La Clarté-Gebäude

Genève

Genf: La Terrasse

Genf: La Terrasse

Genf: A1 - La Praille dir Acacias

Genf: A1 - La Praille dir Acacias

Genf: Pont de la Machine

Genf: Pont de la Machine

Genf

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Genf: A1 - Vengeron - dir. Lausanne

Genf: A1 - Vengeron - dir. Lausanne

Genf: Lac Leman, depuis le Vengeron

Genf: Lac Leman, depuis le Vengeron

Genf: Route des Jeunes, Les Acacias, en direction de Carouge

Genf: Route des Jeunes, Les Acacias, en direction de Carouge

Genf

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Genf: Tunnel

Genf: Tunnel

Genf: Route de Meyrin

Genf: Route de Meyrin

Dieses Gebäude an der Rue Saint-Laurent 2-4 im Villereuse-Quartier mag heute veraltet erscheinen, doch bei seinem Bau (1931-32) unter dem grossen Schweizer Architekten Le Corbusier war es ein Avantgardewerk ganz aus Stahl und Glas. Das metallische Gerippe hatdie Innenwände von jeglicher tragenden Funktion befreit.

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Das "La Clarté"-Gebäude zählt zu den erstaunlichen Kreationen des Schweizer Architekten Le Corbusier.
1932 tat sich der Architekt beim Bau des "La Clarté"-Gebäudes, durch dessen Glaswände viel Licht in den Innenbereich gelangt, mit einem Kunstschmied zusammen. Das Gebäude, das aufgrund seiner Stahl-Glas-Konstruktion auch als "Glashaus" bezeichnet wird, ist ein avantgardistisches Meisterwerk und steht heute unter Denkmalschutz.
Das Gebäude im oberen Bereich des Quartiers Eaux-Vives beherbergt heute 48 Wohnungen und Büros.

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