Alle Wanderungen in Waadtland

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  • Le Grand Tour des Vanils

    Vom Grand Chalet in Rossinière bis zur Auberge de la Croix de Fer in Allières führt diese Wanderung durch Wälder und über Alpen, auf denen noch gekäst wird. Sie bietet einen wunderschönen Ausblick auf die umliegenden Gipfel: den Dent de Corjon, die Vanils und die Gummfluh.
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  • Sanetsch-Muveran-Weg, Etappe 2/3

    Eindrücklicher Wegverlauf durch die vom Gletscher geschliffenen Karrenfelder der Lapis de Tsanfleuron. Über dem Wanderweg stehen Diablerets und Teufelskegel; exponierte Passage (Poteu des Etales) auf seilgesichertem Pfad ins Bergsturzgebiet von Derborence.
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  • Weindörfer zwischen Genf und Waadt

    Die einstigen Rebbaudörfer zwischen Coppet und Nyon sind eine Augenweide. Das Ambiente der Dörfer ist einen Ausflug wert! Auf kleinen Strässchen führt die Wanderung entlang von Kirchen, Schlössern, Rebbergen und Dörfern.
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  • Au sommet du Jura

    Der Wanderweg führt ausgehend vom Vallée de Joux am Fusse des Jura quer durch den regionalen Naturpark Jura Vaudois auf den höchsten Gipfel des Schweizer Jura, dem Mont Tendre (1679m), mit einem herrlichen Panorama auf die Alpen und den Genfersee.
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  • ViaJacobi, Etappe 17/33

    In Lausanne führt die ViaJacobi von der Kathedrale Notre Dame aus die Escaliers du Marché hinunter. In Vidy durchquert sie einen idyllischen Park mit römischen Ruinen und folgt dann bis nach Morges als beliebte Promenade dem Ufer des Genfersees.
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  • Tour des Alpes Vaudoises, Etappe 5/8

    Gebiete des Kantons Bern streifend, steigt der Weg sanft an. Der Blick schweift zum Scex Rouge und zum Glacier des Diablerets. Die Sprachgrenze wird am Col de Voré passiert. Sie ist dort durch ein kleines Steinmäuerchen markiert.
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  • Tour des Alpes Vaudoises, Etappe 7/8

    Der Weg verbindet zwei traditionsreiche Waadtländer Alpendestinationen, Villars und Gryon, und führt zum architektonischen Bijou Alp Taveyanne. In Solalex schweift der Blick zur gewaltigen Felsplatte und zum Kletterparadies L'Argentine.
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  • Tour des Muverans - Hüttentour in den Walliser und Waadtländer Alpen

    Die Tour des Muverans umrundet in vier Tagen den Grand Muveran. Sechs Pässe, unzählige Berg- und Schützhütten und grandiose Ausblicke auf die Walliser und Waadtländer Alpen, die markanten Dents du Midi und den Mont Blanc bietet diese wenig bekannte Bergwandertour. Pures Wanderglück abseits ausgetretener Pfade!
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  • Alpenpanorama-Weg, Etappe 27/29

    Vorerst dem Seeufer entlang, dann über Wiesen und Felder, durch lichte Wälder, an Rebbergen und Dörfern, Schlössern und Villen vorbei zum mittelalterlichen Städtchen Aubonne. Ein Zwischenhalt gilt dem Wakker-Preis-gekrönten St-Prex am Genfersee.
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  • Alpenpanorama-Weg, Etappe 26/29

    Wunderbare Gärten, lauschige Badeplätze und immer wieder grandiose Ausblicke auf den Genfersee begleiten die Uferwanderung von Lausanne-Ouchy nach Morges. Die prachtvollen Uferpromenaden von Ouchy und von Morges bilden den Anfang sowie den Abschluss der Tour.
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  • ViaJacobi, Etappe 31/33

    Wer gemütlich gegen den Strom wandern will, ist hier richtig. Der Weg folgt der Broye aufwärts, aber fast ohne Steigung. Beeindruckend ist die Burganlage in Lucens, sie diente im Mittelalter zusammen mit Moudon der strategischen Kontrolle des Tales.
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  • Sentier du Mont d'Or

