Alle Wanderungen in Graubünden

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  • Erlebnisweg Glaspass

    Der Rundwanderweg macht die Geschichte der Hangrutschungen am Heinzenberg erlebbar. Begleitet von einem prächtigen Ausblick auf Piz Beverin und das Safiental gewähren verschiedene Erlebnisstationen Einblick in die un-verwechselbare, von Natur und Menschenhand geprägte Landschaft.
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  • Via Panoramica Val Bregaglia

    Ein landschaftlich spektakulärer Höhenweg durchs Val Bregaglia. Man folgt alten Pfaden durch leuchtende Mischwälder, über massive Granitplatten, und stets mit der Kulisse der mächtigen Bergzacken, die auf der andern Talseite den Himmel berühren.
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  • WALSA-Weg

    Bei bester Aussicht erlebt man die Wildheit des Hinterbergs, geschützte Moorlandschaften am Chapfensee, die Kargheit und Trockenheit des Kleinbergs, den touristischen Flumserberg, das mediterrane Quinten, Ruhe und Kraft im Kraftort Amden.
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  • Senda Val Müstair

    Der Panoramaweg «Senda Val Müstair» führt vom Ofenpass nach Lü. Die abwechslunsreiche Wanderung führt am idyllischen Bergseelein Lai da Juata vorbei und ermöglicht wunderbare Ausblicke auf die Berggipfel des Ortlers.
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  • Via Albula/Bernina, Etappe 1/10

    Vom Domleschg aus führt ein spektakulärer Weg durch die Schinschlucht. Der Aufstieg zu dem Dörflein Muldain wird mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Der Solisviadukt und die aus dem 8. Jahrhundert stammende Kirche St. Peter in Mistail bilden weitere Höhepunkte dieser Wanderung.
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  • Walserweg, Etappe 15/19

    Davos: einst ausgedehnte Wälder, in denen sich um 1280 zu den zwei Romanenhöfen zwölf Walserhöfe gesellten, heute Alpenstadt. Die malerische Stafelalp war Rückzugsort des deutschen Malers Ernst Ludwig Kirchner. Abseits verbauter Wege und Berge nach Arosa.
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  • Senda Desertina

    Entspannung am rauschenden Vorderrhein, auf dem Muntatsch herrliche Aussichten auf die Surselva. Dazwischen Kapellen und Kirchen mit eindrücklichen Wandmalereien und verträumte Weiler mit typischen Bauernhäusern im oberländischen Stil. Der Rundweg ist meist auch im Winter begehbar.
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  • Pfad der Pioniere Parc Ela

    Auf dem Pfad der Pioniere wandern Sie zum geografischen Mittelpunkt Graubündens und erleben Pionierleistungen von Mensch und Natur. Im Naturwaldreservat Crap Furò wächst ein vielfältiger Wald, wie man ihn in der Schweiz kaum auf so kleinem Raum antrifft.
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  • Walserweg, Etappe 11/19

    Die Kapelle San Roc gehört zur ehemaligen Walsersiedlung Alp Flix wie der Schafkäse, die Moorseen und die artenreichen Heuwiesen. Ehemaliges Manganabbaugebiet bei Parsettens. Die Merengue auf der Alp d'Err stärkt für den Aufstieg zu den «Laiets» (Seen) beim Pass d'Ela.
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  • Senda Sursilvana, Etappe 5/5

    Diese Etappe steht ganz im Banne des Flimser Bergsturzes. Die Ausmasse sind von der neuen Aussichtsplattform bei Conn eindrücklich erlebbar. Am Calanda, zwischen Tamins und Felsberg, wurde im 19. Jahrhundert Gold abgebaut.
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  • Hüttenerlebnis hoch über dem Churer Rheintal

    Wie fast jede grössere Stadt besitzt selbstverständlich auch Chur seinen Hausberg. Im Gegensatz zum hügelähnlichen Uetliberg bei Zürich, haben die Churer mit dem Calanda allerdings einen richtig grossen Berg vor der Stadt. Eine dreitägige Bergwanderung führt von Haldenstein im Rheintal hinauf zur Calandahütte und über den Kunkelpass zur Ringelspitzhütte.
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  • Auf den Spuren von Heidi

    Die weltbekannte Geschichte von Heidi kann in Maienfeld erwandert und erlebt werden. Der Weg ist auch mit dem Kinderwagen gut zu begehen. Auf spielerische Art und Weise wird die Erzählung vermittelt. Ein Erlebnis für Gross und Klein.
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  • Flüela-Schwarzhorn-Weg

    Das Schwarzhorn liegt auf 3146 m.ü.M südlich vom Flüelapass. Die ebenmässige Pyramide zwischen Flüelatal und Dischmatal besteht aus dunklem Amphibolit, weshalb der Berg auch Schwarzhorn heisst.
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  • Hochtal Val Frisal

    Die Hochebene Val Frisal ist eines der schönsten Hochtäler der Alpen. Die Wanderung bietet einen Ausblick auf die weitläufige Schwemmebene mit unzähligen verzweigten Flussläufen. Der Fichtenurwald Scatlé ist ein weiterer Höhepunkt dieser Wanderung.
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  • Sentiero Lagh dal Mat

