Grand Tour Foto-Spots

92 Ergebnisse gefunden

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  • Foto-Spot Badhütte Rorschach

    Die Rorschacher Badehütte wurde zwischen 1923 und 1924 nach Plänen des Architekten Karl Köppli erbaut und blieb noch hundert Jahre später ein wichtiger Treffpunkt für die Bevölkerung. Das hölzerne Gebäude stand auf Säulen im See und war nur über eine Brücke vom Ufer aus zu erreichen. Leider ist die Badhütte Rorschach am 23. Dezember 2024 durch einen Brand vollständig zerstört worden. Die Stadt Rorschach will das historische Gebäude möglichst rasch wieder aufbauen. Der Fotorahmen der Grand Tour of Switzerland bleibt als Andenken an die Badehütte bestehen.
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  • Foto-Spot Niesen

    Wie eine Pyramide steht der Niesen zwischen Simmen- und Kandertal mit Blick auf die Spiezer Bucht, die wohl schönste Europas. Neben der mit 11 674 Stufen längsten Treppe der Welt führt seit 1910 auch eine Standseilbahn über 1943 Höhenmeter auf Niesen Kulm und zum bereits 1856 gegründeten Berghaus. Von hier ist es nur ein kurzer Spaziergang auf die 2362 Meter hohe Gipfelplattform mit einem eindrücklichen 360°-Panorama von den Berner Hochalpen via Thuner- und Brienzersee bis zum Jura.
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  • Foto-Spot Rheinfall

    Was vor Ihnen 150 Meter breit 23 Meter in die Tiefe donnert, ist der grösste Wasserfall Europas und ein Schauspiel der gewaltigen Kraft der Natur. Erleben Sie das tosende Naturschauspiel hautnah von der Plattform «Känzeli» aus. Der Felsen in der Flussmitte ist mit dem Schiff und einem kurzen Aufstieg erreichbar. Schloss Laufen, seit mehr als 1000 Jahren über dem Wasser thronend, zählt zum Kulturerbe des Kantons Zürich. Berauschend ist das Weiss des Rheinfalls auch in den Abendstunden, wenn es beleuchtet wird.
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  • Foto-Spot Stäfa

    Die Hafenanlage Ötikon zählt zu den eindrücklichsten und ältesten Dorfbildern am Zürichsee. Entstanden ist sie, als Personen und Güter vor allem zu Wasser verkehrten. Von 1636 bis 1868 sicherte das Kornhaus gegenüber dem Gasthof Sonne den Güterumschlag. Östlich schloss das Schützenhaus den Hafen ab, von wo man auf Scheiben am Ufer schoss. Das rege Treiben rief nach Gasthäusern. Sonne, Rössli und Löwen erlebten dank dem Markt ab 1636 goldene Zeiten. 1867 wurde der steinerne Dampfschiffsteg eingeweiht.
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  • Foto-Spot Davos Klosters

    Funde von Lanzenspitzen belegen: Der Flüelapass (2383 m ü. M.), der das Landwassertal mit dem Unterengadin verbindet, wurde schon zur Bronzezeit überquert. Die Walser nutzten die Route lange Zeit, um ihre Erzeugnisse in die umliegenden Täler zu bringen – vom Vinschgau bis nach Tirol. Die 1867 eröffnete Passstrasse mit Hospiz wird heute als Ausgangspunkt für Skitouren im Winter sowie für sommerliche Fahrten mit der historischen Postkutsche, dem Rennvelo oder dem Motorrad genutzt.
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  • Foto-Spot Grosser Mythen

    Genau 47 Serpentinen führen auf den Grossen Mythen, den man auch als «Matterhorn der Innerschweiz» bezeichnet. 30 000 Wanderer geniessen jedes Jahr das atemberaubende Panorama auf 1898 m ü. M. Der Blick in den Talkessel zeigt das «Alte Land Schwyz», die Wiege der Eidgenossenschaft, mit dem Vierwaldstättersee im Süden sowie dem Lauerzer- und dem Zugersee mit Rigi und Rossberg im Westen. Kein Wunder, ist das Schwyzer Wahrzeichen im Nationalratssaal des Bundeshauses auf dem Wandgemälde verewigt.
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  • Foto-Spot Muottas Muragl

