Paul Cézanne und Alberto Giacometti – eine Wahlverwandtschaft
Überblick
Einleitung
Kunstmatinée
Für Alberto Giacometti (1901 – 1966) war Paul Cézanne (1839 – 1906) in mehrfacher Hinsicht ein bedeutendes Vorbild. Im Verlauf seiner künstlerischen Laufbahn erkannte der Bündner Zeichner, Maler und Bildhauer, dass er die reale Welt in seinen Werken nie wirklich wiedergeben könne. Diese Beobachtung hielt er für seine Portraits, Landschaften, Interieurs und seine Stillleben fest. Ähnlich hat diese Art des Scheiterns auch Paul Cézanne empfunden. Anhand ausgewählter Werke zeigt Dr. Kerstin Bitar die faszinierenden Parallelen zwischen dem «Vater der Moderne» und dem Künstler aus Borgonovo ob Stampa auf.
Referentin: Dr. Kerstin Bitar, Kunsthistorikerin und Romanistin, wissenschaftliche Leiterin Museum Sammlung Rosengart Luzern und Kunstvermittlerin Kunsthaus Zürich
| Kontaktadresse |
Volkshochschule
www.vhs-mittelthurgau.ch info@vhs-mittelthurgau.ch |
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| Lokalität |
Forum eiszueis Sonnenstrasse 2 8570 Weinfelden Switzerland |
| Preis |
Eintritt: CHF 15.00 oder Mitgliederfreikarte
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Veranstaltungsdaten
- Sonntag, 7. März 2027