Erstbesteigung - Finsteraarhorn

Grindelwald: Eigernordwand - Hotel Bel-Air Eden

Grindelwald: Eigernordwand - Hotel Bel-Air Eden

Grindelwald: Wetterhorn

Grindelwald: Wetterhorn

Grindelwald › Süd-West: Eigernordwand

Grindelwald › Süd-West: Eigernordwand

Grindelwald: Unterer Grindelwaldgletscher

Grindelwald: Unterer Grindelwaldgletscher

Alpiglen: Grindelwald-Grund - Bussalp

Alpiglen: Grindelwald-Grund - Bussalp

Grindelwald: Interaktive 360°-Webcam Männlichen

Grindelwald: Interaktive 360°-Webcam Männlichen

Grindelwald: Hotel Belvedere - panoramic view

Grindelwald: Hotel Belvedere - panoramic view

Grindelwald: Wetterhorn

Grindelwald: Wetterhorn

Grindelwald: Hotel Kirchbühl 360 HD

Grindelwald: Hotel Kirchbühl 360 HD

Grindelwald: Hotel Belvedere - Panoramic view

Grindelwald: Hotel Belvedere - Panoramic view

Grindelwald: Hotel Belvedere - Panoramic Eiger view

Grindelwald: Hotel Belvedere - Panoramic Eiger view

Grindelwald: Gasthof Panorama

Grindelwald: Gasthof Panorama

Grindelwald: First

Grindelwald: First

Grindelwald: First - LIVE (2168 m.ü.M)

Grindelwald: First - LIVE (2168 m.ü.M)

Alpiglen: Lauterbrunnen - Jungfraujoch

Alpiglen: Lauterbrunnen - Jungfraujoch

Unter Eiger: Grindelwald - Grund Blick nach Norden (Reeti, Aellfluh)

Unter Eiger: Grindelwald - Grund Blick nach Norden (Reeti, Aellfluh)

Grindelwald: Interaktive 360°-Webcam - First

Grindelwald: Interaktive 360°-Webcam - First

"Allein die Ersteigung des Finsteraarhorns ist von dieser Seite für menschliche Wesen durchaus unmöglich", so der Solothurner Naturforscher Franz Josef Hugi 1830.

Inhalte teilen

Vielen Dank für Ihre Bewertung
Sind die Gemsjäger Alois Volker und Joseph Bortis sowie Arnold Abbühl, Knecht des Grimsel Hospiz, am 16. August 1812 tatsächlich auf dem höchsten Punkt gewesen, während der Aargauer Industrielle Rudolf Meyer mit Kaspar Huber auf dem noch heute als schwierig eingestuften Südostgrat erschöpft zurückbleibt? Eine Frage, die sich nie wird vollständig beantworten lassen. Sicher ist: Heute steigt kaum mehr jemand über die Meyersche Route auf. Sie ist für Durchschnittsalpinisten zu lang, und zu schwierig. Die heutige Normalroute über die Südwestflanke und den Nordwestgrat erkunden zum ersten Mal die Haslitaler Führer Jakob Leuthold und Johann Währen am 10. August 1829, während Hugi wegen eines verstauchten Fusses etwas oberhalb des später nach ihm benannten Sattels (4088m) zurückbleiben muss. Dieser Sattel ist auf der ersten der drei Hugi-Expeditionen zum Finsteraarhorn bereits 1828 erreicht worden, aber ein Sturm verhinderte ein Weiterkommen. Im Sommer 1842 erreichen Bergführer wieder den Gipfel, mit dem ersten Touristen überhaupt, dem Studenten Rudolf Sulger.

Wählen Sie eine andere Ansicht
für Ihre Ergebnisse: