Velotouren am Wasser

101 Ergebnisse gefunden

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  • Rhone-Route, Etappe 7/8

    Oben die terrassierte Reblandschaft La Côte, unten am See die Marktflecken Morges, Rolle, Nyon. Das freie Seeufer wird rarer, die Villen und Jachten grösser, bald kündigt sich die Weltstadt Genève an mit Boulevards und der 140 Meter hohen Wasserfontäne «Jet d'eau».
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  • Goldküste–Limmat, Etappe 2/2

    Stoisch schlängelt sich die Limmat westwärts, unbeirrt schaut das Kloster Fahr zu. Die aargauische Gross-Shoppingmeile wird nur am Rande berührt. Stets der Limmat folgend erreicht man die Bäderstadt Baden.
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  • Inn-Radweg, Etappe 2/4

    Mächtige Steinhäuser erzählen Geschichten von harten Wintern, der Nationalpark hütet die unverfälschte Natur, das Bilderbuchdorf Guarda verzaubert die Touristen, die mineralischen Quellen in Scuol versprechen Linderung für Velofahrer-Muskelkater.
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  • Rhone-Route, Etappe 1/8

    Start im steinernen Reduit der Alpen, Fahrt über die baumlosen Alpweiden des Urserentales, ein schweisstreibender Aufstieg zum 2430 Meter hohen Furkapass und ein unbeschreibliches Sausen lassen, vorbei an den Eishöhlen des Rhonegletschers.
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  • Rhein-Route, Etappe 5/10

    Der Bodensee: Die Seele Europas. Das Gebiet um das grün und silber flimmernde «Schwäbische Meer» ist eine uralte Kulturlandschaft. Trotz pulsierendem Uferleben blieb der Thurgau ein idyllischer Landschaftsstrich mit Schlössern und grossen Obstbaumgärten.
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  • Graubünden-Route, Etappe 2/7

    Wild und steil durch die Schinschlucht nach Tiefencastel, später leichtfüssig und friedlich durch das Alvaneuer Albulatal, wo Schwefelquellen Linderung versprechen, hoch oben die roten Züge auf dem gekrümmten Landwasser-Viadukt.
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  • Rhein-Route, Etappe 10/10

    Der Rhein bildet eine kulturelle und wirtschaftliche Brücke zwischen dem Alpenraum und dem Norden Europas. Ab Basel führt der internationale Rheinradweg weiter durch das Elsass und den Westen Deutschlands bis in die Niederlande, wo der Rhein in die Nordsee mündet.
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  • Glatt-Route

    Still folgt die Route den Mäandern der Glatt im Zürcher Unterland, unterbrochen nur vom lärmigen Intermezzo des Flughafens. Die urbane Geschäftigkeit weicht der wellig fliessenden Landschaft des Zürcher Oberlandes, ruhig geht’s hinab nach Rapperswil.
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  • Nord-Süd-Route, Etappe 7/8

    Im Aufstieg zum Monte Ceneri ein lichter Blick auf den Gemüsegarten des Piano di Magadino und den Lago Maggiore. Vedeggio, ein verschupftes Flüsschen im geschäftigen Tal, wo der Flugplatz und das nahe Lugano den Ton angibt.
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  • Rhone-Route, Etappe 6/8

    Der Lac Léman, ein kleines silbriges Meer umgeben von Schneegipfeln und den Reblandschaften, wie das Unesco-Welterbe Lavaux. Am Ufer entlang: Vevey, Montreux, und die Metropole Lausanne, «Olympia-Stadt» und Lebensnerv der Waadtländer Bevölkerung.
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  • Rhein-Route, Etappe 1/10

    Die klare Quelle des Rheins entspringt im Oberalpgebiet unweit des Passes. Im Val Tujetsch liegt eines der reichsten und interessantesten Mineralienvorkommen der Alpen und auch das Klosterdorf Disentis.
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  • Jurasüdfuss-Route, Etappe 3/5

