Im Jahr 406 wird die Thermalquelle zuhinterst im Valle Onsernone erstmals dokumentiert. Ihren Namen hat sie von der Ortschaft Craveggia im Val Vigezzo, der Fortsetzung des Centovalli in Richtung Domodossola.
Von 1818 bis 1823 wurde das Badehaus gebaut, 1881 das Hotel. Die Grundmauern sind noch heute sichtbar. „I Bagni di Craveggia“ wurden aber nicht stark frequentiert, da ihre Lage sehr abgeschieden ist und vermutlich auch weil die Schüttung der Quelle mit 12 Liter Thermalwasser pro Minute gering ist. 1951 ging eine Lawine von Norden, also von der Schweizer Seite her, auf die „Bagni“ nieder und zerstörten sie fast vollständig. In der übrig gebliebenen Ruinen ist es heute noch möglich in einer Granitzisterne von 28°C zu baden - Natur pur.
Von 1818 bis 1823 wurde das Badehaus gebaut, 1881 das Hotel. Die Grundmauern sind noch heute sichtbar. „I Bagni di Craveggia“ wurden aber nicht stark frequentiert, da ihre Lage sehr abgeschieden ist und vermutlich auch weil die Schüttung der Quelle mit 12 Liter Thermalwasser pro Minute gering ist. 1951 ging eine Lawine von Norden, also von der Schweizer Seite her, auf die „Bagni“ nieder und zerstörten sie fast vollständig. In der übrig gebliebenen Ruinen ist es heute noch möglich in einer Granitzisterne von 28°C zu baden - Natur pur.




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