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Einleitung

Im Kaltbrunnental scheinen sich Feen und Urzeitmenschen zu verstecken. Da gibt es verrauchte Höhlen, Bäche die sich plötzlich in Luft auflösen und im unterirdischen Höhlensystem ihren Weg gehen, bis sie dann wie aus dem Nichts wieder auftauchen. Das wildromantische Tal lädt zum verweilen ein.

Das Kaltbrunnental, ein verwunschener Ort nicht nur wegen des dichten urchigen Waldes - so verträumt und zauberhaft, dass es nicht verwundern würde, wenn Feen oder Urmenschen hinter den moosbewachsenen Felsen hervorkämen. Auch wenn dies nicht passiert, verfügt das Chaltbrunnental über genügend Geheimnisse. In den Höhlen wurden Relikte aus der Frühgeschichte gefunden und während des ersten Weltkrieges waren am Birsufer stationierte Grenzsoldaten, die die strategisch wichtige Eisenbahnbrücke beim Chessiloch bewachten. Sie verewigten sich beim Chessiloch mit in den Fels gemalten Wappen und Sujets.

Steinzeitliche Wildbeuter haben sich im Laufe der Jahrtausende im Chaltbrunnental immer wieder aufgehalten. Drei prähistorisch besiedelte Höhlen gibt es in dem engen, schattigen Tal. Die Höhlen boten Schutz vor wilden Tieren und Unwetter. Vermutlich war die Jagd an diesen strategisch wichtigen Stellen besonders nützlich und das Wohnen in den Höhlen zur Überbrückung besonders attraktiv.

In der Zwischenzeit informiert der lokale Höhlenforscherverein auf dem «Karstlehrpfad» über dieses geologisch interessante Gebiet. Zum Beispiel damit, dass 48 verschiedene Tier­arten in den Höhlen leben oder mit Eigenheiten der unterirdischen Landschaft und Details über das Fach Höhlenforschung. 

Anreise:
Mit dem Auto oder ÖV bis Grellingen und anschliessend zu Fuss weiter.
 

Weitere Informationen:


Wandern und Baden im Kaltbrunnental

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