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Sommer Erlebnis-Perlen

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Brienz (Berner Oberland)
Als «Heizer-Lehrling» der legendären Brienz–Rothorn-Dampfbahn erfüllen sich Bubenträume: Aus erster Hand erfährt man alles über die traditionsreiche Bergbahn und die Lokomotive von 1892, wirft einen Blick in ihr Innerstes, ist beim Bremstest dabei und heizt ihr bei der Fahrt auf den Gipfel tüchtig ein. Am Schluss nimmt der Gast als Andenken ein persönliches Heizer-Zertifikat nach Hause.
 
Airolo (Tessin)
Ein Stück Tessin zum Mitnehmen: In der Käserei Gottardo in Airolo stellen Gäste aus der wunderbaren Milch der Region San Gottardo und unter Anleitung erfahrener Käser ihren eigenen Käse her. Nachdem dieser in den Kellern der Molkerei zur Köstlichkeit herangereift ist, wird der echte Alpkäse den Hobbykäsern nach Hause geliefert. Und weckt dort garantiert Erinnerungen an die Erlebnisse im Tessin.
 
Altnau (Ostschweiz / Liechtenstein)
Nicht jeder besitzt einen Garten. Einen Apfelbaum hingegen kann man durchaus haben: Im Apfeldorf Altnau kann man die Patenschaft für einen bestehenden Baum übernehmen. Oder gleich einen neuen pflanzen; Apfelsorte und Standort wählt man selber. Der Baum erhält ein Schild mit dem Namen des Paten, dem auch der Ernteertrag gehört – in Form von Äpfeln oder frisch auf dem Feierlenhof gepresstem Most.
 
Augusta Raurica (Basel (Region))
Augusta Raurica, een van de meest aantrekkelijke plekken in de regio, is de oudste Romeinse kolonie aan de Rijn. Er leefden hier destijds ongeveer 20.000 mensen.
 
Bärau (Schweizer Mittelland)
Das gibt's nur einmal: Besucher der Glockengiesserei Berger in Bärau haben die Möglichkeit, ihre ganz persönliche Glocke herzustellen. Dazu verzieren die Gäste die vorgefertigten Sandformen. Und während sie die Giesserei besichtigen, wird das Metall auf 1100 Grad erhitzt. Danach werden die Formen gemeinsam gegossen. Kurze Zeit später können die ausgekühlten Einzelstücke bewundert werden.

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Basel (Basel (Region))
In der Basler Papiermühle lebt die Vergangenheit auf und weiter: In mittelalterlichen Werkstätten werden auf traditionelle Weise Papierbahnen produziert. Giesserei und Schriftsetzerei zeichnen die Geschichte der Schrift nach. In der Druckerei erfährt man an Setzmaschine und Schnellpresse, wie früher Bücher entstanden. Und im lebendigen Museum können die Besucher selber Buntpapier herstellen.
 
Von einer ganz anderen Seite erlebt Basel, wer sich zum Stadtspaziergang mit Emma Munzinger trifft. Das Dienstmädchen alter Schule nimmt seine Gäste mit auf den Weg zum neuen Arbeitsort in einem vornehmen Basler Haushalt. Dabei entdeckt man die Kulissen hinter normalerweise verschlossenen Türen, erfährt die Geschichte des noblen Balser «Daigs» – und so manche Anekdote aus dem Nähkästchen.
 
Biel (Schweizer Mittelland)
Keiner zu klein, ein Seefahrer zu sein: Auf der Bielersee-Rundfahrt übernehmen schon mal Kinder das Kommando. Kleine Seebären dürfen dort auf Voranmeldung nicht nur den Kapitän im Steuerhaus besuchen, sondern ein richtig grosses Schiff eigenhändig steuern – auf dem Kapitäns-Stuhl mit Steuer in der Hand und der Kapitänsmütze auf dem Kopf. Wenn da nicht echte Seefahrer-Romantik aufkommt!
 
Brienz (Berner Oberland)
Als Gast im Führerstand der Dampfzahnradbahn von Brienz aufs Rothorn erlebt man nicht nur die besondere Technik, sondern auch die Natur noch näher: 1678 Höhenmeter geht’s dampfend und zischend über romantische Wiesen und Felswänden entlang dem schroffen Grat entgegen, mit Steigungen von bis zu 250 Promille. Die Brienz–Rothorn-Bahn ist die einzige täglich verkehrende Dampf-Zahnradbahn der Schweiz.
 
Brunni/Engelberg (Zentralschweiz)
Was als Aprilscherz um die Welt ging, wird zum realen Erlebnis: das Felsenputzen. Auf Brunni bei Engelberg nimmt Felsenputzer Pius die Gäste mit auf den etwas anderen Klettersteig. Und weil Felsenputzen nicht nur Spass, sondern auch Hunger macht, gehts anschliessend in die urchige Brunnihütte zum währschaften Nachtessen – bis hinter dem «saubersten Felsen der Schweiz» die Sonne untergeht.