Häxä machä

Häxä machä

Théâtres, Cinéma, Spectacles – Im kommenden Mai führen wir das Theater «Häxä machä» auf – eine wahre Geschichte aus Giswil.1629 ging die Kirche von Giswil unter. Nach bösen Gewittern trat die Laui über die Ufer. Was nicht...En savoir plus

Zaubersee - Russian Music Lucerne: Kinderkonzert

Zaubersee - Russian Music Lucerne:...

Concerts, Musique – Grosse russische Komponisten wie Tschaikowsky, Strawinsky und Rachmaninoff fanden Inspiration entlang der Ufer zauberhafter Schweizer...En savoir plus

Der Park

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Théâtres, Cinéma, Spectacles – Das Theater Basel hat einen neuen...En savoir plus

Spirito Acustico

Spirito Acustico

Concerts, Musique – Rock, Pop, Dance der 80-90-er Jahre.En savoir plus

Häxä machä

Théâtres, Cinéma, Spectacles – Im kommenden Mai führen wir das Theater «Häxä machä» auf – eine wahre Geschichte aus Giswil.1629 ging die Kirche von Giswil unter. Nach bösen Gewittern trat die Laui über die Ufer. Was nicht felsenfest war, wurde mitgerissen und was stand hielt unter Schlamm und Geröll verschüttet. Ausgerechnet das Gotteshaus! Die Folgen des Kirchenuntergangs reichten weit über die eigentliche Zerstörung hinaus, hinein in das Leben unbescholtener Einwohner. Denn wer diesen schwarzen Tag unbeschadet überstanden hatte, war womöglich nicht ohne Schuld. Der Verdacht lautete: Schadenzauber. Häxä machäDer Giswiler Pfarrer Nikolaus Tanner witterte das Böse in der Bergmannsmatt. Vater Bergmann, ein Säufer und seine Frau, eine Auswärtige, selbst Bergmanns Kinder trieb er in die Hände der Hexenjäger. Die bewegte Lebensreise dieser drei Kinder* hat den Autor Romano Cuonz zu diesem Theaterstück inspiriert. «Ihr Leben war verloren, bevor es richtig angefangen hatte, denn es war schier unmöglich den Fängen der fanatischen Hexenverfolger zu entkommen».

Im kommenden Mai führen wir das Theater «Häxä machä» auf – eine wahre Geschichte aus Giswil.1629 ging die Kirche von Giswil unter. Nach bösen Gewittern trat die Laui über die Ufer. Was nicht felsenfest war, wurde mitgerissen und was stand hielt unter Schlamm und Geröll verschüttet. Ausgerechnet das Gotteshaus! Die Folgen des Kirchenuntergangs reichten weit über die eigentliche Zerstörung hinaus, hinein in das Leben unbescholtener Einwohner. Denn wer diesen schwarzen Tag unbeschadet überstanden hatte, war womöglich nicht ohne Schuld. Der Verdacht lautete: Schadenzauber. Häxä machäDer Giswiler Pfarrer Nikolaus Tanner witterte das Böse in der Bergmannsmatt. Vater Bergmann, ein Säufer und seine Frau, eine Auswärtige, selbst Bergmanns Kinder trieb er in die Hände der Hexenjäger. Die bewegte Lebensreise dieser drei Kinder* hat den Autor Romano Cuonz zu diesem Theaterstück inspiriert. «Ihr Leben war verloren, bevor es richtig angefangen hatte, denn es war schier unmöglich den Fängen der fanatischen Hexenverfolger zu entkommen».

Häxä machä
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Zaubersee - Russian Music Lucerne: Kinderkonzert

Concerts, Musique – Grosse russische Komponisten wie Tschaikowsky, Strawinsky und Rachmaninoff fanden Inspiration entlang der Ufer zauberhafter Schweizer Seen. Kinderkonzert mit Olga Pashchenko, Moderation und Klavier.

Grosse russische Komponisten wie Tschaikowsky, Strawinsky und Rachmaninoff fanden Inspiration entlang der Ufer zauberhafter Schweizer Seen. Kinderkonzert mit Olga Pashchenko, Moderation und Klavier.

