Velotouren am Wasser

103 Ergebnisse gefunden

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  • Seen-Route, Etappe 9/10

    Feigen und Kiwis reifen in der Klimakammer Walensee, wo die unendlich hohen Felswände der Churfirsten ins 150 Meter tiefe Wasser zu kippen drohen. Leichten Trittes geht’s weiter nach Sargans, bewacht von Schloss und Gonzen, uralter Eisenerzlieferant.
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  • L'Areuse–Emme–Sihl

    Die Route verläuft in einem weiten Bogen durch abwechslungsreiche Landschaften in sieben Kantonen und immer wieder in Begleitung von Gewässern. Von der wilden Areuseschlucht, über die Auenwälder der Emme bis an die Windungen der Sihl.
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  • Rhone-Route

    Die Rhone-Route durchmisst das Wallis vor imposanter Bergkulisse auf reizvollen und ruhigen Wegen entlang der Rhone. Sie führt vorbei an den Palmenpromenaden des Lac Léman und den malerischen Lavaux-Rebbergen und endet in der Weltstadt Genf.
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  • Rhone-Route, Etappe 3/8

    Das Walliser Haupttal wird breiter, die Sonne heizt die trockenen Bergflanken. Zwischen Leuk und Sierre ein unbändiges Stück Rhone, und der Pfynwald, ein Naturreservat auf einem gewaltigen Schuttkegel; dort wird bis 2020 eine Autobahn gebaut.
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  • Familientour Emmental

    Das Emmental ist ein fein gegliedertes System von 170 Tälern und Hügelzügen. Man folgt der Emme, begleitet von stolzen Bauernhäusern mit tief heruntergezogenen Walmdächern von der Kambly-Guezli-Fabrik in Trubschachen bis zur Kleinstadt Burgdorf am Tor zum Emmental.
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  • Seen-Route, Etappe 6/10

    Kaum erhascht man einen Zipfel des Vierwaldstättersees stellt sich der Pilatus in den Weg. Bucht um Bucht, direkt nach Luzern, Fixpunkt jedes Touristen. Lieblicher noch der Zugersee, leckere Kirschtorte macht den Mund wässrig, Steuerprozente den Geldbeutel.
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  • Aare-Route, Etappe 1/7

    Der Grimselpass, eine seltsame Gebirgslandschaft der Gegensätze: Stauseen und Kraftwerke umrahmt von eisig grün-grauen Granitbergen - ein Balanceakt fürs Auge. Steile Abfahrt zur Aareschlucht, wo dem jungen Fluss die Pubertät ausgetrieben wird.
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  • Glatt-Route, Etappe 2/2

    Entlang des flachen Ufers des Schilf bestandenen Greifensees, langsam weicht die urbane Geschäftigkeit der wellig fliessenden Landschaft des Zürcher Oberlandes. Ein Panoramablick in die Alpen und mit sirrenden Bremsen nach Rapperswil am Zürichsee.
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  • Saanenland–Freiburgerland

    Vom heissträgen Rhonetal in die schroffen Waadtländer Kalkalpen. Über Pässe direkt ins Jetset von Gstaad. Zu Pausen laden der Lac de la Gruyère und die Altstädte von Freiburg oder Murten. Gemütliches Finale im Gemüseland des Grossen Moos bis Erlach.
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  • Mittelland-Route, Etappe 6/7

    Lac de Neuchâtel: Ein Zirpen im Schilf, leiser Wellenschlag am flachen Ufer, flirrend hell der ferne Jura. Über 100 Vogelarten brüten in der Grande Cariçaie, dem 40 km langen Sumpf- und Schilfgürtel am Südufer des Sees.
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  • Pfäffikersee Route

    Der Pfäffikersee ist ein Erholungsgebiet für Naturbegeisterte. Der See mit seinem Schilfgürtel gehört zu den Landschaften von nationaler Bedeutung. Die Höhepunkte der Velotour sind das Römerkastell, das Robenhauser Ried und der Juckerhof in Seegräben.
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  • L'Areuse–Emme–Sihl, Etappe 1/5