    Die Standseilbahn Muottas Muragl war die erste Bergbahn im Kanton Graubünden, die einen Ausflugberg touristisch erschlossen hat. Seit 1907 transportiert sie Besucher zum schönsten Aussichtspunkt über das Oberengadin und überwindet dabei eine Gesamtlänge von 2201 m und bis zu 56 Prozent Neigung. Das Romantik Hotel Muottas Muragl war ebenfalls eine Pionierleistung: Im Rahmen einer umfassenden Renovierung wurde es 2010 zum ersten Plusenergie-Hotel der Alpen ernannt.
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  • Foto-Spot Les Grottes de Vallorbe

    Hier tritt die Orbe aus den Bergen hervor und fließt in ihr steiniges und sehr grünes Flussbett. Man sieht also die Quelle und den Eintritt in das Flussbett sowie eine natürliche und wilde Umgebung. Die Entdeckung der Grotten von Vallorbe erfolgte über diese Resurgenz. Tatsächlich wurden die ersten Erkundungen der Höhle durch diesen "Eingang" durchgeführt. Durch ihren Mut und die wenigen technischen Tauchmöglichkeiten der damaligen Zeit entdeckten die Höhlenforscher die Unendlichkeit der Grotten von Vallorbe. Im Jahr 1893 begann der erste Forscher, den Wasserlauf hinaufzuwandern, aber erst 1961 wurden die Höhlen entdeckt. Es ist übrigens der einzige bis heute bekannte natürliche Zugang zu den Höhlen.
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  • Foto-Spot Engadin St. Moritz

    St. Moritz ist einer der traditionsreichsten Ferienorte der Welt, Geburtsort der alpinen Winterferien (1864) und Schauplatz von zwei Olympischen Winterspielen. St. Moritz verdankt seine Bedeutung ursprünglich seinen Heilquellen, die seit 3000 Jahren bekannt sind und den Ort schon früh als Sommerkurort etabliert haben. Ob Freizeit, Sport, Kultur, Shopping, Events, Hotels oder Gastronomie von Weltformat: Der Name «St. Moritz» verspricht viel – und hält jedes Versprechen.
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  • Foto-Spot Aarburg

    In der Stadt Aarburg, deren historische Kulisse eine über 900 Jahre alte Geschichte erzählt, führt ein malerischer Spaziergang zur erhöhten reformierten Kirche mit Aussichtspunkt, die über eine steinerne Treppe erreicht wird. Ein eindrücklicher Rundweg um die imposante Festungsanlage und durch das Herz des Städtli führt zurück zur Aare und seinem schweizweit einzigartigen Naturschauspiel der Aarewaage, wo sich die Strömungen in harmonischer Balance treffen, die Zeit stillstehen lassen und zur Entspannung einladen.
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  • Foto-Spot Spiez

    Spiez - die Perle am Thunersee. Ein Winzerdorf mit fünf Bäuerten. Das Naturpanorama in Spiez und die Kombination aus See, Reben, Schloss und Berge ist einzigartig. Die Gemeinde besteht aus den fünf Bäuerten Spiez, Spiezwiler, Hondrich, Faulensee und Einigen. Der optimale Anschluss an den öffentlichen Verkehr und die Autobahn machen Spiez leicht und schnell erreichbar. Ein breiter Aktivitätenmix bestehend aus Naturerlebnissen, Sport und Kultur spricht Familien, Geniesser und Aktive gleichermassen an. Spiez, der Kraftort am Wasser, steht für Energie und Inspiration.
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  • Foto-Spot Rigi

