Wein aus Graubünden

Bündner Herrschaft

Berninahäuser: Diavolezza - Piz Palü

Berninahäuser: Diavolezza - Piz Palü

Pontresina: Grand Hotel Kronenhof

Pontresina: Grand Hotel Kronenhof

Berninahäuser: Engadin St. Moritz - Diavolezza, Pontresina

Berninahäuser: Engadin St. Moritz - Diavolezza, Pontresina

Berninahäuser: Diavolezza III

Berninahäuser: Diavolezza III

Berninahäuser: Diavolezza II

Berninahäuser: Diavolezza II

Pontresina: Hotel Walther

Pontresina: Hotel Walther

Pontresina: Alp Languard

Pontresina: Alp Languard

Berninahäuser: Diavolezza I

Berninahäuser: Diavolezza I

Pontresina: Engadin St. Moritz - Hotel Saratz

Pontresina: Engadin St. Moritz - Hotel Saratz

Pontresina: Hotel Walther

Pontresina: Hotel Walther

Morteratsch: Camping Plauns Pontresina

Morteratsch: Camping Plauns Pontresina

Pontresina: Engadin St. Moritz - Ausblick Restaurant Languard

Pontresina: Engadin St. Moritz - Ausblick Restaurant Languard

Berninahäuser: Engadin St. Moritz - Piz Palü und Piz Bernina

Berninahäuser: Engadin St. Moritz - Piz Palü und Piz Bernina

Bergün: Bahnhof

Bergün: Bahnhof

Bergün: Kurhaus

Bergün: Kurhaus

Bergün: Blick auf das Dorf und die Albulalinie

Bergün: Blick auf das Dorf und die Albulalinie

Bergün: Dorf

Bergün: Dorf

Samedan: St. Moritz - Muottas Muragl

Samedan: St. Moritz - Muottas Muragl

Muottas Muragl

Muottas Muragl

Spinas: Trais Fluors

Spinas: Trais Fluors

Samedan: Flughafen Oberengadin, Richtung Ost

Samedan: Flughafen Oberengadin, Richtung Ost

Samedan: Flughafen Oberengadin, Richtung West

Samedan: Flughafen Oberengadin, Richtung West

Stürvis: Stierva

Stürvis: Stierva

Filisur: Bahnhof

Filisur: Bahnhof

Brusio: Kreisviadukt

Brusio: Kreisviadukt

Le Prese: GR

Le Prese: GR

Bernina Hospiz: Passo Bernina

Bernina Hospiz: Passo Bernina

Alp Grüm: Berninalinie

Alp Grüm: Berninalinie

Bernina Hospiz: Passo del Bernina

Bernina Hospiz: Passo del Bernina

Schon die Römer liebten den Wein aus der Bündner Herrschaft (Bündner Rheintal). Der heute begehrte und typische Blauburgunder wurde aber erst Anfang des 17. Jahrhunderts heimisch.

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Junge Bündner Söldner und Bauernsöhne, brachten um 1630 Blauburgunder Rebschosse aus dem Burgund in die Herrschaft. Schnell bemerkten dann die schlauen Bündner, wie gut die Blauburgunder-Rebe im besonderen Klima und auf den Schieferböden gedeiht. Binnen sieben Jahren waren 90 Prozent der Rebstöcke durch Blauburgunder ersetzt.
Von Bonaduz bis Fläsch erstreckt sich dem Rhein entlang das "Burgund der Schweiz". Das milde Klima, der Föhn und die kalkreichen Böden behagen den Rebstöcken- allen voran eben der typische Blauburgunder - ausgezeichnet.

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