Zaubersee - Russian Music Lucerne: Kinderkonzert
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Der Park

Théâtres, Cinéma, Spectacles – Das Theater Basel hat einen neuen Haus­autor: Gabriel Vetter, international bekannt geworden als Slam-Poet und virtuoser Sprachakrobat, der in seinen humorvollen und bissigen performativen Texten kein Blatt vor den Mund nimmt. Dessen rasante Wortkaskaden oft tief in die Abgründe des Grotesken abtauchen und die Absurditäten des Alltags und des Politischen entlarven. Seit Jahren auf diversen Bühnen beheimatet, wird ­Gabriel Vetter in dieser Saison das Theater Basel zu seinem Schauplatz machen–und sich hier erstmals auch als Theaterautor präsentieren.«Hausautor! Was für ein seltsames Wort. Hausautor, das klingt recht domestiziert, das klingt nach Schulhausabwart, klingt nach Blaumann. Auf Englisch ist der Ton feudaler: Writer in residence! Da schreibt einer nicht nur, nein, er residiert gleich noch dazu. Ja, hoppla! Und mit dieser Residenz sind wir schon beim Thema, denn ein Theaterstück soll ja her. Also: Man stelle sich nun vor eine Schweiz nach der Krise und nach dem Fall des Bankenplatzes: Die Schweiz hat sich privatisieren lassen, hat sich also zurückgekrochen ins Réduit der Marktwirtschaft. Es wird nicht mehr produziert, es wird nur noch präsentiert: Die Schweiz als ein Themenpark, als historisches Disneyland, als Club Med für eine globale Kundschaft, die sich die exklusive Schweiz noch leisten kann. Die Schweiz als ein musealer Novartis-Campus, abgeschottet von der kriselnden Restwelt. Ein Ballenberg, aber mit echten Menschen, Schweizern nämlich, schön drapiert und eidgenössisch zurechtgemacht, flanierend, grüssend, als Staffage für die vermögenden Touristen, die sich von den Klassenkämpfen da draussen in der Welt erholen und vielleicht aus dem Souvenirshop noch was Schönes mit nach Hause nehmen möchten. Ein solcher Park, diese Dystopie eines apolitischen Naherholungsgebietes, ist Ausgangslage für ein Theaterstück. Denn mittendrin in diesem Park, der an sich ein Theater ist, sitzen sie und haben Probleme: Die Menschen. Es sind Statisten, echte Schauspieler in Lebensgrösse, die nun ihr eigenes Leben zur Kulisse machen müssen. Und sich fragen: Wie macht man das? Ist dies ein Leben im Réduit oder in der Residenz? Stück Labor Basel wird unterstützt von:Pro Helvetia - Schweizer KulturstiftungMigros-KulturprozentErnst Göhner StiftungLandis & Gyr Stiftung

Das Theater Basel hat einen neuen Haus­autor: Gabriel Vetter, international bekannt geworden als Slam-Poet und virtuoser Sprachakrobat, der in seinen humorvollen und bissigen performativen Texten kein Blatt vor den Mund nimmt. Dessen rasante Wortkaskaden oft tief in die Abgründe des Grotesken abtauchen und die Absurditäten des Alltags und des Politischen entlarven. Seit Jahren auf diversen Bühnen beheimatet, wird ­Gabriel Vetter in dieser Saison das Theater Basel zu seinem Schauplatz machen–und sich hier erstmals auch als Theaterautor präsentieren.«Hausautor! Was für ein seltsames Wort. Hausautor, das klingt recht domestiziert, das klingt nach Schulhausabwart, klingt nach Blaumann. Auf Englisch ist der Ton feudaler: Writer in residence! Da schreibt einer nicht nur, nein, er residiert gleich noch dazu. Ja, hoppla! Und mit dieser Residenz sind wir schon beim Thema, denn ein Theaterstück soll ja her. Also: Man stelle sich nun vor eine Schweiz nach der Krise und nach dem Fall des Bankenplatzes: Die Schweiz hat sich privatisieren lassen, hat sich also zurückgekrochen ins Réduit der Marktwirtschaft. Es wird nicht mehr produziert, es wird nur noch präsentiert: Die Schweiz als ein Themenpark, als historisches Disneyland, als Club Med für eine globale Kundschaft, die sich die exklusive Schweiz noch leisten kann. Die Schweiz als ein musealer Novartis-Campus, abgeschottet von der kriselnden Restwelt. Ein Ballenberg, aber mit echten Menschen, Schweizern nämlich, schön drapiert und eidgenössisch zurechtgemacht, flanierend, grüssend, als Staffage für die vermögenden Touristen, die sich von den Klassenkämpfen da draussen in der Welt erholen und vielleicht aus dem Souvenirshop noch was Schönes mit nach Hause nehmen möchten. Ein solcher Park, diese Dystopie eines apolitischen Naherholungsgebietes, ist Ausgangslage für ein Theaterstück. Denn mittendrin in diesem Park, der an sich ein Theater ist, sitzen sie und haben Probleme: Die Menschen. Es sind Statisten, echte Schauspieler in Lebensgrösse, die nun ihr eigenes Leben zur Kulisse machen müssen. Und sich fragen: Wie macht man das? Ist dies ein Leben im Réduit oder in der Residenz? Stück Labor Basel wird unterstützt von:Pro Helvetia - Schweizer KulturstiftungMigros-KulturprozentErnst Göhner StiftungLandis & Gyr Stiftung

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Concerts, Musique – Rock, Pop, Dance der 80-90-er Jahre.

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