Müller13 oder Ds Toggäli im Spittel
Müller13 oder Ds Toggäli im Spittel – 1918 setzt die Globalisierung ihre ersten Marksteine in Uri: Eisenbahn, Fabriken, Autos und Staudämme, auf der Kehrseite Armut, Hunger und Arbeitslosigkeit, der erste Weltkrieg, die erste Pandemie... - So weht die strube Zeit "mänger Gattig Mänschä" ins Urner Armen- und Krankenasyl. Was sie erzählen, wird zum Vermächtnis des Spitalseelsorgers Josef Müller: Tausendundeine Seite schauerliche Frevelsagen, abstruse Legenden und haarsträubende Lügenmärchen. Spass erscheint unverwandt als Schrecken, Erlebtes als erlogen, Phantasie als Wirklichkeit - oder umgekehrt. Alles Schnee von gestern - oder vielleicht doch nicht ganz?
1918 setzt die Globalisierung ihre ersten Marksteine in Uri: Eisenbahn, Fabriken, Autos und Staudämme, auf der Kehrseite Armut, Hunger und Arbeitslosigkeit, der erste Weltkrieg, die erste Pandemie... - So weht die strube Zeit "mänger Gattig Mänschä" ins Urner Armen- und Krankenasyl. Was sie erzählen, wird zum Vermächtnis des Spitalseelsorgers Josef Müller: Tausendundeine Seite schauerliche Frevelsagen, abstruse Legenden und haarsträubende Lügenmärchen. Spass erscheint unverwandt als Schrecken, Erlebtes als erlogen, Phantasie als Wirklichkeit - oder umgekehrt. Alles Schnee von gestern - oder vielleicht doch nicht ganz?