    Nach der charmanten Stadt Neuchâtel wechseln Rebberge, weite Felder, enge Weinbaudörfer, Burgen und Schlösser ab mit lärmgeplagten Autobahnlandschaften und ruhigen Uferstreifen, wo der See zum Bade ladet.
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  • Familientour Töss

    Das obere Tösstal mit seinen grünen Ufern und sanften Hügeln wimmelt an schönen Tagen von Gümmelern, Familien und Senioren mit E-Bikes. Oft verläuft die Route auf einem asphaltierten Flurweg weit ab der Strasse und im Schatten des Waldes.
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  • L'Areuse–Emme–Sihl, Etappe 5/5

    Über den Lindenberg ins Freiamt, neben der Bahn nach Zug rauschen, wo aufbäumende Bürotürme mit gemütlicher Altstadt kontrastieren, mit der Sihl Richtung Norden schlängeln, durch den einsamen Sihlwald, ein Wildnisgebiet vor den Toren der Grossstadt.
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  • Jurasüdfuss-Route

    Durch romantische Altstädte und Rebberge, vorbei an den Badestränden der Seen am Fuss des Juras. Die Trutzburg Grandson, römische Mosaike bei Orbe, die romanische Klostersiedlung Romainmôtier liegen am Weg in die kulturelle Vielfalt von Genève.
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  • Goldküste–Limmat, Etappe 1/2

    Schon früher wurden am Pfannenstiel prächtige Landsitze gebaut, heute kränzen teure Villen die Ufer des Zürichsees, wo sich geschütztes Privates und offenes Allgemeines necken, bis die illustren Freizeitvölker Zürichs die Szene übernehmen.
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  • Nord-Süd-Route, Etappe 8/8

    Die Postkartenschönheit des blauen Lago di Lugano, für Tausende ein inniger Ferientraum, Morcote als Fotomotiv. Das Mendrisiotto, grösstes Weinanbaugebiet im Tessin mit zahlreichen önogastronomischen Angeboten, befindet sich in der südlichsten Spitze der Schweiz.
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  • Mittelland-Route, Etappe 5/7

    Von der Barockstadt Solothurn den Mäandern der Aare nach ins Dreiseenland. Vor 130 Jahren hat der Mensch diese Landschaft umgestaltet: den See abgesenkt und den Sumpf trockengelegt, heute wird im Seeland fleissig Gemüse angebaut.
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  • 2 Rhein-Route

    Die Rhein-Route begleitet den Alpenfluss von seinem Ursprung im Gebirge bis zu den grossen Rheinhäfen von Basel. Auf abwechslungsreichen Wegen führt die Fahrt durch viele Landschaften, die dieser kraftvolle Fluss im Laufe der Zeit geschaffen hat.
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  • Töss-Jona-Route, Etappe 1/2

    Idyllische Tössegg am Rheinknie, dann tauchen nach ländlicher Ouvertüre die Zeugen der ersten Industriebauten auf, stolze Maschinen- und Lokomotivenbauer in Winterthur und Reihen verklärt romantischer Arbeiterhäuschen.
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  • Familientour Linthebene–Zürichsee

    Vom Glarner Eingangsportal durch die meliorierte Acker- und Rietlandschaft der Linthebene, dann entlang dem schilfbekränzten Obersee mit Aussicht auf die Glarner Alpen bis ins südlich anmutende Rapperswil.
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  • Familientour Schwyz

    Vom Rande der lebendigen Kleinstadt Schwyz, welche die Gründungsurkunden der Schweizerischen Eidgenossenschaft beheimatet, entlang des lieblichen Lauerzersees durch die wilden Steinblöcke des Goldauer Bergsturzes zu den Bären und Hirschen des Tierparks Goldau.
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  • North-South Route, Etappe 4/8

    The Urnerland, an incessant, nervously pulsating transit corridor, where the wild Reuss plunges down through the Schöllenenschlucht (gorge), subdued only by sheer mountain walls and the Teufels Brücke (Devil’s Bridge).
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  • Familientour Aare

