Gredetschtal
Viele Schafe und steile, felsige Hänge kennzeichnen das wilde Tal hinter dem Saftrandorf Mund, zu Fuss leicht erreichbar durch den Tunnel der neu erstellten oder über die historischen Suonen. Früher, als die Gredetschalp noch mit Grossvieh bestossen wurde, war für die Schäfer erst nach dem Abtrieb des Rindviehs der Weidegang im ganzen Tal gestattet.