Landwasserviadukt der RhB

Filisur

Diavolezza III

Diavolezza III

Diavolezza II

Diavolezza II

Alp Languard

Alp Languard

Hotel Walther

Hotel Walther

Diavolezza I

Diavolezza I

Pontresina Hotel Walther

Pontresina Hotel Walther

Engadin St. Moritz - Pontresina - Ausblick Restaurant Languard

Engadin St. Moritz - Pontresina - Ausblick Restaurant Languard

Engadin St. Moritz - Pontresina Eiskletter-Schlucht

Engadin St. Moritz - Pontresina Eiskletter-Schlucht

Pontresina I, Hotel Walther

Pontresina I, Hotel Walther

Engadin St. Moritz - Diavolezza, Pontresina, Graubünden, Schweiz

Engadin St. Moritz - Diavolezza, Pontresina, Graubünden, Schweiz

Grand Hotel Kronenhof, Pontresina

Grand Hotel Kronenhof, Pontresina

Diavolezza - Piz Palü

Diavolezza - Piz Palü

Camping Plauns Pontresina

Camping Plauns Pontresina

Engadin St. Moritz - Piz Palü und Piz Bernina

Engadin St. Moritz - Piz Palü und Piz Bernina

Bahnhof Bergün

Bahnhof Bergün

Schlittelbahn Preda-Bergün

Schlittelbahn Preda-Bergün

Bergün Dorf

Bergün Dorf

Flughafen Oberengadin, Richtung West

Flughafen Oberengadin, Richtung West

Muottas Muragl

Muottas Muragl

Flughafen Oberengadin, Richtung Ost

Flughafen Oberengadin, Richtung Ost

Trais Fluors

Trais Fluors

Samedan

Samedan

Stierva

Stierva

Bahnhof Filisur

Bahnhof Filisur

Miralago

Miralago

Le Prese (GR)

Le Prese (GR)

Passo del Bernina

Passo del Bernina

Passo Bernina

Passo Bernina

Ein Muss für alle Bahnfreunde – Schönheit und Kühnheit vereint. Mit den 65m hohen, sich nach oben verjüngenden Pfeilern ist das Viadukt eine der elegantesten Brückenkonstruktionen in Graubünden und das meist fotografierte Kunstwerk der Rhätischen Bahn.

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Der Landwasserviadukt ist das grösste und zugleich spektakulärste Bauwerk auf der 63 Kilometer langen Albulastrecke zwischen Thusis und St. Moritz. Die Albula- und Berninalinie der Rhätischen Bahn zählen seit Mitte Juli 2008 zum UNESCO Welterbe und dies erst als dritte Eisenbahnlinie weltweit.

Die Erbauung der drei Hauptpfeiler des Viadukts 1901/1902 war eine architektonische Meisterleistung, denn sie wurden ohne Gerüst mit zwei Kranen erbaut. Im Jahr 2009, nach 106 Jahren wurde das Mauerwerk und der Geleisetrog des Landwasserviadukts erstmals instand gesetzt. Das Natursteinviadukt aus Kalkdolomit ist 142 Meter lang und führt in einem Schwung in 65 Metern Höhe über das wilde Landwassertal hinweg und direkt in einen Tunnel hinein, dessen Eingang sich an einer senkrecht abfallenden Felswand befindet.

Vom Dorf Filisur aus gelangt man über eine Fussweg in einer halben Stunde zu einem schönen Aussichtspunkt, von wo aus das Viadukt bestaunt werden kann. Weiter führt ein Weg entweder hinunter zum Fluss, unter dem Viadukt durch hinein in eine Schlucht oder bei der Weggabelung zum Aussichtspunkt in ca. 2 Stunden weiter zum Wiesnerviadukt. Dieses Viadukt kann auf einem Fussweg passiert werden und wird so zu einem ganz speziellen Erlebnis mit Tiefblick.


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