07 MARS
-17 MAI

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Wir wissen, dass sich der Künstler nie als Heimatmaler verstanden hat, dass ihm aber zum Teil bis heute dieses Etikett anhaftet. Die Ausstellung soll den Versuch wagen, einzelne Aspekte seines Schaffens in einen nationalen und internationalen Zusammenhang zu stellen und mit Arbeiten anderer Künstler (Hodler, Segantini, Kirchner, Giacometti etc) zu vergleichen. Dabei sollen Fragen nach Verwandtem und Eigenständigem erörtert werden. Es ist denkbar, dass der Künstler während seines Basler Aufenthalts in den Jahren von 1912 bis 1915 erstmals mit expressionistischen Strömungen in Kontakt gekommen ist. So schuf er beispielsweise 1917 den kleinen, grossartigen Holzschnitt Die Jasser, der den Holzschnitten von Ernst Ludwig Kirchner, dem etablierten Malerkollegen, durchaus gegenübergestellt werden darf.

Sein vielfältiges Werk soll in all seinen Aspekten und in überraschenden Gegenüberstellungen im ganzen HfK Uri und im Danioth Pavillon gezeigt werden.

Die beiden zeitgenössischen Positionen schaffen Bezüge zur Gegenwart. Heidi Arnold nimmt installativ mit einer Wand- und Bodenarbeit den Dialog auf, Andreas Wegmann schafft seinen Bezug mit einer Klangskulptur, die auch bespielt werden soll. Mit speziellem Begleitprogramm soll u.a. auch die literarische Begabung Danioths thematisiert werden: Der Urner Schauspieler Hanspeter Müller Drossaart wird ausgewählte Texte von ihm lesen.


Informations

Lieux événementiels

Haus für Kunst Uri

Herrengasse 2

Altdorf UR

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