Das Wohlergehen seiner Wappentiere hat sich Bern einiges kosten lassen. Für einen zweistelligen Millionenbetrag erhielten die Bären statt des legendären Bärengrabens einen modernen Park, in dem sie klettern, fischen, spielen und sich zurückziehen können. Das 6'000 Quadratmeter grosse Gelände erstreckt sich vom einstigen Bärengraben an dem der Altstadt gegenüberliegenden Ufer der Aare hinunter bis an den Fluss.
Der immer noch bestehende "Bärengraben", der im Bundesinventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung sowie in der höchsten kantonalen Schutzkategorie aufgeführt ist, bleibt den Bären erhalten. Er ist durch einen Tunnel mit dem Park verbunden.
Auf einem Rundgang mit dem Bärenwärter können Gäste die alte Anlage erkunden und den neuen Park mit seiner grünen Hügellandschaft inklusive Höhlen und dem «Bärenbad» in der Aare besichtigen. Als Höhepunkt wartet die Fütterung des jungen Bärenpaars – aus sicherer Distanz.
Der immer noch bestehende "Bärengraben", der im Bundesinventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung sowie in der höchsten kantonalen Schutzkategorie aufgeführt ist, bleibt den Bären erhalten. Er ist durch einen Tunnel mit dem Park verbunden.
Auf einem Rundgang mit dem Bärenwärter können Gäste die alte Anlage erkunden und den neuen Park mit seiner grünen Hügellandschaft inklusive Höhlen und dem «Bärenbad» in der Aare besichtigen. Als Höhepunkt wartet die Fütterung des jungen Bärenpaars – aus sicherer Distanz.




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