Albion
Überblick
Einleitung
Das Konzert „Albion“ verbindet verschiedene Epochen und Stile in einem faszinierenden Dialog zwischen britischer Musik des 20. Jahrhunderts und deutscher Tradition.
Das Konzert „Albion“ verbindet verschiedene Epochen und Stile in einem faszinierenden Dialog zwischen britischer Musik des 20. Jahrhunderts und deutscher Tradition. Von der Lyrik Beethovens über die Spiritualität Hildegards von Bingen und die Virtuosität Bachs bis hin zur Moderne Brittens erkundet das Programm die musikalische Kontinuität zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Geleitet wird dieses Erlebnis von Maria Włoszczowska, die sowohl die Camerata Bern dirigiert als auch als Solistin an der Violine auftritt.
Programm
- Camerata Bern
Maria Włoszczowska, Violine und Leitung
- Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Cavatina aus dem Streichquartett Nr. 13 in B-Dur op. 130
Fassung für Streicher
- Hildegard von Bingen (1098–1179)
Rex Noster Promptus Est und O Virtus Sapientiae
- Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Konzert für Violine und Streicher in d-Moll BWV 1052R
- Thomas Adès (* 1971)
O Albion aus Arcadiana, in einer Bearbeitung für Streichorchester
- Frank Bridge (1879–1941)
Lament für Streichorchester H. 117
- Benjamin Britten (1913–1976)
Variationen über ein Thema von Frank Bridge, op. 10
Anmerkungen
- Dieser Inhalt wurde automatisch von LAC Lugano Arte e Cultura übersetzt.
Eingang
von CHF 55 bis CHF 79
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Eingang
von CHF 55 bis CHF 79
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Veranstaltungsdaten
- Mittwoch, 29. April 2026
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