Die Fasnacht in Basel (BS)

Basel

Basel: Voltaplatz

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Grossbasel: Biozentrum Universität

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Basel: Marktplatz

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Basel: Barfüsserplatz

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Klein-Basel: Basel - Hotel Krafft

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Basel: Webcam aus dem Langen Loh 79 in - Europa

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Basel: Livespotting - Hotel Les Trois Rois

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Montag bis Donnerstagmorgen nach Aschermittwoch

Die Basler Fasnacht wird als das gr��sste Volksfest der Schweiz bezeichnet, nehmen doch je nach Sch��tzung zwischen 15'000 und 20'000 Aktive, das heisst Maskierte, daran teil.

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Den Auftakt bildet der Morgestraich am Montag nach Aschermittwoch. Auf den vierten Stundenschlag setzen sich die Trommler und Pfeifer im Charivari - individuellen Kost��men und Larven - mit kleinen Kopflaternchen in Bewegung, um musizierend kreuz und quer durch die verdunkelte Innenstadt zu ziehen. Die Cliquen (Fasnachtsgruppen) f��hren Laternen, bis ��ber drei Meter hohe, von innen beleuchtete Gebilde aus Holz und Leinwand, mit sich, auf denen ein Ereignis des vergangenen Jahres persifliert wird. Die gespielten M��rsche stammen zum gr��ssten Teil aus den vergangenen Jahrzehnten, und immer kommen neue dazu.

Am Nachmittag - und desgleichen am Mittwochnachmittag - marschieren die Cliquen auf festgelegter Route, aber nach individuellem Fahrplan zwischen dichten Zuschauerreihen durch die Stadt. Monate vor der Fasnacht w��hlen sie ein bestimmtes aktuelles Thema, das sie nun mit Kost��m und Larve, auf der Laterne und auf Zetteln mit Versen, die den Zuschauern verteilt werden, parodieren. An den beiden Abenden wandern zus��tzlich Einzelne und kleine Gruppen von Lokal zu Lokal, um in kurzen gesungenen Versen und begleitenden Zeichnungen - den sogenannten Schnitzelb��nken - das vergangene Jahr zu glossieren. Der Dienstagabend ist vor allem den ��Guggemuusige�� gewidmet, die die Stadt mit ihren Kakophonien erf��llen.

Das Sch��nste ist f��r viele das G��ssle: Einzelne und Gruppen von Maskierten ziehen pfeifend und trommelnd durch die engen Gassen der Altstadt, und Zivilisten gehen im Gleichschritt hinter ihnen her. Dieses Vergn��gen dauert bis am Donnerstag um vier Uhr morgens, dann heisst es ein Jahr warten, bis die von vielen sehnlich erwarteten vier Glockenschl��ge am Montag nach Aschermittwoch wieder erschallen.

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