Inseln zum Verlieben

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Einleitung

Sie sehnen sich nach weissen Sandstränden und türkisblauem Wasser, das in der Sonne glitzert? Dann nichts wie los zu 11 auserwählten Schweizer Inseln.

Brissago Inseln, Tessin.

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Das für die Schweiz einzigartig milde Klima am Lago Maggiore lässt auf der Isola Grande, der grossen Insel, subtropische Pflanzen unter freiem Himmel gedeihen. Rund 1700 Pflanzenarten beherbergt der botanische Garten des Kantons Tessin.

Anreise: Es gibt diverse Schiffsverbindungen ab Locarno, Ascona und Brissago.

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Insel Schwanau, Luzern-Vierwaldstättersee.

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Schiff ahoi zur grünen Oase! Die Insel Schwanau liegt im Lauerzersee eingebettet zwischen den beiden Mythen und der Rigi. Auf der Insel befinden sich Ruinen einer Burg, die Kapelle St. Johann und das schmucke Inselrestaurant Schwanau, welches leichte, kreative und regionale Gerichte anbietet.

Anreise: Eine Fähre bringt Ausflügler in einer fünfminütigen Überfahrt auf das Inselchen. Am Mittag und am Abend werden jeweils kostenlose Bootsfahrten auf die Insel und retour angeboten.

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St. Petersinsel, Jura & Drei-Seen-Land.

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«...nirgends fühlte ich mich so wahrhaftig glücklich wie auf der St. Petersinsel mitten im Bielersee», schrieb der bekannte Schriftsteller und Philospoh Jean-Jacques Rousseau kurz vor seinem Tod. Auch heute noch ist die idyllische Insel Ausflugsziel für alle die Kraft und Ruhe suchen. Wer den Inselgenuss verlängern möchte, nächtigt gediegen im historischen Klosterhotel.

Anreise: Die St. Petersinsel liegt als verkehrsfreie Halbinsel im Bielersee und kann zu Fuss auf einem romantischen Heidenweg ab Erlach, per Schiff oder mit dem Wassertaxi erreicht werden.

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Insel im Caumasee, Graubünden.

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Schwimmen, Faulenzen und Sonnenbaden: Nicht umsonst lässt sich der Name mit «See der Mittagsruhe» übersetzen. Der Caumasee liegt im Herzen des Flimserwaldes und beeindruckt vor allem mit seinem auffallend türkisblauem und angenehm kühlen Wasser.

Anreise: Erreichen kann man die kleine Insel mit einem Pedalo, «Böötli» oder schwimmend.

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Pfynwald Inseln, Wallis.

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Auf 7 km Länge breitet sich die Rhone im Regionalen Naturpark Pfyn-Finges mit ihren Inseln, Auenwäldern und Buschlandschaften aus. Die natürliche Landschaft ist ein Paradies für seltene Tiere. Baden ist daher in den Teichen nicht erlaubt. Wer eine Abkühlung sucht, tut dies am besten in der erfrischenden Rhône.

Anreise: Zu Fuss von Susten oder Sierre auf markierten Wanderwegen zum Pfynwald und den Inseln.

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Lorelei Inseln, Luzern-Vierwaldstättersee.

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Die drei Badeinseln Lorelei bei Flüelen sind die jüngsten Inseln der Schweiz und dienen der Renaturierung der Reussmündung. Geschaffen wurden sie mit Gestein aus dem Gotthard-Basistunnel und laden seit 2005 Gäste zum Sonnenbaden und Verweilen ein. Auf den benachbarten Inseln leben seltene Pflanzen und Tiere.

Anreise: Vom Bahnhof Flüelen geht's zu Fuss in 25 Minuten zu den Inseln. Mit dem Tellbus von Luzern bis zur Haltestelle Luftseilbahn Flüelen-Eggberge fahren und den Rest zu Fuss gehen. Mit dem Auto über Seedorf oder Flüelen zum Reussdelta anreisen.

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Insel Ogoz, Fribourg Region.

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Auf der Ogoz-Insel im See «Lac de la Gruyère» findet sich eine Burgruine mit zwei mächtigen Türmen und einer Kapelle – Überreste eines Städtchen aus dem 13. Jahrhundert, das 1947 bei der Stauung der Saane in den Fluten versank. Heute ist die Insel ein beliebter Ort für Veranstaltungen und Hochzeiten.

Anreise: Die Ogoz-Insel erreicht man per Boot oder bei tiefem Wasserstand im Frühling zeitweilig sogar zu Fuss.

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Schnittlauch-Insel, Ostschweiz.

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Die kleine Schnittlauchinsel ist die einzige Insel im Walensee und auch die einzige Insel im Kanton St. Gallen. Auf der Insel gibt es einen grünen Briefkasten mit einer Art Flaschenpost. Bei hohem Wasserstand wird die Schnittlauchinsel jeweils überflutet und nur noch die Bäume ragen aus dem Wasser – ein tolles Bild.

Anreise: Die Insel erreicht man per Boot oder sehr gute Schwimmer schwimmend. Betreten darf man die Insel aber nicht, da es ein ausgeschiedener Lebensraum für Gewässer und Auen ist – bestaunen aber schon!

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Insel Ufenau, Zürich Region.

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Die Insel Ufenau im Zürichsee ist die grösste natürliche Insel der Schweiz, welche ganz vom Wasser umschwämmt wird. Das Spezielle: Zwischen Sakralbauten aus dem 12. Jahrhundert und dem Insel-Restaurant weiden im Frühjahr und Herbst jeweils rund dreissig Rinder, welche per Schiff auf die Insel transportiert werden. Ein einzigartiger Brauch!

Anreise: Die Ufenau wird von den Kursschiffen der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft mehrmals täglich angefahren. Zusätzlich kann man mit dem Taxiboot von Pfäffikon SZ zur Ufenau schippern. Zusatzinfo: Baden ist auf der Insel Ufenau nicht erlaubt, da die Insel ein Naturschutzgebiet für Tiere und Pflanzen ist. Auf der Nachbarinsel Lützelau hingegen schon. Transfer per Taxiboot möglich.

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Insel «de La Harpe», Genferseeregion.

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Die Insel «de La Harpe» im Genfersee wurde im Jahre 1838 gebaut und zu Ehren von Frédéric César de la Harpe mit einem 13 Meter hohen Obelisk als Denkmal versehen. Sie liegt 80 Meter vom Ufer von der Stadt Rolle entfernt und ist im Sommer ein beliebter Badeplatz.

Anreise: Von der Stadt Rolle erreicht man sie am besten mit dem Boot oder schwimmend.

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Schnäggeninseli, Bern.

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Das Schnäggeninseli liegt im türkisgrünen Brienzersee bei Iseltwald und kann für private Anlässe gemietet werden. Wie die Insel zu ihrem Namen kam, ist bis heute nicht bekannt. Behauptungen zufolge könnte die kleine Grösse oder eine angebliche Schneckenzucht von Mönchen für den Namen verantwortlich sein.

Anreise: Die Insel kann per Boot erreicht werden.

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