Relational Painting. Tondo n.3
In den frühen 1940er-Jahren entwickelte Glarner im Gefolge von Mondrian eine neue Organisation des Malgrundes. Basierend auf einer orthogonalen Struktur und der ausschliesslichen Verwendung von Primärfarben in Verbindung mit Weiss, Schwarz und verschiedenen Grautönen drücken die Gemälde des Künstlers das dynamische Gleichgewicht zwischen den verschiedenen trapezförmigen Elementen aus. In Werken wie diesem gelingt es dem Künstler zudem, die Spannungen zwischen den kontrastierenden Elementen in einer neuen Fläche, dem Kreis, auszubalancieren.
| Titel |
Relational Painting. Tondo n.3
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|---|---|
| Kategorie |
Swiss artist
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| Künstler |
Fritz Glarner
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| Material |
Öl auf Masonite
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| Jahr |
1945
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| Grösse |
Ø 91 cm
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| Besitzer |
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