Naturpark Pfyn-Finges

Pfyn-Finges

Eine Vielfalt von Landschaften, natürlichen Lebensräumen und kulturellen Besonderheiten. Die Wechsel vom Gletscher zum Rebbau, vom Feuchtgebiet zur Felsensteppe, von der Alphütte zum Schloss und von Deutsch ins Französisch bilden die einmalige Attraktivität dieses Naturparks im Zentralwallis.

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Pfyn-Finges erstreckt sich von Gampel bis Sierre und von den Weinterrassen bei Salgesch zum Bishorn. Die 12 Gemeinden umfassen 238 Quadratkilometer und liegen zwischen 530m und 4'153m.

Dank dem heissen und trockenen Klima weist das Zentralwallis eine aussergewöhnlich hohe Artenvielfalt auf, die an mediterrane Verhältnisse erinnert. Neben dem Klima beeinflussen aber auch verschiedene dynamische Prozesse die Natur: Murgänge, Rutschungen, Feuer und natürlich die wilde Rhone mit ihrer Auenlandschaft.

Der Naturpark ist gut durch den öffentlichen Verkehr erschlossen und unter Vogelkundlern bestens bekannt. Neben Kleinoden wie dem Turtmanntal mit den höchstgelegenen Wanderberg, dem Barrhorn oder den Felsensteppen von Leuk gehört eine der wichtigsten Weinbauregionen des Landes zum Naturpark und so wichtige Kulturwerte wie das von Mario Botta renovierte Schloss Leuk.

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