Mutta – Feldiser Hochland
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Einleitung
Die Fahrt beginnt spektakulär – die Luftseilbahn ab Bahnhof Rhäzuns der Linie ins Engadin überquert die Auenlandschaft des Hinterrheins mit Blick ins Domleschg.
Mutta – Feldiser Hochland im Überblick
Kleiner Hochzeitsweg, grosser Hochzeitsweg und Thusisblick heissen die Aussichtswanderungen um das verträumte Dorf.
Gut ein Kilometer ist es zu Fuss vom Dorf Felden zur Talstation der Sesselbahn nach Mutta im Feldiser Hochland. Dreizehn Frauengestalten, Kunstobjekte aus Lärchenholz, stehen in der Landschaft zwischen Feldis und dem Dreibündenstein.
Höhe: 1974m
Erreichbarkeit:
Zug oder Bus ab Chur nach Rhäzüns, Luftseilbahn nach Feldis, Sesselbahn nach Mutta; oder von Tomils mit Postauto nach Feldis (wenige Kurse)
Aussicht: Ins Domleschg mit Piz Beverin und zum Heinzenberg, in die Surselva (ganz hinten das Finsteraarhorn), zum Tödi, Ringelspitz und zum Calanda, ins Churer Rheintal, zum Falknis, Vilan und zur Schesaplana
Attraktionen: Höhenwanderungen zum Dreibündenstein und nach Brambrüesch oder Pradaschier/Churwalden; Mutta ist geeigneter Gleitschirm-Startort
Kulinarisches: Bergrestaurants im Feldiser Hochland meist nur im Winter geöffnet; im Sommer Restaurants mit Sonnenterrassen im Dorf
Übernachtung: Hotels und Gasthäuser im Dorf Feldis
Gruppen: Alp Raguta für Privatanlässe (30 bis 80 Personen); Gruppenunterkunft Alp da Veulden
Winter: Wintersportgebiet Feldis mit Sessellift; Touren zum Skigebiet Dreibündenstein (Brambrüesch)
Besonderes: Eisstockschiessen und Natureisbahn auf der Alp Raguta