    Bei dieser Wanderung von Vallorbe auf den Gipfel des Mont d'Or entdecken Sie ein einzigartiges Panorama auf den Chasseron, den Suchet, den Neuenburgersee, das Vallée de Joux und den St-Point-See.
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  • Chemin des Gorges de Covatannaz

    Von der Steinzeit bis in die Gegenwart, auf den Spuren von traditionellem Wissen: Die Covatannaz-Schlucht zählt zu den Höhepunkten der malerischen Jurawanderungen. Zwischen Sainte-Croix und Vuiteboeuf gelegen, bildet sie eine Verbindung zwischen Jura und Ebene.
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  • Sentier panoramique des Paccots

    Diese Rundwanderung ab Les Paccots bietet viel Panorama – in Grün und in Blau. Unterwegs hat man die Berge, Weiden und Flanken der Freiburger Alpen vor Augen, während sich in der Weite das Blau des Himmels mit dem Genfersee zu vereinen scheint.
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  • ViaJacobi, Etappe 16/33

    Entlang des Flusses Broye erreicht man in Bressonnaz ein Brückengebiet, wo sowohl die Broye als auch der Fluss Carrouge gequert werden. Der Kretenweg nach Vucherens gibt den Blick frei auf die Freiburger Alpen und das Waldgebiet des Jorat.
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  • Alpenpanorama-Weg, Etappe 25/29

    Eine Genusswanderung durch die steilen Rebberge des Lavaux, die seit 2007 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören. Unterwegs trifft man auf die uralten Winzerdörfer St-Saphorin, Rivaz, Epesses und die schmucken Städtchen Cully und Lutry am Lac Léman.
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  • Via Alpina, Etappe 19/20

    Von Rossinière über eine Brücke aus dem Jahr 1650 bis zum Col de Solomon. Nach der Abfahrt ins Hongrintal Anstieg zum Col de Chaude mit seiner fantastischen Aussicht auf den Genfersee. Es geht weiter bergauf bis zur Haltestelle der Zahnradbahn Rochers de Naye.
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  • Chemin des Trois-Lacs

    «Wasser ist Leben», dieses einfache Naturgesetz gilt besonders für das Drei-Seen-Land. Der «Chemin des Trois-Lacs» führt entlang naturbelassener Uferregionen, durch Schilfgürtel und hin zu Naturschutzzentren welche über sensible Themen informieren.
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  • Tour du Vallon des Vaux

    Im Vallon des Vaux gelangt der Wanderer durch waldiges Gebiet zur Tour St-Martin. Dieser Turm ist der einzige Hinweis darauf, dass sich hier im Mittelalter eine bedeutende Siedlung befand. Der Weg bietet neben einer abwechslungsreichen Landschaft herrliche Ausblicke auf den See und Jura.
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  • Sentier des Toblerones

    Der «Toblerone-Weg» verdankt seinen Namen einer Befestigungslinie, die während der Mobilmachung 1939-45 erstellt wurde. «Tobleronen» heissen im Volksmund die Sperren zur Panzerabwehr, die der Form nach an eine bekannte Schweizer Schokolade erinnern.
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  • Sentier du patrimoine de Romainmôtier

    Die von den Kräften der Natur gestalteten Landschaften der Talmulde des Nozon haben ihre wilde und ursprüngliche Schönheit und ihr mittelalterliches Aussehen bewahrt. Diese Wanderung lädt Sie ein, die intakte Natur und das historische Kulturerbe der Gegend zu entdecken.
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  • Tour des Alpes Vaudoises, Etappe 6/8

    In Trechadèze kämpften 1798 Truppen von Ormont, verbündet mit Bern, gegen die Republik Waadt. Am Col de la Croix folgt ein geologischer Höhepunkt: Die Pyramiden aus Gips sind ein Meisterwerk, das durch jahrtausendelange Verwitterung alter Kalkgesteine entstanden ist.
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  • Via Alpina, Etappe 20/20

    Vom Rochers de Naye mit seinen Murmeltieren, dem Felsenrestaurant und einem Panorama über Hunderten von Zacken und Gipfeln geht es über einen steilen Grat- und Kalkfelswandweg, später über mediterrane Anhöhen, hinunter nach Montreux.
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