Geschichte in Graubünden

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  • Kirche St. Martin – die Sixtina der Alpen

    Inmitten des bündnerischen Dörfchens Zillis steht die Martinskirche, berühmt wegen ihrer bemalten Kirchendecke aus dem 12. Jahrhundert. Die aus 153 Tafeln bestehende Bilderdecke ist weltweit die einzige, die nahezu vollständig erhalten ist.
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  • Benediktinerinnen-Kloster St. Johann

    Das international bekannte Kloster St. Johann in Müstair zählt zu den UNESCO-Weltkulturgütern und verdankt Karl dem Grossen seine Existenz und Besonderheit. Es ist eines der seltenen baulichen Zeugnisse der karolingischen Zeit.
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  • Schloss Tarasp – Herrscher über das Unterengadin

    Zerstreute Weiler, dazwischen 100 Meter hohe Felsen, ein kleiner See und darüber das imposanteste Schloss Graubündens, das ist Tarasp. Hier treffen das menschliche Streben nach Herrschaft und die mächtige Natur des Unterengadins aufeinander.
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  • Bahnmuseum Albula

    In Bergün, unmittelbar an der Albulalinie der Rhätischen Bahn, befindet sich das neue Bahnmuseum Albula. Ein Highlight nicht nur für alle Bahnliebhaber.
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  • Rätisches Museum

    Die Ausstellung im Bündner Historischen Museum umfasst archäologische, kulturgeschichtliche und volkskundliche Objekte aus dem ganzen Kanton Graubünden: von der Ur- und Frühgeschichte über das Mittelalter, die Renaissance und den Barock bis ins 19. und frühe 20. Jahrhundert.
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