    Die Schiffstation Vitznau aus dem Jahr 1912 gehört zu den wichtigsten Baudenkmälern rund um die Rigi. Hier kommen täglich Gäste mit dem Schiff an, um mit der 1871 gegründeten, ältesten Zahnradbahn Europas die Rigi zu besuchen. Die Drehscheibe verbindet die beiden stumpfwinklig aufeinandertreffenden Gleisrichtungen des Berggeleises und der Depotgeleise. Sie ist der zentrale Ausgangspunkt einer jeden aussichtsreichen Bergfahrt auf die Königin der Berge.
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  • Foto-Spot Appenzell Appenzeller Schaukäserei

    Hier entsteht er, der würzigste Käse der Schweiz! In der Appenzeller Schaukäserei in Stein (AR) vereinen sich traditionelles, sennisches Brauchtum und modernste Käseherstellung zu einergelungenen Mischung aus Althergebrachtem und Zeitgemässem. Wenige Schritte trennen dich von einer Entdeckungsreise der besonderen Art. Die Reise führt von der Handwerkskunst des Käsens bis in die Weiten und Schönheiten des Appenzellerlands - du bist dem würzigen Geheimnis auf der Spur.
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  • Foto-Spot Schloss Hallwyl

    Schloss Hallwyl ist eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. Die Ausstellungen im 900-jährigen Schloss dokumentieren die Baugeschichte und geben Einblick in die Lebenswelten der einstigen Besitzerfamilie von Hallwyl. Auch der Alltag der Untertanen wie Bauern und Müller ist Thema in der Ausstellung und aus dem Verlies-Turm erklingen die schaurigen Klagen der Gefangenen. Diverse Führungen, Workshops und Audio-Touren ermöglichen eine vertiefte Auseinandersetzung mit ausgewählten Themen.
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  • Foto-Spot Säntis

    Sechs Länder auf einen Rundblick – vom Gipfel des Säntis sieht man die Schweiz, Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Frankreich und Italien gleichzeitig. Der Berg ist mit 2502 Metern das Wahrzeichen der Bodenseeregion. Seit 1935 ist der Säntis mit einer Schwebebahn erschlossen; die Talstation auf der Schwägalp liegt im wunderschönen NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis mit einer lieblichen Appenzeller Alp, wo die lokalen Traditionen noch heute gelebt werden.
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  • Foto-Spot La Punt

    Die mit Zinnen besetzte Chesa Merleda ist das Wahrzeichen des stolzen La Punt. Das eindrückliche Ensemble an prächtigen Patrizier- und Gasthäusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert ist historischer Zeuge einer blühenden Handels- und Tourismusgeschichte am Albulapass. Mit dem Bau der Brücke über dem jungen Inn im 16. Jahrhundert legten die Herren des Geschlechts Albertini, auch «die Herren der Brücke» genannt, den Grundstein für Entwicklung und Wohlstand in La Punt.
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  • Foto-Spot Bodensee – Region Untersee

    Wie ein Kaiser dürfen Sie hier die traumhafte Aussicht geniessen. Genauer gesagt: wie Napoleon III. Die aus dem Mittelalter stammende Domäne Arenenberg war zwischen 1817 und 1906 im Besitz der französischen Familie Bonaparte. Wer etwas auf sich hielt, reiste damals an den kaiserlichen Hof und liess den Blick über den Bodensee schweifen. Das höfische Leben war ganz nach dem Vorbild von Paris organisiert – mit Salons, Diners, Theater und Spaziergängen durch die edle Thurgauer Landschaft.
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  • Foto-Spot Fully

    Mit einem Höhenunterschied von 200 m ist der Weinberg Combe d'Enfer einer der steilsten weltweit. Der Anbau der Reben erfolgt in Terrassen, die jeweils von einer Trockensteinmauer gehalten werden. Die Weinlese erfolgt manuell, da der Weinberg nur über einen Fussweg zu erreichen ist. Die amphitheaterförmige Anlage und die dort herrschende Hitze standen Pate für den Namen Combe d'Enfer. Es ist der heisseste Ort der Weinberge in der Region.
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  • Foto-Spot Emmental

