Teatime: Provenienzforschung am Museum Langmatt
Aperçu
Introduction
Marc Munter, wissenschaftlicher Mitarbeiter, erzählt vom Umgang mit dem diffizilen Thema, den Herangehensweisen der Forschung und ihren Ergebnissen.
Fast drei Jahre, von 2022 bis 2024, stellte sich das Museum Langmatt mit ausgewiesenen Expert:innen erneut den komplexen Fragen der Provenienz und möglichen Ansprüchen am Eigentum der Bilder. Marc Munter, wissenschaftlicher Mitarbeiter und zuständig für die Sammlung am Museum, erzählt vom Umgang mit dem diffizilen Thema, den Herangehensweisen der Forschung und ihren Ergebnissen.
Eingehende Untersuchungen der Rückseiten der Bilder und zahlreicher Archivdokumente liessen Rückschlüsse auf die früheren Besitzer:innen und die Händler:innen zu, die den Browns einige Gemälde während des Naziregimes in den 1930er-Jahren verkauften. Handelte es sich bei den Werken von Paul Cézanne, Edgar Degas oder Pierre-Auguste Renoir womöglich um Bilder, die die jüdischen Sammler:innen verkaufen mussten, um ihre Flucht zu finanzieren?
Aus der vom Bundesamt für Kultur unterstützten Forschung gingen schliesslich umfangreiche Berichte hervor, die bei der «Teatime» ebenfalls vorgestellt werden.
Dem Publikum wird während der Veranstaltung britischer Tee und Gebäck serviert.
| Provider | |
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| Adresse de contact |
Museum Langmatt
Stiftung Langmatt Sidney und Jenny Brown Römerstrasse 30 5401 Baden 056 200 86 70 info@langmatt.ch |
| Event Homepage | https://www.langmatt.ch |
| Prix |
CHF 15.00 / 12.00
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Dates des manifestations
- vendredi, 4 décembre 2026
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Römerstrasse 30
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Suisse
Téléphone
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Fax +41 (0)41 056 20 08
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