1935 eröffnen sie einen Hüttenfonds und sammeln bei den Mitgliedern 5000 Franken. Die Hüttenkommission hat aus nicht weniger als 19 Bauvorschlägen auszuwählen und entscheidet sich schliesslich für das Leutschach-Projekt.
Der SAC meldet 1939 an der Landesausstellung in Zürich eine "Clubhütte Typ S.A.C." zu präsentieren, und die Sektion Zimmerberg könnte bei der Ausgestaltung des Bauwerks ein Wörtchen mitreden. Die Landesschau wird eröffnet, und die Sektion Zimmerberg findet sich in der eigenartigen Lage wieder, dass ihre zukünftige Leutschachhütte schon fixfertig auf dem Landi-Gelände steht. Der Abbau in Zürich und der Transport per Eisenbahn nach Amsteg gehen problemlos vonstatten. 30 Clubisten schleppen alle Bauelemente in die Höhe, wo sie wieder zusammengefügt werden. Am 6. Oktober 1940 findet die Einweihung statt. 1960-1963 wird die Hütte durch einen gleichen, geschmackvoll angefügten Anbau gewissermassen verdoppelt. Ein Teil des Aufenthaltsraums ist in seinem ursprünglichen Landi-Stil erhalten geblieben.
Der SAC meldet 1939 an der Landesausstellung in Zürich eine "Clubhütte Typ S.A.C." zu präsentieren, und die Sektion Zimmerberg könnte bei der Ausgestaltung des Bauwerks ein Wörtchen mitreden. Die Landesschau wird eröffnet, und die Sektion Zimmerberg findet sich in der eigenartigen Lage wieder, dass ihre zukünftige Leutschachhütte schon fixfertig auf dem Landi-Gelände steht. Der Abbau in Zürich und der Transport per Eisenbahn nach Amsteg gehen problemlos vonstatten. 30 Clubisten schleppen alle Bauelemente in die Höhe, wo sie wieder zusammengefügt werden. Am 6. Oktober 1940 findet die Einweihung statt. 1960-1963 wird die Hütte durch einen gleichen, geschmackvoll angefügten Anbau gewissermassen verdoppelt. Ein Teil des Aufenthaltsraums ist in seinem ursprünglichen Landi-Stil erhalten geblieben.




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