Freunde fürs Leben.

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Einleitung

Es liegt im Wesen der Sache: In Gruppenunterkünften kommt man sich näher. Während Otto Gross fasziniert ist von der Wandlung seiner Gäste, weiss Christina Aenishänslin, wie es sich von ganz nahem anfühlt.

Gastgeber der Chasa Ramoschin

Otto Gross ist achtzigjährig, ein stattlicher Mann noch immer. Wenn sich eine Gruppe für seine Chasa Ramoschin angemeldet hat, fährt er im Auto von Scuol über den Ofenpass ins Münstertal, um das Haus zu heizen und alles vorzubereiten.

Otto Gross
Ich rechne stets genug Zeit ein, um noch eine Weile vor die Tür zu sitzen und die Aussicht zu geniessen.
Otto Gross

Tschierv, Val Müstair

Die Chasa Ramoschin liegt im Dorf Tschierv, welches zur Biosfera Val Müstair gehört. Der Naturpark bildet gemeinsam mit dem Schweizerischen Nationalpark und Teilen der Gemeinde Scuol das erste hochalpine UNESCO Biosphärenreservat der Schweiz.

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Aussicht vom Balkon.

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Es ist so unglaublich ruhig und idyllisch hier: Die Aussicht über die Landschaft aufs Dörfchen Tschierv tut einfach gut.
Otto Gross

Die magische Wandlung der Gruppen

Mit der Ankunft der Reisegruppe mischt sich die Stille mit Geplauder und fröhlichem Gelächter. Mal sind es Schulklassen, mal ein Sportverein, auch Musikgruppen waren schon hier, Konfirmanden, Senioren, Naturfreunde. Und meistens läuft es ähnlich ab: Die Gäste sind sich vertraut, aber trotzdem irgendwie fremd. Wenn sie wieder abreisen, tun sie das oft als eingeschworene Gruppe von Freunden. 

Zu den Gruppenunterkünften

Die grosse Liebe gefunden

Christina Aenishänslin weiss genau, wovon Otto Gross spricht: Das Chasa Ramoschin ist ein Teil ihrer Kindheit, ihre Eltern haben hier während 10 Jahren rund 50 Ferienlager durchgeführt. Meistens war sie dabei. Und irgendwann stand der kleine Basil da. Man spielte zusammen, sah sich ein Jahr später wieder und wurde Teil des harten Kerns.

Christina Aenishänslin und Basil Künnecke
Casa Ramoschin, Christina und Basil Aenishaenslin

Liebe fürs Leben im Gruppenhaus gefunden

Basil und Christina sind heute 55-jährig und seit bald 30 Jahren verheiratet. Schon die Eltern von Christina Aenishänslin hatten sich in einem Lager kennengelernt, und auch ihre ältere Tochter fand so ihren Freund. Otto Gross schmunzelt wissend. Er ist zu diskret, um mit Anekdoten aus dem eigenen Fundus den Zauber dieser Liebesgeschichte zu brechen. So lange er fit ist, wird er seine Chasa Ramoschin weiterführen und bei der Abreise einer Reisegruppe jedem Gast ein kleines Geschenk mit auf den Weg geben. 

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