Suonen in Grächen

Grächen

St. Niklaus VS: Gugla - Bielzigji

St. Niklaus VS: Gugla - Bielzigji

Grächen: Hannigbar mit grosser Ausichtsterasse

Grächen: Hannigbar mit grosser Ausichtsterasse

Grächen: Sessellift Bärgji

Grächen: Sessellift Bärgji

St. Niklaus VS: Gugla2 - Bielzigji

St. Niklaus VS: Gugla2 - Bielzigji

Hannigalp: Restaurant Hannig Bergrestaurant

Hannigalp: Restaurant Hannig Bergrestaurant

Grächen: Wettercam

Grächen: Wettercam

Grächen: Rückfahrtspiste Hannigalp

Grächen: Rückfahrtspiste Hannigalp

St. Niklaus VS: Dirru - Geisstriftbach

St. Niklaus VS: Dirru - Geisstriftbach

Grächen: Streetlife

Grächen: Streetlife

Grächen: Wettercam - Dorf

Grächen: Wettercam - Dorf

Grächen › Süd-West: Wettercam Weisshorn

Grächen › Süd-West: Wettercam Weisshorn

Mit vier Wasserleitungen ist Grächen als wahres Suonen-Eldorado bekannt.

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Eggeri
Die „Eggeri“ ist mit über sechs Kilometern die längste und auch die beliebteste der Grächner Wasserleitungen. Oberhalb von Gasenried und Grächen führt sie durch den idyllischen Wald, über die Alpe Äbnet, an einem Picknick- und Grillplatz vorbei bis in den Ortsteil Bärgji. Stationen des Ravensburger Spielewegs liegen an ihrem Verlauf. Gemütliche Ausflugrestaurants befinden sich am Anfang und am Ende des Suonenwegs.

Bineri
Die „Bineri“ ist schon zu Beginn des 17. Jahrhunderts erbaut worden. Sie erhielt ihren Namen vom Ortsteil „Bina“, wo sie das Wasser hinleitet. Auch von ihr, wie von den drei anderen Grächner Suonen, handeln verschiedene Geschichten, die auf Tafeln des Grächner Sagenweges nachzulesen sind.

Chilcheri
Die Suone „Chilcheri“ führt das Wasser vom Riedgletscher durch Lärchenwald und über Alpwiesen bis zum Dorf Grächen.


Drieri
Die "Drieri" schlängelt sich vom Riedbach kommend sanft durch weite Teile von Alpwiesen. Immer dem sanften Plätschern nach geht es im Wald weiter an Alprosen und seltenen Bergblumen vorbei.

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