Waldgesetz: Der Schweizer Wald w��chst

Schweiz

Seit 125 Jahren sorgt das Gesetz daf��r, dass die Schweiz zu 30 Prozent bewaldet geblieben ist - Tendenz steigend. Die B��ume sch��tzen unter anderem vor Lawinen und wirken CO2-senkend.

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Ein Drittel der Schweiz besteht aus Wald und j��hrlich kommt eine Fl��che von der Gr��sse des Thunersees dazu. Vor allem in den Alpen und auf der Alpens��dseite erobert sich der Wald seinen Platz wieder zur��ck. Das «Bundesgesetz ��ber den Wald» sorgt daf��r, dass die Waldfl��che in der Schweiz fl��chenm��ssig mindestens so bleibt, wie sie ist - auch in Gegenden wo der Siedlungsdruck gross ist. Rodungen sind nur mit Ausnahmebewilligungen m��glich und gef��llte B��ume m��ssen grunds��tzlich durch neue ersetzt werden.

Im Winter bewahren die W��lder die Bergt��ler vor Lawinenniederg��ngen. Ausserdem dienen die vielf��ltigen Laub- und Nadelw��lder vielen Tieren als Lebensraum. F��r Menschen ist der Wald ein Ort der Ruhe und Erholung. Und: W��lder speichern das Treibhausgas CO2 in Form von Biomasse und entlasten so die Atmosph��re vom sch��dlichen Treibhausgas.

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