Sexarbeit und Migration
Überblick
Einleitung
Die Veranstaltung beleuchtet die Situation migrantischer Sexarbeitender und diskutiert, wie Aufenthaltsrecht, Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Realität zusammenwirken. (Sprache: Englisch)
Rund 80 Prozent der Sexarbeitenden in der Schweiz stammen laut NGOs aus dem Ausland. Die meisten kommen aus EU/EFTA-Ländern und können unter bestimmten Bedingungen für eine begrenzte Zeit legal in der Schweiz arbeiten. Für Menschen aus Staaten ausserhalb der EU/EFTA ist ein längerfristiger legaler Aufenthalt in der Schweiz deutlich schwieriger.
Doch was bedeutet es konkret, als Sexarbeitende Person aus dem Ausland in der Schweiz zu arbeiten? Mit welchen rechtlichen Hürden, administrativen Anforderungen und sozialen Schwierigkeiten sind sie konfrontiert? Und welche Chancen eröffnet der Schweizer Arbeitsmarkt dennoch für viele von ihnen?
Die Veranstaltung beleuchtet die Situation migrantischer Sexarbeitender und diskutiert, wie Aufenthaltsrecht, Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Realität zusammenwirken. Sexarbeitende und Anna Maros, Fachperson bei der Beratungsstelle Isla Victoria, geben Einblicke in ihre Erfahrungen und zeigen auf, welche Herausforderungen bestehen – und welche Veränderungen notwendig wären.
Diese Veranstaltung findet auf Englisch statt.
| Provider | |
|---|---|
| Kontaktadresse |
Landesmuseum Zürich
Museumstrasse 2 8001 Zürich +41 44 218 65 11 info@nationalmuseum.ch +41 44 218 65 09 |
| Event Homepage | https://www.landesmuseum.ch |
Veranstaltungsdaten
- Mittwoch, 30. September 2026
Telefonnummer: +41 (0)44 218 66 00 E-Mail: reservationen@nationalmuseum.ch
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