Gandria

Tessin

Der Grenzort und die Schmuggler. Am Fusse des Monte Brè und am Ufer des Luganersees liegt das kleine Dörfchen Gandria. Seit rund 100 Jahren unverändert, bietet es Nostalgie. Das Schweizerische Zoll- und Schmugglermuseum erreicht man mit dem Schiff auf der gegenüberliegenden Seeseite.

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Angeschmiegt an den steilen Hang des Ausflugsbergs Monte Brè, eingebettet in Kastanienwälder und umworben von den Wassern des Luganersees ist Gandria ein spezieller Ort. Mit verwinkelten Gässchen, steilen Treppen, ummauerten Höfen und Arkaden. Im für den Verkehr gesperrten Ort konnte der ursprüngliche Charakter vieler Bauten, wie beispielsweise der aus dem Jahr 1645 stammenden Kapelle San Rocco, erhalten werden.

Am Gandria gegenüberliegenden Seeufer liegt das ehemalige Vorratshaus des Dorfes, die Cantine, sowie die Kaserne der Grenzwache, die seit 1949 das Schweizerische Zollmuseum beherbergt. Es wird auch Schmugglermuseum genannt und zeigt die Aufgaben der Grenzwächter einst und heute.

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