    Das Emmental ist die Heimat des berühmten gleichnamigen Käses. Die Region ist geprägt von unzähligen Hügeln und Tälern. Holz und Milch sind ihre wichtigsten Rohstoffe. Hören Sie die Kuhglocken? Geniessen Sie den Blick über die einmalige Hügellandschaft des Emmentals bis hin zum berühmten Dreigestirn des Berner Oberlandes: Eiger, Mönch und Jungfrau. 1100 Kilometer Wanderwege und zahlreiche Velorouten machen die Region zum Paradies für Aktivurlauber.
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  • Foto-Spot Ballenberg

    Ein Museum voller Leben. Auf dem Ballenberg wird das ländliche Leben aus früheren Zeiten lebendig. In den über 100 originalen, jahrhundertealten Gebäuden aus allen Landesteilen der Schweiz kann man viel entdecken und erleben: zum Beispiel beim Schmieden und beim Korbflechten mithelfen, lernen, wie Käse gemacht wird, oder die über 200 Bauernhoftiere bestaunen. Wer es gemütlicher mag, entspannt in den vielen Blumen- und Duftgärten oder macht sich während einer Kutschenfahrt auf eine Reise in die Vergangenheit.
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  • Foto-Spot Genfersee

    In der Region Nyon ist der Genuss ein dreifacher. Geografisch, weil sich die Landschaft vom Genfersee über die prächtigen Weinberge bis zu den weissen Juragipfeln erstreckt. Kulturell, weil die Dichte an Kunst- und Musikfestivals, aber auch an Schlössern und Museen einzigartig ist. Sowie kulinarisch, weil die Weine und Köstlichkeiten der Region La Côte zum Geniessen einladen, zum Beispiel auf einem der Belle-Epoque-Schiffe. Sie sind sportlich unterwegs? Pedalo und Surfbrett stehen bereit.
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  • Foto-Spot St. Beatus-Höhlen

    In den St. Beatus-Höhlen am Thunersee nahe Interlaken können Besuchende auf ca. einem Kilometer das Innere des Berges auf einem gut ausgebauten und ausgeleuchteten Weg erforschen. Zu entdecken gibt es unter anderem Stalaktiten und Stalagmiten, die über Millionen von Jahren entstanden sind – tauchen Sie ab in diese einmalige Naturwelt unter der Erde. Bei einem Besuch im Höhlenmuseum kann man noch mehr über die Höhlenwelt lernen. Bei einer Audio-Guide Führung wird Besuchenden alles Wissenswerte über Höhlen und Höhlenforschung vermittelt.
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  • Foto-Spot Basel

    «Guten Tag», «Bonjour», «Grüezi». Willkommen am Basler Dreiländereck, dem einzigartigen Treffpunkt dreier Länder, Sprachen und Kulturen. Am Rheinhafen, wo Deutschland, Frankreich und die Schweiz aufeinandertreffen, laufen auch die Schiffe Richtung Nordsee aus. Doch Basel bietet noch viel mehr Kultur-, Erholungs- und Genusserlebnisse: Ob ein Bad im Rhein, ein Spaziergang durch die historische Altstadt oder ein inspirierender Museumsbesuch – hier kommen alle auf ihre Kosten.
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  • Foto-Spot Creux du Van

    Der majestätische Kalksteinfelsen des Creux du Van (Van = Felsen) bildet einen rund 200 m hohen Felsenkessel mit einem Umfang von 1,4 km. Zusammen mit der Areuse-Schlucht ist der Standort seit 1876 ein Naturschutzgebiet. Weiter oben liegt das Val-de-Travers, das für seine Landschaft, seine Geschichte und seine zahlreichen Aktivitäten bekannt ist. Das Team der Touristeninformation am Bahnhof Noiraigue hilft Ihnen gerne weiter. Der Gipfel des Creux du Van bietet auf der Südseite ebenfalls eine herrliche Sicht auf die Alpen.
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  • Foto-Spot Furka

