Einleitung

Atemberaubende Weitblicke auf die Glarneralpen, das Martinsloch und ein UNESCO Weltnaturerbe – alles im Rahmen des Möglichen während des dreitägigen Wandererlebnis auf der Via Glaralpina.

Die Via Glaralpina ist ein einmaliges Naturerlebnis für Wanderbegeisterte. Der Weg verbindet 20 Gipfel mit über 30 Hütten, Hotels und Gasthäusern und teilt sich in 19 Etappen auf. Über rot-weiss und blau-weiss markierte Wanderwege geht es zu Fuss vom Alpengrün bis hinauf in Berglandschaften und sogar Gletscherwelten des Glarnerlandes. Im Speziellen die Etappen 14, 15 und 16 treiben den Puls von Wanderbegeisterten während einer einmaligen 3-Tageswanderung in die Höhe und belohnen mit unvergesslichen Aussichten.

Zur Etappe 14 der Via Glaralpina kann in Elm gestartet werden (Anreise am Vortag, zum Übernachten werden das Hotel Bergführer oder das Hotel Elmer empfohlen). Zuhinterst in Elm führt die Wanderung zum geschichtsträchtigen Panixerpass, über welchen einst der russische General Suworow mit seinem Heer vor dem Feind flüchtete. Der Panixerpass ist ein wunderbarer Ort für eine kleine Pause bei der Schutzhütte, um dann bald aufzubrechen auf den blau-weiss markierten Alpinwanderweg in Richtung Glarner und Bündner Vorab auf 3028 m. ü. M., dem höchsten Punkt der Via Glaralpina. Das Etappenziel dieses eindrücklichen Wandertages ist die Martinsmadhütte SAC oberhalb der Tschinglenalp.

Nach einem schönen Hüttenabend erwacht man am nächsten Morgen mit den Sonnenstrahlen; und wandert auf Etappe 15 hinab zur Tschinglenalp, von wo das Martinsloch, eingebettet in den bekannten Tschingelhörnern, zum Staunen einlädt. Eine kurze Rast in der Tschinglen-Wirtschaft, bevor es durch die bemerkenswerte Tschinglenschlucht wieder hinab nach Elm Töniberg geht. Anschliessend folgt ein schweisstreibender Aufstieg zum Gipfel des Fanenstocks, von wo sich grandiose Weitblicke ins Tal bieten. Schon sichtbar ist das heutige Etappenziel, die Weissenberge  – dazu braucht es noch einmal kräftige Wanderwaden. Im heimeligen Berggasthaus Edelwyss kommen Wanderer zur Ruhe und können die nötige Kraft für den nächsten Tag tanken.

Noch in der Morgenröte begeben sich die Wanderer auf die Etappe 16 der Via Glaralpina. Von den Weissenbergen folgt man dem Wanderweg bergwärts zum Sunnenhöreli. Über eine spektakuläre Alpingratwanderung erreicht man anschliessend den Gulderstock, von wo der Ausblick in die Ferne nicht enttäuscht. Vom UNESCO Weltnaturerbe Tektonikarena Sardona umgeben verläuft die Route weiter über den geologisch sehr eindrucksvollen Gipsgrat bis zum Wissmeilenpass. Über die Skihütte Mülibachtal folgt der Abstieg ins Tal nach Engi – oder für diejenigen, welche noch mehr von der Via Glaralpina erleben möchten, wartet in der Skihütte Mülibachtal das heimelige Hüttenbett und die nächsten reizvollen Etappen des eindrücklichen Glarner Weitwanderweges.

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