4000er Gipfel in Wallis

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  • Dom (4545 m ü. M.)

    Die Herkunft seines Namens ist ein Mysterium. Was allerdings klar ist: Der Dom ist der höchstgelegene Schweizer Berg, der sich ganz auf eidgenössischem Boden befindet.
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  • Matterhorn

    Das Matterhorn: das Wahrzeichen der Schweiz. 4478 Meter hoch und mit seiner pyramidenförmigen Silhouette der wohl meistfotografierte Berg der Welt. Du staunst über diesen majestätischen Gipfel – sei es beim Wandern, Skifahren oder von einem Aussichtspunkt aus.
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  • Rimpfischhorn (4'199 m ü. M.)

    Von jeder Himmelsrichtung zeigt sich das Rimpfischhorn von einer anderen Seite, mal vergletschert, mal steil felsig abfallend. Der Gipfel ist an seinem gerümpften Bergkamm gut wiedererkennbar.
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  • Dirruhorn (4'035 m ü. M.)

    Das Dürrenhorn bildet den Abschluss des Nadelgrates und ist somit auch etwas versteckt und weniger populär. Der Aufstieg ist tückisch, unter anderem wegen steigender Steinschlaggefahr.
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  • Lenzspitze

    Eine äusserst steile Eiswand prägt das Bild der Lenzspitze, auch "Südlenz" genannt. Sie ist Teil der Mischabelgruppe in den Walliser Alpen.
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  • Hobärghorn (4'219 m ü. M.)

    Das Hobärghorn ist Teil des Nadelgrates, dessen Überquerung sehr begehrt ist und zu den schönsten des Alpenraumes zählt. Meistens brechen Bergsteiger von der Domhütte aus auf.
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  • Ludwigshöhe (4'341 m ü. M.)

    Sein Erstbesteiger war ein Österreicher namens Ludwig von Welden. Über verschiedene anspruchsvolle Routen kann die Ludwigshöhe, südlichster Viertausender der Schweiz, erklommen werden.
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  • Stecknadelhorn (4'241 m ü. M.)

    Das Stecknadelhorn wirkt auf den ersten Blick relativ unspektakulär. Doch wer den Berg in der Mischabelgruppe besteigt, traversiert auch den Nadelgrat - ein absoluter Höhepunkt für jeden Bergsteiger.
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  • Alphubel (4'206 m ü. M.)

    Der Gipfelkamm des Alphubels ähnelt mehr einem Hügel als einem Bergspitz. Die Besteigung dieses Viertausenders in der Allallingruppe hat es in sich und erfordert äusserst gute Kondition.
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  • Signalkuppe (4'554 m ü. M.)

    Auf der Grenze zwischen Italien und der Schweiz liegt die Signalkuppe. An diesem Bergriesen befindet sich mit der Capanna Margherita das europaweit höchstgelegene Gebäude.
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  • Castor (4'223 m.ü.M)

    Ein beliebter Anstieg auf den Castor erfolgt vom Klein Matterhorn aus. Sein Erklimmen ist im Vergleich zu anderen Berggiganten weniger anspruchsvoll, jedoch nicht minder schön.
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  • Weisshorn (4'506 m ü. M.)

    Ein Berg wie aus dem Bilderbuch: Pyramidenförnig und beinahe freistehend. Die Besteigung des Weisshorns gehört zu den schönsten und gleichzeitig anspruchsvollsten im Alpenraum.
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  • Breithorn Mittelgipfel (4'156 m ü. M.)

    Ein beliebtes Ziel nahe Zermatt, geeignet für Alpinisten sowie Nicht-Alpinisten. Mit der Bergbahn wird der Weg erleichtert, so gilt das Breithorn als einer der am einfachsten zu besteigenden Viertausender.
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  • Aletschhorn

    Der zweithöchste Gipfel der Berner Alpen, der gleichzeitig auch als der Kälteste des ganzen Alpenraumes gilt. Stark vergletschert thront das Aletschorn im UNESCO-Weltnaturerbe Jungfrau Aletsch.
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  • Bishorn (4'151 m ü. M.)

    Dieser konditionell fordernde Viertausender liegt in den Walliser Alpen und besteht aus zwei Gipfeln. Die Erstbesteigung des Ostgipfels erfolgte durch eine Frau!
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  • Pollux (4'092 m ü.M.)

    Von den beiden Zwillings-Schneepyramiden Pollux und Castor ist Pollux der niedrigere und gleichzeitig auch weniger anspruchsvolle der beiden. Die Gipfelpassage hat es aber in sich.
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  • Ober Gabelhorn (4'063 m ü. M.)

    Obwohl es mit dem benachbarten Matterhorn starke Konkurrenz hat, ist das Obel Gabelhorn mit seiner gleichmässigen Form für viele einer der schönsten Berge der Alpen. Doch nicht nur sein Anblick ist einzigartig, auch seine Besteigung.
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  • Breithorn (4'164 m ü. M.)

    Das Zermatter Breithorn weist folgende Gipfel und Punkte auf: Breithorn West (Hauptgipfel, 4164 m), Breithorn Mittelgipfel (4156 m), Selle (Breithorn Sattel, tiefster Punkt des Gipfelgrats: 4020 m), Breithornzwillinge: Breithorn Ost (4138 m) und Gendarm (4106 m); Roccia Nera/Schwarzfluh (4073 m).
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  • Parrotspitze (4432 m ü. M.)

    Die Besteigung der Parrotspitze erfolgt von der Schweizer Seite kommend von der bekannten Monta-Rosa-Hütte aus. Der Gipfel gliedert sich in die Reihen des Monte-Rosa-Massivs ein.
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