    Höher geht es kaum: Mit 2429 m ü. M. ist der Furkapass, der die Kantone Uri und Wallis verbindet, der höchste Alpenpass auf der Grand Tour of Switzerland. Hier verläuft auch die Europäische Wasserscheide zwischen Mittelmeer und Nordsee. Im Sommer lohnt sich eine Fahrt in den liebevoll restaurierten Wagen der Dampfbahn Furka-Bergstrecke oder ein Spaziergang zum bekannten Rhonegletscher. Wie der Name schon sagt, entspringt hier die Rhone – oder der Rotten, wie der Fluss im Oberwallis genannt wird.
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  • Foto-Spot Gstaad Saanenland

    Dass man sich im Saanenland mit seinen fünf wunderschönen Seitentälern wie im Paradies wähnt, liegt wahrscheinlich auch an der Legende von der Hand Gottes. Sie besagt, dass er sich während der Schöpfung dort ausruhte und mit seinem Handabdruck das Saanenland schuf – die Landschaftsform ist von hier aus gut zu erkennen. Die Höhe zwischen 1'000 und 3'000 Metern sorgt für himmlische Ausblicke. Zusammen mit der Kulisse von Bergen, Wäldern und Seen stärkt sie Ihr Wohlbefinden und sorgt für positive Energie!
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  • Foto-Spot Lindt Home of Chocolate

    Das Lindt Home of Chocolate ist eine einzigartige Besucherattraktion auf dem Gelände der historischen Schokoladenfabrik von Lindt & Sprüngli. Das für die Schweiz wichtige kulturelle Gut der Schokolade, wird hier seit 1899 hergestellt und kann im Lindt Home of Chocolate hautnah erlebt werden. Zudem begeistert das Gebäude durch eine spektakuläre Architektur. Es wurde von den berühmten Schweizer Architekten Christ & Gantenbein entworfen.
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  • Foto-Spot Kloster Einsiedeln

    Seit über 1000 Jahren zieht es Pilger zum Kloster des heiligen Meinrads in Einsiedeln. Heute bildet die barocke Klosteranlage aus dem 18. Jahrhundert den imposanten Mittelpunkt des Ortes. Neben der Gnadenkapelle mit der «Schwarzen Madonna» umfasst das Kloster auch ein Gymnasium, eine Kellerei sowie eine eigene Pferdezucht. Angezogen von der herrlichen Landschaft und dem grossen Konzertangebot reisen heute auch viele Naturliebhaber und Kulturinteressierte nach Einsiedeln.
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  • Foto-Spot Rheinfelden

    Rheinfelden hat im Laufe der Jahre viele verschiedene Herrscher und historische Ereignisse erlebt. Im Jahr 1130 wurde Rheinfelden von Konrad, Herzog von Zähringen, das Stadtrecht verliehen. Im Jahr 1218 starb das Haus Zähringen aus und Rheinfelden wurde zur freien Reichsstadt. Im Jahr 1330 verpfändete König Ludwig IV. von Bayern die Stadt an die Habsburger. Nach dem Ende der habsburgischen Herrschaft wurde sie 1802 zur Hauptstadt des Kantons Fricktal, der später Teil des Kantons Aargau wurde. Im Jahr 2016 wurde ihr als älteste Stadt des Kantons Aargau der Wakker-Preis verliehen.
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  • Foto-Spot Rapperswil-Jona

    Rapperswil-Jona wird nicht umsonst die «Rosenstadt am Zürichsee» genannt: Über 20’000 Pflanzen blühen in vier Rosengärten sowie weiteren Anlagen. Die malerische Altstadt mit ihrem mittelalterlichen Schloss sowie die wundervolle Seepromenade verleihen dem Städtchen ein geradezu südländisches Flair. Doch nicht nur die historischen Bauten, auch zahlreiche Festivals und kulturelle Veranstaltungen sowie der Kinderzoo des National Circus Knie prägen das Stadtleben am Zürichsee.
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  • Foto-Spot Vierwaldstättersee

