Wasserwege: Die Aflaj des Sultanats Oman
Überblick
Einleitung
Wenn das Wasser sich seinen Weg zwischen Trockengebieten und Bergen bahnt. Auf den ersten Blick scheinen die Alpenlandschaften des Wallis und die trockenen Weiten Omans gegensätzlicher nicht sein zu können.
Wenn Wasser Wege zwischen Trockengebieten und Bergen bahnt. Auf den ersten Blick scheinen die Alpenlandschaften des Wallis und die trockenen Weiten Omans gegensätzlicher nicht sein zu können. Und doch verbindet sie ein und derselbe unsichtbare Faden: das Wasser.
In diesen beiden seltenen und anspruchsvollen Gebieten haben die Gesellschaften gelernt, diese lebenswichtige Ressource mit bemerkenswertem Einfallsreichtum zu gewinnen, zu leiten und zu teilen. Die Ausstellung bietet somit einen sinnlichen Einblick in die traditionellen Bewässerungssysteme Omans – die Aflaj –, die an die Suonen erinnern und unerwartete Parallelen aufzeigen.
Die Aflaj, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, zählen zu den ältesten noch in Betrieb befindlichen Bewässerungssystemen der Welt.
Ihre Funktionsweise beruht auf einer ebenso unauffälligen wie bemerkenswerten Ingenieurskunst: Das Wasser wird aus dem Grundwasser oder aus Quellen gewonnen und dann über weite Strecken durch von Hand gegrabene Stollen geleitet, die sich manchmal über mehrere Kilometer erstrecken. Dank einer präzisen Steuerung des Gefälles fliesst es auf natürliche Weise, ohne den Einsatz mechanischer Vorrichtungen, bevor es über ein Netz von Nebenkanälen, die an die landwirtschaftlichen Bedürfnisse angepasst sind, in die Oasen verteilt wird.
Doch die Aflaj erzählen von weit mehr als nur einer technischen Meisterleistung.
Anhand von Exponaten, Archivmaterial, Filmen, Zeitzeugenberichten und interaktiven Elementen wird der Besucher eingeladen, diese Systeme in ihrer ganzen Komplexität, aber auch in ihrer zutiefst menschlichen Dimension zu erkunden.
Hinweis: Dieser Text wurde von einer Software für maschinelle Übersetzungen und nicht von einem menschlichen Übersetzer übersetzt. Er kann Übersetzungsfehler aufweisen.
| Kontaktadresse |
Musée valaisan des Bisses / Walliser Suonenmuseum
Rue du Pissieu 1 1966 Botyre - Ayent 027 398 41 47 contact@musee-des-bisses.ch |
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| Lokalität |
Musée valaisan des Bisses / Walliser Suonenmuseum Rue du Pissieu 1 1966 Botyre (Ayent) Switzerland |
| Event Homepage | http://www.musee-des-bisses.ch/ |
| Anreise |
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
PostAuto-Linie 351 (Sion – Anzère) oder 353 (Sion – Crans-Montana), Haltestelle Botyre (Ayent), Zentrum oder Botyre (Ayent), Abzweigung Blignou.
Mit dem Auto:
Ab Autobahnausfahrt Sion-Ost der Beschilderung Richtung Ayent–Anzère folgen bis Botyre (Ayent). Parkplätze befinden sich in der Nähe des Museums, bei der Kapelle.
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| Preis |
Erwachsene: CHF 10.–
Studierende/AHV/IV: CHF 8.–
Kinder: CHF 5.–
Familien: CHF 25.–
Vorzugspreise finden Sie auf der Website des Museums; Gruppentarife auf Anfrage
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| Öffnungszeiten |
von Mitte April bis Mitte November: mittwochs bis freitags von 14 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 19 Uhr
von Juli bis August: montags bis freitags von 14 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 19 Uhr
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Veranstaltungsdaten
- Donnerstag, 13. August 2026
- Freitag, 14. August 2026
- Samstag, 15. August 2026
- Sonntag, 16. August 2026
- Mittwoch, 19. August 2026
- Donnerstag, 20. August 2026
- Freitag, 21. August 2026
- Samstag, 22. August 2026
- Sonntag, 23. August 2026
- Mittwoch, 26. August 2026
- Donnerstag, 27. August 2026
- Freitag, 28. August 2026
- Samstag, 29. August 2026
- Sonntag, 30. August 2026
- Mittwoch, 2. September 2026
- Donnerstag, 3. September 2026
- Freitag, 4. September 2026
- Samstag, 5. September 2026
- Sonntag, 6. September 2026
- Mittwoch, 9. September 2026
- Donnerstag, 10. September 2026
- Freitag, 11. September 2026
- Samstag, 12. September 2026
- Sonntag, 13. September 2026
- Mittwoch, 16. September 2026
- Donnerstag, 17. September 2026
- Freitag, 18. September 2026
- Samstag, 19. September 2026
- Sonntag, 20. September 2026
- Mittwoch, 23. September 2026
- Donnerstag, 24. September 2026
- Freitag, 25. September 2026
- Samstag, 26. September 2026
- Sonntag, 27. September 2026
- Mittwoch, 30. September 2026
- Donnerstag, 1. Oktober 2026
- Freitag, 2. Oktober 2026
- Samstag, 3. Oktober 2026
- Sonntag, 4. Oktober 2026
- Mittwoch, 7. Oktober 2026
- Donnerstag, 8. Oktober 2026
- Freitag, 9. Oktober 2026
- Samstag, 10. Oktober 2026
- Sonntag, 11. Oktober 2026
- Mittwoch, 14. Oktober 2026
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- Freitag, 16. Oktober 2026
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- Sonntag, 18. Oktober 2026
- Mittwoch, 21. Oktober 2026
- Donnerstag, 22. Oktober 2026
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- Sonntag, 25. Oktober 2026
- Mittwoch, 28. Oktober 2026
- Donnerstag, 29. Oktober 2026
- Freitag, 30. Oktober 2026
- Samstag, 31. Oktober 2026
- Sonntag, 1. November 2026
- Mittwoch, 4. November 2026
- Donnerstag, 5. November 2026
- Freitag, 6. November 2026
- Samstag, 7. November 2026
- Sonntag, 8. November 2026
- Mittwoch, 11. November 2026
- Donnerstag, 12. November 2026
- Freitag, 13. November 2026
- Samstag, 14. November 2026