Wildes, schönes Calancatal

Graubünden

Das schmale Calancatal ist eines der italienischsprachigen Bündner Südtäler und hat seinen Namen Calanca (abschüssig, steil) zurecht verdient.

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Vom Taleingang bei Grono bis zu den hintersten bewohnten Weilern ist ein Juwel von einem Bergtal zu entdecken, welches mit seinem erstaunlichen Reichtum an Kunstschätzen und seiner kulturellen Vergangenheit seine Besucher fasziniert. Kleine Dörfer und Weiler, die Dächer fast durchwegs mit Steinplatten gedeckt, klammern sich an Sonnenterrassen, einige sind nur zu Fuss oder per Seilbahn zu erreichen. Das ist eine Ferienregion für Geniesser und Menschen, die das Exklusive lieben.

1 Kommentare

  • 1
    GIONRODOLFO DEVONAS

    eines der ursprünglichsten, schönsten und wildesten Tälern Graubündens!

    Donnerstag, 19.07.2012 07:45

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