Maloja

Graubünden

Maloja liegt am westlichen Ende des Silsersees und verbindet zwei faszinierende Landschaften miteinander: die Oberengadiner Seenplatte und das Bündner Südtal Bergell. Hier schätzt man vor allem die unkomplizierte Atmosphäre, den Geist berühmter Maler und traditionell hergestellte Würste.

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Oberhalb des Dorfes thront das Wahrzeichen Malojas: der Turm Belvedere aus dem 19. Jahrhundert, von dem man eine spektakuläre Aussicht über das ganze Dorf geniesst.

Das Passdörfchen an der Grenze zur italienischen Schweiz tut alles, um seiner Rolle als familienfreundlicher Ferienort gerecht zu werden. Doch nicht nur Familien fühlen sich wohl in dieser Natur. Das faszinierende Spiel von Licht und Schatten zog immer schon die Künstler an. Giovanni Segantini hat sich Maloja als letzte Heimat und Sujet für viele Naturbilder ausgesucht. Auch Giovanni Giacometti – der Vater von Alberto Giacometti – wirkte hier. Ihr Geist inspiriert heute noch zu Ausstellungen, Lesungen und Konzerten.

Sommer

Die Umrundung des Silsersees zu Fuss, auf Skates oder mit dem Bike ist eine beliebte Tour im Oberengadin. Maloja ist aber auch Ausgangspunkt inspirierender und grenzüberschreitender Wanderwege wie der idyllischen Via Bregaglia, der anspruchsvollen Via Alpina und der romantischen Via Engiadina. Passionierte Radfahrer nehmen derweil ihre 530 Kilometer lange Fahrt dem Inn entlang nach Passau in Angriff. Unter Seglern und Surfern geniesst der Silsersee dank dem stetigen Malojawind internationale Bekanntheit. Im Erlebnispark gilt es Abenteuer zu bestehen, und der Cavlocciosee auf 1907m lädt zum Baden.

Highlights

  • Turm Belvedere – Ausstellung zur Landschaftsgeschichte von Maloja

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