    In der Ferne sehen Sie einen Flecken Wiese, das Rütli. Laut Legende ist das der geschichtsträchtige Ort, wo im Jahr 1291 die Schweiz gegründet wurde. Noch weiter hinten erkennen Sie einen pyramidenförmigen Gipfel, den 2928 Meter hohen Urirotstock. Unterhalb der beiden Berge Niederbauen und Oberbauen liegt auf einer Sonnenterrasse auf 850 m ü. M. das Dorf Seelisberg. Der Vierwaldstättersee heisst übrigens so, weil er in die vier Waldstätte Uri, Schwyz, Ob- und Nidwalden sowie Luzern eingebettet ist.
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  • Photo Spot Weisshorn Gruppe

    Direkt vor dir erhebt sich das majestätische Weisshorn: mit 4505 Höhenmetern einer der höchsten Gipfel der Alpen. Morgens glüht es in Rosa, mittags wirkt es kraftvoll und klar, abends verschwindet es im goldenen Licht.   Neben dem Weisshorn ragen weitere Giganten der Weisshorn-Gruppe in den Himmel: vom Punta Burnaby über das Bishorn bis hin zum Brunegghorn. Eine echte Parade der Drei- und Viertausender. Hier, auf 2100 Metern, gibt es nur die Natur, Fernsicht – und dich. Willkommen auf der Hannigalp, dem schönsten Aussichtspunkt von Grächen.
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  • Foto-Spot Matterhorn

    Das Ausflugsgebiet Sunnegga-Rothorn bietet nicht nur die schönste Aussicht auf das Matterhorn, sondern auch unvergessliche Erlebnisse für Gross und Klein. Im Winter gehört das Gebiet zum Matterhorn ski paradise und im Sommer ist es Wanderparadies und Abenteuerland zugleich: Geniessen Sie mit Mountaincarts und Kickbikes eine rasante Abfahrt den Berg hinab oder begeben Sie sich auf den 5-Seenweg und entdecken Sie dabei den idyllischen Stellisee, in dem sich das «Horu» majestätisch spiegelt.
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  • Foto-Spot Obermutten

    Die Kirche von Obermutten zählt zu den einmaligen Sakralbauten der Schweiz. Sie ist das einzige Gotteshaus, das ganz aus Holz gefertigt wurde. Die umliegenden Lärchenwälder boten dazu das geeignete Material. Wie eine Holztafel über dem Eingang besagt, datiert das Baujahr der Kirche von 1718. Einzig der Dachreiter, der zwei Glocken beherbergt, stammt von 1930. Nebst der Kirche ist das malerische Walserdorf Obermutten in einer atemberaubenden Landschaft zu sehen. Die braungebrannten Holzhäuser liefern den perfekten Kontrast.
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  • Foto-Spot Turm von Hospental

    Hospental, das letzte Dorf bevor es über den Gotthard in den Süden geht, genoss grosse Aufmerksamkeit während der Säumerzeit. Der Turm der Herren von Hospental ist das markanteste Bauwerk in Hospental. Dank seiner erhöhten Lage ist der Turm von verschiedenen Richtungen aus gut sichtbar und prägt so das Landschaftsbild des Urserntals. Der Turm ist öffentlich zugänglich. Aufgrund der Datierung der Hölzer im Mauerwerk wird das Baujahr des Turms im 13. Jahrhundert vermutet.
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  • Foto-Spot Bellinzona

    Von der Burg Montebello, die auf dem gleichnamigen Hügel rund 90 Meter über der Stadt thront, blickt man auf die Burg Castelgrande hinunter. Von dieser Burg, die man von der Piazza Collegiata oder vom Quartier Nocca aus zu Fuss erreicht (oder mit dem Auto über die Strasse, die von der Viale Stazione abzweigt), hat man eine wunderbare Aussicht.
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