
Schon in der Frühzeit war die Felseninsel zwischen dem Genfersee und den steil aufragenden Bergen bewohnt. Von hier wurde jahrhundertelang der Schiffsverkehr auf dem Genfersee und der bedeutende Landweg zum St.Bernhard-Pass beherrscht. Vom 12. bis ins 16. Jahrhundert gehörte Chillon den Grafen von Savoyen, dann eroberten die Berner die Wasserburg, danach die Waadtländer. Über 300’000 Besucher besichtigen pro Jahr Chillon mit den Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, den unterirdischen Gewölben, Paradesälen und dem original erhaltenen Schlafzimmer aus der Zeit der Berner Herrschaft. Schon in der Frühzeit war die Felseninsel

The building's modern infrastructure is a technical masterpiece of its time. Located at 2,625 meters at the foot of the Kesch Mountain, it offers accommodation for 92 persons, spread over 5-bed to 12-bed rooms.

If you want to experience the excitement of this natural paradise first hand, take an excursion to Canton Uri’s pristine side valleys, where you will find an untouched mountain world and an abundance of rustic charm.
