Seit 1851 verarbeitete man hier Kalkstein zum gefragten Baustoff. Herbeischaffen der grossen Mengen Holz im Winter, im Frühjahr dann die Steine, und gebrannt wurde gewöhnlich im Juni. Der Brand war nach 130–150 Stunden fertig und ergab im Kalkofen Valchava 45 Tonnen Kalk. Man hatte so Kalk genug, um nach dem Heuen die Ställe zu weisseln oder Häuser und Fassaden zu restaurieren. Führungen möglich.
Kalkbrennofen
Tschierv
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