Freiburger Saane-Weg
Übersicht
Einleitung
Die Etappe ist teilweise gesperrt. Diese waldreiche und hügelige Etappe ist geprägt von landschaftlicher Vielfalt und einem reichen Naturerbe. Die Saane begleitet dabei den Weg, bietet zahlreiche Aussichtspunkte und zeugt von der engen Verbindung zwischen Wasser und Land. Spannende Sehenswürdigkeiten am Weg: die Burg Illens und das Kloster Hauterive.
Beschreibung
Die erste Etappe entlang der Freiburger Saane führt zuerst abwechselnd bergauf und bergab durch Wälder und über Wiesen. Schon bald kommt der Fluss zum Vorschein, eingebettet zwischen Sandsteinfelsen, die einen wunderschönen Ausblick auf die Windungen der Saane freigeben.
Die Route erkundet hier eine Gegend mit reichem historischem Erbe: Auf den Anhöhen in einer Saane-Schlaufe erheben sich die Überreste der Burg Illens. Die Anlage aus dem 12. Jahrhundert zählt zu den wichtigen historischen Baudenkmälern des Kantons Freiburg. Weiter entfernt liegt die im 12. Jahrhundert gegründete Zisterzienserabtei Hauterive, an welcher der Weg ebenfalls vorbeikommt. Eingebettet in eine grüne Oase zeugt sie von einer langen spirituellen und architektonischen Tradition. Der Name Hauterive (hohes Ufer) kommt von den hohen Sandsteinfelsen, die das rechte Ufer der Saane bilden. Eine Gemeinschaft von rund 20 Mönchen führt hier ein einfaches Leben. Die Abtei kann zu gewissen Zeiten besichtigt werden, auch ein Besuch im Klosterladen lohnt sich.
Auch interessant: die Brücken am Weg. Nach dem Kloster macht der Weg einen Abstecher an die Glâne, wo die Jakobsweg-Pilgerbrücke Pont Saint Apolline überquert wird. Im ersten Teil der Route wurde bereits die Pont de la Tuffière überquert, einst eine Hängebrücke, heute eine zweispurige Strassenbrücke. Sie befindet sich im geschützten Amphibienlaichgebiet Petite Sarine. Denn nicht nur die Geschichte, auch eine einmalige Natur begleitet jeden Schritt: Auengebiete, Waldreservate und Felsen beherbergen eine vielfältige Flora und Fauna – Libellen, Bachstelzen, Gämsen und Amphibien finden in dieser geschützten Umgebung ein Zuhause.
Die Etappe endet vor den Toren Freiburgs, auf dem ehemaligen Industriegelände Les Charmettes. Gleich nebenan befinden sich heute unter anderem der Campus der Universität Fribourg, Hochschulen und Forschungszentren. Es ist ein Beispiel für diesen Kontrast zwischen ursprünglichen Naturlandschaften und städtischer Umnutzung. Es veranschaulicht, wie die Saane Vergangenheit und Gegenwart verbindet und gleichzeitig die Identität der Region prägt.
Zu einer genussreichen Tour gehört die sorgfältige Planung derselben. Informieren Sie sich bitte vorher bei der lokalen Informationsstelle über die Strecken- und Wetterverhältnisse. Je nach Jahreszeit und Witterungsverhältnissen kann diese Route gesperrt oder unterbrochen sein
| Startort |
Rossens
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|---|---|
| Zielort |
Fribourg
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| Aufstieg |
480 m
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| Abstieg |
560 m
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| Distanz |
17 km
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| Dauer |
4 h 45 min
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| Technische Anforderungen |
Leicht
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| Konditionelle Anforderungen |
Mittelschwer
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| Mehr Informationen | https://schweizmobil.ch/de/wanderland/route-28/eta... |
Fakten
Routennummer
