Gletscherschlucht – wilde Schönheit

Grindelwald

Grindelwald: First

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Grindelwald: Wetterhorn

Grindelwald: Wetterhorn

Alpiglen: Grindelwald-Grund - Bussalp

Alpiglen: Grindelwald-Grund - Bussalp

Grindelwald: Gasthof Panorama

Grindelwald: Gasthof Panorama

Alpiglen: Lauterbrunnen - Jungfraujoch

Alpiglen: Lauterbrunnen - Jungfraujoch

Grindelwald: Hotel Belvedere - panoramic view

Grindelwald: Hotel Belvedere - panoramic view

Grindelwald: Hotel Belvedere - Panoramic view

Grindelwald: Hotel Belvedere - Panoramic view

Grindelwald: Interaktive 360°-Webcam Männlichen

Grindelwald: Interaktive 360°-Webcam Männlichen

Grindelwald: Eigernordwand - Hotel Bel-Air Eden

Grindelwald: Eigernordwand - Hotel Bel-Air Eden

Grindelwald: Hotel Belvedere - Panoramic Eiger view

Grindelwald: Hotel Belvedere - Panoramic Eiger view

Grindelwald › Süd-West: Eigernordwand

Grindelwald › Süd-West: Eigernordwand

Grindelwald: Wetterhorn

Grindelwald: Wetterhorn

Grindelwald: First - LIVE (2168 m.ü.M)

Grindelwald: First - LIVE (2168 m.ü.M)

Grindelwald: Interaktive 360°-Webcam - First

Grindelwald: Interaktive 360°-Webcam - First

Unter Eiger: Grindelwald - Grund Blick nach Norden (Reeti, Aellfluh)

Unter Eiger: Grindelwald - Grund Blick nach Norden (Reeti, Aellfluh)

Die Schlucht des unteren Grindelwaldgletschers ist ein beeindruckendes Meisterwerk der Natur. Die einst vom Gletscher überdeckte Schlucht ist durch Felsgalerien und Tunnel begehbar und wird auch von Kletterern und Canyon-Jumpern genutzt.

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Der untere Grindelwaldgletscher war in den letzten Jahrhunderten starken Schwankungen unterworfen. Während der sogenannten kleinen Eiszeit Ende des Mittelalters reichte er bis nach Grindelwald hinein, am weitesten in den Jahren 1600 und 1855. Um 1864 hatte er sich bereits wieder so weit zurückgezogen, dass der berühmte rosafarbene Marmor in der Schlucht abgebaut werden konnte.

Heute führen vom Hotel Gletscherschlucht aus künstliche Stege über die tosenden Schmelzwasser einen Kilometer weit ins Innere der Schlucht, deren glatten Wände beidseitig mehr als 100 Meter in die Höhe ragen. Am Eingang der Gletscherschlucht befindet sich das Kristallmuseum mit Mineralien aus der Region.

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