Wie eine uneinnehmbare steinerne Festung überragt das Alpsteinmassiv mit seiner höchsten Erhebung, dem Säntis, die grünen Hügelwellen des Appenzellerlandes. Auf den Zinnen dieser Festung erhebt sich, von weither sichtbar ein futuristisch anmutendes Gebäude: Die Bergstation der Säntisbahn, modernste Fernmeldeanlagen und eine Wetterbeobachtungsstation, deren Ursprünge bis ins Jahr 1882 zurückgehen.
Atemberaubend wie die Schwebebahnfahrt über die zerklüfteten Felswände der Säntis-Nordwand ist der Blick vom 2502m hohen Gipfel. Ungehindert schweift der Blick in alle vier Himmelsrichtungen, vom Bodensee über das Vorarlbergische in die Bündner, Glarner, Berner Alpen mit Eiger, Mönch und Jungfrau. An klaren Tagen sieht man selbst die Vogesen und den Schwarzwald.
Atemberaubend wie die Schwebebahnfahrt über die zerklüfteten Felswände der Säntis-Nordwand ist der Blick vom 2502m hohen Gipfel. Ungehindert schweift der Blick in alle vier Himmelsrichtungen, vom Bodensee über das Vorarlbergische in die Bündner, Glarner, Berner Alpen mit Eiger, Mönch und Jungfrau. An klaren Tagen sieht man selbst die Vogesen und den Schwarzwald.




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