ViaJacobi
Übersicht
Einleitung
In beschaulicher Landschaft, mit der Stockhornkette im Hintergrund, an mehreren Seen und 2 der «1000jährigen Kirchen am Thunersee» vorbei: In Einigen steht die älteste erbaut durch König Rudolf II von Burgund. Die romanische Kirche Amsoldingen mit eindrücklicher Krypta vom selben Erbauer.
Umleitung / Sperrung
Auf dieser Route gibt es Umleitungen oder Sperrungen. Mehr Informationen hier https://schweizmobil.ch/de/wanderland/route-4/etappe-11
Beschreibung
Die Wanderung beginnt beim prächtigen Schloss Spiez am Thunersee. Die Entstehung der Burganlage geht zurück in das 10. und 11. Jahrhundert. Mitte des 19. Jahrhunderts brachte die Dampfschifffahrt den Anfang der touristischen Entwicklung nach Spiez. Mit dem Bau der Eisenbahn wurde die Stadt zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt im Berner Oberland.
Vom Schloss aus biegt der Weg rechts ab und führt direkt hinein in die Weinberge. Seit über 1000 Jahren werden am Thunersee Reben angebaut. Die moderne Weinproduktion findet in den Gemäuern des Schlosses Spiez statt. Mit einer herrlichen Aussicht über Spiez, den Thunersee und die Berglandschaft lässt man anschliessend die Rebberge hinter sich. Der nächste Abschnitt bis nach Einigen führt durch den Wald von Spiezberg und danach entlang des Waldrands von Eggliwald. Hier verlässt die Etappe den Thunersee endgültig. Vom Schloss aus biegt der Weg rechts ab und führt direkt hinein in die Weinberge. Seit über 1000 Jahren werden am Thunersee Reben angebaut. Die moderne Weinproduktion findet in den Gemäuern des Schlosses Spiez statt. Mit einer herrlichen Aussicht über Spiez, den Thunersee und die Berglandschaft lässt man anschliessend die Rebberge hinter sich. Der nächste Abschnitt bis nach Einigen führt durch den Wald von Spiezberg und danach entlang des Waldrands von Eggliwald. Hier verlässt die Etappe den Thunersee endgültig.
Über den Strättlisteg wird die Kander überquert, die beim Kanderfirn entspringt und bei Einigen in den Thunersee mündet. Auf dem Strättlihügel kann nochmals die Aussicht über den See und die Berge genossen werden. Hier befindet sich auch die Ruine Strättligburg, die aus dem 13. Jahrhundert stammt. Der heute noch sichtbare Pulverturm wurde jedoch erst im 17. Jahrhundert errichtet. Auf einem Schotterweg geht es weiter durch das Glütschbachtal nach Amsoldingen, wo die Kirche einen Besuch wert ist. Auf einer asphaltierten Strasse setzt man die Wanderung fort, passiert den dritten See der Etappe und das gleichnamige Dorf Uebeschi auf dem Weg nach Blumenstein. Der Weg wechselt dann wieder auf eine Schotterstrasse und folgt dem Fallbach und später der Gürbe bis zum Ziel der Etappe in Wattenwil.
Die Gemeinde Wattenwil liegt am Fuss des Gurnigelgebiets im Naturpark Gantrisch. Nur wenige Kilometer von Thun entfernt hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Zahlreiche Häuser im bernischen Stil aus dem 17. und 19. Jahrhundert sind gut erhalten, ebenso die 1863 erbaute Kirche mit Pfarrhaus.
Zu einer genussreichen Tour gehört die sorgfältige Planung derselben. Informieren Sie sich bitte vorher bei der lokalen Informationsstelle über die Strecken- und Wetterverhältnisse. Je nach Jahreszeit und Witterungsverhältnissen kann diese Route gesperrt oder unterbrochen sein
| Startort |
Spiez
|
|---|---|
| Zielort |
Wattenwil
|
| Richtung |
Einweg
|
| Aufstieg |
560 m
|
| Abstieg |
520 m
|
| Distanz |
23 km
|
| Dauer |
6 h
|
| Dauer umgekehrte Richtung |
6 h
|
| Technische Anforderungen |
Leicht
|
| Konditionelle Anforderungen |
Schwierig
|
| Geeignete Jahreszeit |
Ganzes Jahr
|
| Mehr Informationen | https://schweizmobil.ch/de/wanderland/route-4/etap... |
Fakten
Routennummer