    Diese leichte, familienfreundliche Tour entlang des Jurasüdfusses bietet Kultur in Biel und Solothurn, kombiniert mit viel Natur entlang der Aare. Ein faszinierendes Kontrastprogramm mit barocken Kirchen einerseits und einer mäandrierenden Aare, Feldhasen und Störchen andererseits.
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  • Aare-Route, Etappe 3/7

    Nach Thun, dem Tor zum Oberland das breite Aaretal: Grosse Dörfer, Industrie, offene Felder und ein kräftiger Fluss in einer reichen Auenlandschaft. Einfahrt in die Bundeshauptstadt Bern, Unesco-Welterbe mit Lädeli-Gewimmel in den Lauben.
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  • Inn-Radweg, Etappe 3/4

    In Österreich und Deutschland führt die Route über Innsbruck und Rosenheim bis zur Dreiflüssestadt Passau. Der Inn, einst bedeutende Verkehrsader für Salz- und Erzhandel, verbindet drei Länder, berühmte Städte und eindrucksvolle Landschaften.
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  • 8 Aare-Route

    Die Aare-Route begleitet den grössten Schweizer Fluss vom kleinen Gletschersee auf dem Grimselpass bis zu seiner Vereinigung mit dem Rhein, führt dabei an der Aareschlucht und tiefen Seen vorbei hinein in mittelländische Landschaftsgebiete.
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  • Liechtensteiner Rheintalroute

    Unterwegs im «Ländle», zwischen Rheinebene und Bergzacken, vorbei an der fürstlichen Burg in Vaduz. Über den Eschnerberg, und via grenzüberschreitendem Radweg in das mittelalterliche Ambiente von Feldkirch. Durch den Auenwald zurück zum Rhein.
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  • Percorso Valle Maggia, Etappe 2/2

    Die Kraft der Maggia hat bei Ponte Brolla den Fels gespalten, den Gneis ausgehöhlt und poliert. Im längsten Tessiner Tal, dem Maggiatal, war das Leben schwer, Trost spendete die Kirche, Bauten der Frömmigkeit und der fremden Vögte zeugen davon.
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  • Tour du Léman

    Auf der Genferseeumfahrung durchqueren die Radsportler atemberaubend schöne Landschaften, für die sich die Anstrengung auf jeden Fall lohnt. 200 km markierte Radwege führen durch 2 Länder und 5 Gebiete: Genf, Pays de Gex, die Kantone Waadt und Wallis sowie das Chablais Haut-Savoyard.
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  • Aare-Route, Etappe 5/7

    «Kinder» der Juragewässerkorrektion: der Nidau-Büren-Kanal und die Altwasserschleife im Häftli. Trocken die Witi, Storch- und Hasenkammer. Nicht weit die trägen Mäander der Aare, von ferne markiert der St. Ursen-Turm die Barockstadt Solothurn.
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  • Seen-Route, Etappe 8/10

    Lieblich und nützlich, der stromliefernde Sihlsee; vom Seedamm geteilt, der villenbewohnte Zürichsee; vom eigenwilligen Ingenieur H.C. Escher melioriert, die Linthebene mit Kanal und neuen Acker- und Wiesenflächen.
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  • L'Areuse–Emme–Sihl, Etappe 2/5

    In der schwarzen Erde im Seeland wachsen lange Gemüsereihen in allen Grüntönen, am idyllischen Wohlensee dümpeln Enten und Blässhühner und in Bern bimmelt das Spielwerk des Zytgloggeturms und Menschen sitzen fröhlich an kleinen Tischchen am Bärenplatz.
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  • Inn-Radweg

    Eine Route durch eine einmalige Landschaft entlang dem rauschenden Inn: Mächtige, filigran verzierte Engadiner Häuser, klare Seen, vielfältige Terrassenlandschaft, Eldorado für seltene Vögel, nobles St. Moritz, schneebedeckte Gebirgskulisse.
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