    Im Val de Travers schwebt die Grüne Fee durchs Tal, die Areuse zwängt sich spektakulär durch eine Schlucht, gibt den Blick auf den See frei, Neuenburg: oben die tausendjährige Burg, unten die pulsierende Altstadt und am Hafen ein Hauch von Mittelmeer.
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  • Percorso Valle Maggia, Etappe 1/2

    Durch den Tessiner Gemüsegarten Piano di Magadino, dann inmitten europäischer Campinggäste auf der lieblichen Seepromenade nach Locarno, wo deutscher Urlaubertraum, Tessiner Geschäftsleute und deutschschweizer Italianità friedlich durcheinander wirbeln.
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  • Rhein-Route, Etappe 2/10

    «Ob dem Wald» - die Surselva - ist das grösste romanischsprachige Gebiet des Bündnerlandes. Eindrücklich ist die wilde Schlucht des Vorderrheins - der Grand Canyon der Schweiz. Chur, die älteste Stadt nördlich der Alpen, hat die höchste Restaurant-Dichte.
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  • Rhein-Route, Etappe 6/10

    Die liebliche Landschaft am langgezogenen Untersee hat schon Napoleon angezogen, das reich verzierte Städtchen Stein am Rhein zieht jährlich Tausende von Touristen an, wie der mächtigste Wasserfall Europas, der Rheinfall bei Schaffhausen.
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  • Töss-Jona-Route

    Vom Tösstal mit seinen Wiesen, Reben und Zeugen der Industrialisierung durch Winterthur’s Peripherie, hinein ins Tössbergland mit schmalem Haupttal und wilden Seitentälern. Die Landschaft öffnet sich, hin zum Alpen-Panorama, der Zürichsee naht.
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  • Inn-Radweg, Etappe 1/3

    Glasklare Oberengadiner Seen, ein Kranz von imposanten Schneegipfeln, elegante Schöne und beleibte Reiche in St. Moritz, ein eiskalter, rauschender Inn, klare und frische Luft und traditionell-dekorative Sgraffiti an den Engadiner Fenstern.
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  • Aare-Route, Etappe 2/7

    Still und ernst der tiefklare Brienzersee. Heiter und beschwingt der flachere Thunersee. Dazwischen Interlaken, ein trendiges Tourismuszentrum, überragt durch die Ikonen der Bergwelt Eiger, Mönch und Jungfrau. Postkarte pur, man reibt sich die Augen.
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  • Rhein und Untersee Tour

    Entlang schmuckvoller Riegelhäuser und sonniger Rebberge ohne Steigungen und ganz wenig Verkehr erwartet Sie ein Velogenuss so fröhlich und leicht wie Mozarts Sonaten, zu Beginn lanciert mit eine Paukenschlag: dem gewaltigen tosenden Rheinfall.
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  • Rhein-Route, Etappe 9/10

    Velofahren, wo die alten Römer lebten und Theater spielten: Augusta Raurica mit dem Silberschatz. Schon vibriert die Agglomeration, der Asphalt schwitzt, der Pendler stöhnt; die Stadt lockt mit Geschäftigkeit, Kultur und Trubel, ein wahres «Basler Leckerli».
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  • Percorso Valle Maggia

    Durch den ertragsreichen Piano di Magadino, das betriebsame Locarno am Lago Maggiore und die Gärten des Pedemonte erreicht man das romantische Valle Maggia. Der kräftige Fluss hat sich in den hellgrauen Gneis eingefressen, ihn ausgehölt und poliert.
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  • Tour du Lac de Morat

    Die Rundfahrt beginnt im mittelalterlichen Zähringerstädtchen Murten mit seiner historischen Altstadt von nationaler Bedeutung sowie den zahlreichen Laubengängen. Die Ringmauer der Stadt stammt aus dem 13. bis 17. Jahrhundert. Sie gehört zu den am besten erhaltenen Befestigungsbauwerken der Schweiz.
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  • Familientour Sihlwald

