Auf einer Fläche von 370 Quadratkilometern verbindet der Naturpark Beverin Talschaften in kulturhistorisch und sprachlich unterschiedlichen Räumen. In den 12 beteiligten Parkgemeinden leben 2500 Einwohner.
Von Thusis her kommend, bildet die Viamala-Schlucht eine Eingangspforte, verwegene historische Brücken schmücken den "schlechten Weg". In Zillis dann steht die "Sixtina der Alpen", die Kirche St. Martin mit ihrer vollständig erhaltenen, in ihrer Art weltweit einzigartigen Bilderdecke aus dem 12. Jahrhundert. Entlang der San Bernardino-Transitroute folgt die Roflaschlucht und danach das Hinterrheintal Richtung Splügen, wo der Reisende den Naturpark gegen Süden verlässt. Als Teil der ViaSpluga ist dem versierten Wanderer die beschriebene Strecke ein Begriff.
Das Safiental erreicht man mit dem Postauto aus dem Gebiet der Ruinaulta (Rheinschlucht) oder zu Fuss von Tschappina aus. Die historische Route über den Glaspass war für die Safier vor der Verkehrserschliessung Ende 19. Jahrhundert die wichtigste Verbindung nach Norden. Um 1300 kamen Walser aus dem Rheinwald über den Berg und liessen sich im inneren Safiental nieder. Ruhe, Abgeschiedenheit, Natur und Urtümlichkeit sind heute noch prägende Merkmale des Walsertals.
Die kulturelle Vielfalt des Naturparks Beverin zeigt sich in intakten Ortsbildern, den typischen Streusiedlungen, schonend bewirtschafteten Kulturlandschaften sowie in der Ausdrucksweise der Walser und der Rätoromanen.
Von Thusis her kommend, bildet die Viamala-Schlucht eine Eingangspforte, verwegene historische Brücken schmücken den "schlechten Weg". In Zillis dann steht die "Sixtina der Alpen", die Kirche St. Martin mit ihrer vollständig erhaltenen, in ihrer Art weltweit einzigartigen Bilderdecke aus dem 12. Jahrhundert. Entlang der San Bernardino-Transitroute folgt die Roflaschlucht und danach das Hinterrheintal Richtung Splügen, wo der Reisende den Naturpark gegen Süden verlässt. Als Teil der ViaSpluga ist dem versierten Wanderer die beschriebene Strecke ein Begriff.
Das Safiental erreicht man mit dem Postauto aus dem Gebiet der Ruinaulta (Rheinschlucht) oder zu Fuss von Tschappina aus. Die historische Route über den Glaspass war für die Safier vor der Verkehrserschliessung Ende 19. Jahrhundert die wichtigste Verbindung nach Norden. Um 1300 kamen Walser aus dem Rheinwald über den Berg und liessen sich im inneren Safiental nieder. Ruhe, Abgeschiedenheit, Natur und Urtümlichkeit sind heute noch prägende Merkmale des Walsertals.
Die kulturelle Vielfalt des Naturparks Beverin zeigt sich in intakten Ortsbildern, den typischen Streusiedlungen, schonend bewirtschafteten Kulturlandschaften sowie in der Ausdrucksweise der Walser und der Rätoromanen.




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