Mogno ist ein kleiner Weiler im Maggiatal (Val Lavizzara) auf 1180m, der seit dem 19. Jahrhundert nur noch als Maiensäss genutzt wird. 1986 zerstörte eine Lawine die Kirche und gut ein Dutzend Häuser, die glücklicherweise unbewohnt waren. In den 1990ern erstellt der Tessiner Architekt die kleine, Johannes dem Täufer geweihte Kirche neu.
Der gewagte Bau aus sich abwechselnden Schichten einheimischen Peccia-Marmors und Vallemaggia-Granits war äusserst umstritten, entwickelte sich aber zu einer weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Sehenswürdigkeit. Die Kirche hat keine Fenster, das Innere, in dem etwa 15 Personen Platz finden, wird nur von durch das Glasdach einfallendem Licht erhellt.
Die Kapelle ist nicht zu verwechseln mit der Capella Santa Maria degli Angeli am Monte Tamaro, ebenfalls von Mario Botta.
Der gewagte Bau aus sich abwechselnden Schichten einheimischen Peccia-Marmors und Vallemaggia-Granits war äusserst umstritten, entwickelte sich aber zu einer weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Sehenswürdigkeit. Die Kirche hat keine Fenster, das Innere, in dem etwa 15 Personen Platz finden, wird nur von durch das Glasdach einfallendem Licht erhellt.
Die Kapelle ist nicht zu verwechseln mit der Capella Santa Maria degli Angeli am Monte Tamaro, ebenfalls von Mario Botta.




3 Kommentare
Immo Wittig
Zu schön, um wahr zu sein? (Durchaus doppeldeutig zu verstehen.)
Mittwoch, 25.07.2012 16:19
Vreny Steinmann
Herrliches Bauwerk - eine Reise wert!
Samstag, 07.04.2012 11:33
alexander otto ludwig rinn
traum !
Sonntag, 07.08.2011 12:45