    Vom Sihlwald, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen oder im Wildnispark beobachtet werden können, schlängelnd entlang der Sihl bis ins Zentrum der Wirtschaftsmetropole Zürich.
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  • Tour du Léman, Etappe 3/4

    Nach der olympischen Hauptstadt Lausanne geht es hügelaufwärts in die terrassierten Rebberge des Lauvaux. Ein knackige Passage, die aber mit der wunderschönen Umgebung des UNESCO-Weltkulturerbes entschädigt. Danach Abfahrt nach Vevey, Montreux und zum romantischen Schloss Chillon.
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  • Bodensee-Radweg

    Die Route umrundet den Bodensee - drittgrösster Binnensee Mitteleuropas und seit Urzeiten besiedelt - führt durch drei Länder, mal ufernah, mal durch Obsthaine, mal durch sonnenflirrende Wiesen, durch alte Stadtkerne, Naturschutzoasen und Blumeninseln.
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  • Schwarzbubenland-Route

    Von Beinwil nach Kleinlützel lernt man das Schwarzbubenland als landschaftliche Perle der Nordwestschweiz kennen. Die Route, welche durch die hügelige Landschaft und das Laufental führt, bietet viele Aussichtspunkte und historische Attraktionen, welche direkt am Weg liegen.
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  • Jurasüdfuss-Route, Etappe 2/5

    Die Seelandmetropole flirtet zweisprachig, der Bielerseewein gedeiht prächtig am Nordufer, die Petersinsel lädt zur stillen Einkehr, der künstliche Zihlkanal führt zum Lac de Neuchâtel, ein silbriges weites Wasser am Fusse des Juras.
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  • Mittelland-Route, Etappe 3/7

    Erholung in den Riedwiesen an Chatzen- und Büsisee, Fahrt durchs Furttal an die Limmat, baden in Baden, bestaunen der gotischen Glasfenster in Königsfelden und gelben Schwertlilien in den Aare-Auen, schliesslich erholsame Fahrt auf dem Aaredamm nach Aarau.
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  • Genferseepanorama

    Diese Tour ab Villars-Gryon führt vor allem über verkehrsarme kleine Strassen. Höhepunkt ist die wunderschöne Aussicht auf den Genfersee und die Alpen.
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  • Bodensee-Radweg, Etappe 1/4

    Entlang der Bahn - den silbrig flimmernden See meist in Sichtnähe - gehts zu den «ungleichen Schwestern» Kreuzlingen und Konstanz, an den lieblichen Unterseee, der schon Napoleon fasziniert hat, ins reich verzierte Touristen-Städtchen Stein am Rhein.
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  • Saanenland–Freiburgerland, Etappe 2/4

    Schroffe Kalkflühe steigen zum vereisten Gipfel der Diablerets, unten trennt der Col du Pillon die Sprachen, die Saane führt zum Jetset-Ferienort Gstaad. Durch lichten Nadelwald hinauf nach Abländschen, im Genick die Kletterberge der Gastlosen.
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  • L'Areuse–Emme–Sihl, Etappe 4/5

    Ratternd die Napfkies-Güterzüge, Zeugen mühseliger Landbearbeitung im Burgrain, silbrig glänzend der Sempachersee, verwunschen die frühromanische Chilchbüehl-Kirche, abwechselnd Obstbäume, Milchwirtschaft, Schweinezucht und Hofhunde.
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  • Rhein-Route, Etappe 4/10

    Das St.Galler Rheintal ist eine oft vom warmen Föhn verwöhnte Landschaft. Viel Land wurde bei Flusskorrekturen des Alpenrheins im Rheintal gewonnen. Dadurch entstand das grösste Süsswasserdelta Europas mit einer reichen Vogelwelt.
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