Zunfthaus zur Schmiden

Zürich

Hardturm Richtung Bern

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Zürich Wipkingen

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Zürich

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Zürich Wipkingen 2

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Zürich, Panorama

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Bellevue Zürich

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Dolder Sports

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Zürich Kreis 5 - Primetower

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Zürich - Gebäude des SF

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Hardbrücke

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Landesmuseum Zürich Erweiterungsbau

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Zürich Altstadt, Hauptbahnhof, Limmat, Sihl

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Zürich Stadthaus

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Livespotting - Zürich, Uetliberg

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Historic rooms with style, warm hospitality and the traditions and values of former times welcome you to the „Zunfthaus zur Schmiden“ (Guild House for Blacksmiths).

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Since 1412, the Zunfthaus zur Schmiden has been located at the junction of the Marktgasse and the Rindermarkt in the middle of the Old Town of Zurich, and is therefore an outstanding setting for your event, whether business or private.

Extensive renovations in 2010 have brought to light several fascinating features. You will be delighted by the sumptuous late-Gothic Guildhall on the second floor, which dates back to 1520: the high ceilings, the still functional wooden partition which is raised and lowered by a hand-operated mechanism, and the charming details of the Zunftsaal, the Zunftstube and the Waserstube are delightful.

Whether for business or private occasions - for groups of 10 people or more, up to the exclusive use of the entire guild house - you opt for spacious rooms flooded with daylight. You will be surprised by the guildhall’s versatility.

Seit 1412 befindet sich die Zunft zur Schmiden im «Haus zum Goldenen Horn», das damit als eines der ältesten Zunfthäuser Zürichs gilt. Der grosse spätgotische Zunftsaal im zweiten Stock stammt von 1520 und wurde 1889 erhöht. Mit der Erweiterung 1901 erhielt er die heute noch funktionstüchtige Saalhebewand. Im 20. Jahrhundert wurde das Haus mehrfach renoviert, mit Ausnahme des Umbaus von 1962 in Dachstock und Erdgeschoss wurde aber die Struktur nicht tangiert. Bereits 1701 erfolgte der Ausbau der ehemaligen Zunftstube im ersten Stock zu einem öffentlichen Restaurant.

Die verschiedenen Epochen sind im grosszügigen räumlichen Gefüge des Zunfthauses erlebbar. Höhepunkt ist der Zunftsaal. Die spätgotischen Wand- und Deckenfriese mit ihren Fabelwesen in den Medaillons stammen vom Rapperswiler Tischmacher Hans Küng und dessen Sohn. Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts schmücken ein Barockbuffet, bis heute am ursprünglichen Standort, sowie der Regimentsspiegel und die Schlaguhr den repräsentativen Saal.

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