    Die etwas unbekanntere Wanderung im unteren Teil des Valposchiavo ist durch seine grosse Höhendifferenz anspruchsvoll und führt über eine der grössten Alpweiden des Tals, durch Lärchenwälder und über die Baumgrenze zu zwei Seen nahe der italienischen Grenze.
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  • Via Albula/Bernina

    Der Wanderweg entlang der UNESCO-Welterbe-Strecke der Rhätischen Bahn verläuft möglichst nahe an der Albula- und Berninaline und gibt immer wieder bezaubernde Blicke frei auf ein über 100 Jahre altes Gesamtkunstwerk in herrlicher alpiner Landschaft.
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  • Jakobsweg Graubünden, Etappe 6/19

    Über die Talstufe ins Oberengadin. Brail mit schmuckem Kirchlein, bei "Punt Ota" die Grenze Ober- und Unterengadin, altes Zollhaus (später Pfarrhaus, dann Schulhaus) mit Inschrift: "Veglia chesa da scuola". Hübscher Dorfkern beim Kirchlein Cinuos-chel.
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  • Aroser-Weisshorn-Weg

    Diese Halbtagestour belohnt auf dem Weisshorngipfel mit einem gewaltigen 360° Bergpanorama. Der steile Gipfelauf- und abstieg ist nicht zu unterschätzen. Verschiedene Einkehrmöglichkeiten laden während der Sommersaison zu einer entspannten Pause ein.
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  • Silvretta Gletscherlehrpfad

    Atemberaubende Gletscherlandschaften, wunderschöne Aussichten und viel Wissenswertes über die Geschichte und Entstehung von Gletschern. Der im Jahre 2007 eröffnete Gletscherlehrpfad Silvretta bietet für Gross und Klein eindrückliche Erlebnisse.
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  • Senda Scuol–Samnaun, Etappe 1/2

    Über Blumenwiesen, mit herrlicher Aussicht entlang den Sonnenhängen des Engiadina bassa, bevor man ins wilde, bewaldete Val Sinestra einbiegt, vorbei an historischen Bauten den aussichtsreichen Fimberpass erklimmt, den Übergang zur Heidelberger Hütte.
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  • Sentiero Val da Camp

    Der Puschlaver Klassiker führt in das Val da Camp, welches ins Bundesinventar der Landschafts- und Kulturdenkmäler von nationaler Bedeutung aufgenommen wurde. Weiden, Hochebenen und Seen prägen die Wanderung.
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  • Walserweg, Etappe 17/19

    Malerische aber anspruchsvolle Wanderung von Langwies via Fondei nach Klosters. Gute Kondition und wandertaugliche Schuhe sind Voraussetzung. Belohnt wird man mit einer unverbauten Kulturlandschaft und einem offenen Alpgebiet.
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  • Jakobsweg Graubünden, Etappe 1/19

    Ausgang in Müstair mit dem UNESCO Weltkulturerbe Klosterkirche St. Johann. Über Sta. Maria, Valchava durch den Lärchenwald an die Grenze des Nationalparks nach Fuldera und Tschierv. Vom obersten Dorf am Ofenpass über einen Fahrweg hinauf nach Lü.
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  • Walserweg, Etappe 5/19

    Während Jahrhunderten wanderten die Safier mit Vieh und Ware über den Glaspass zum Marktort Thusis. Walserniederlassungen in Inner und Usser Glas und Tschappina. Am Fusse des Piz Beverin liegt die aufgegebene Walsersiedlung Masügg, heute Alpgebiet.
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  • Jakobsweg Graubünden, Etappe 14/19

    Tief erholsam der Flimserwald. In Conn die Aussichtsplattform "Il Spir". Steiler Abstieg ins Val da Mulin, über alten Pilgerweg nach Laax zur Jakobskapelle. Hinauf nach Falera, zur Megalithen-Anlage und Kirche St. Remigius mit Jakobus-Abendmahlsbild.
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  • Jakobsweg Graubünden, Etappe 3/19

    Nach S-charl steht die Schmelzra mit den Mauerresten der alten Schmelzöfen. Weiter bis zur Abzweigung ins Val Mingèr. Durch einen Mischwald entlang der Clemgia, Abstieg durch die Clemgiaschlucht über den Inn zum Bäderort Scuol, Hauptort des Unterengadins.
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  • Walserweg, Etappe 19/19

    Partnun, unterhalb der Schijenflue, wurde wie auch das Gafiatal früh von Walsern besiedelt. Heute Alpgebiet mit typischen Holzhäusern inmitten des Rätikonmassivs – ein Outdoor-Eldorado. Schweizertor: alpiner Übergang nach Brand (A), wo sich im 14. Jahrhundert die ersten Walser niederliessen.
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  • Via Calanca

    Mal typisch alpin, mal beinahe mediterran: Es ist eine unerwartet vielfältige Landschaft, welche die Wanderer im Calancatal entdecken. Auf dem Streifzug durch Kastanienwälder und Weiler kann manches über die Besiedlungsgeschichte der Gegend erfahren werden, die ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte.
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