Willisau – mittelalterliches Städtchen

Luzern - Vierwaldstättersee

Das Städtchen Willisau existiert seit über 700 Jahren. Sehenswürdigkeiten sind das Rathaus, die Stadtanlage mit den Toren, die siebeneckigen Brunnen oder das Landvogteischloss. Seit 1970 findet jährlich ein internationales Jazz-Festival statt.

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Das mittelalterliche Willisau liegt in der Luzerner Landschaft am Fusse des Berges Napf. Die Stadt und ihr kulturelles Angebot sind sehr vielfältig. Die durch drei siebeneckige Brunnen unterteilte Hauptgasse dominiert die Altstadt. Hier steht auch das 1704 nach dem vierten Brand erbaute Rathaus. Das Obertor wurde beim dritten Stadtbrand 1471 zerstört und im 16. Jahrhundert wieder aufgebaut. Das Untertor wurde mehrmals eingeäschert, aber 1980 originalgetreu neu errichtet.

Das Landvogteischloss über der Altstadt mit den Resten der alten Stadtmauer wurde von 1690 bis 1695 erbaut, Pilgerkapellen und die grösste Kirche in der Luzerner Landschaft sind weitere Sehenswürdigkeiten.

Sommer

Ein ausgedehntes und vielfältiges Wandergebiet gewährt ungezählte Möglichkeiten. Von den weiten Ebenen des Wiggertales, über verträumte Tälchen und ausgedehnte Waldungen bis hin zu den Eggen des Napfgebietes erleben Sie die Natur von ihrer unverfälschten Seite. Behäbige Gasthöfe laden überall zum Verweilen ein. Museen, Ausstellungen, historische Ortskerne und Kulturdenkmäler lohnen einen Ausflug.

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