Top 14 Herbstwanderungen

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Einleitung

Die letzten warmen Sonnenstrahlen geniessen, das knirschende Laub unter den Füssen spüren und die goldigen Wälder bestaunen – auf diesen 14 Herbstwanderungen entdecken Wanderer den Herbst mit allen Sinnen. 

Im wildromantischen Gasterntal Bern

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Milde Temperaturen und goldene Wälder sind ideale Bedingungen für eine Herbstwanderung durch das rund zehn Kilometer lange Gasterntal. Dabei startet der dreistündige Fussmarsch bei der Talstation Kandersteg, Sunnbüel. Der Weg führt die Wanderer zwischen steilen Felswänden der rauschenden Kander entlang, vorbei an bunten Bergwiesen und lauschigen Plätzen und endet schliesslich in Selden.  

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Auf Freiburgs Hausberg Fribourg Region

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Diese Wanderung führt ab Moléson-sur-Gruyères durch kurze Waldabschnitte, grüne Wiesen mit Freiburger Kühen und an traditionellen Schindeldach-Chalets vorbei. Hier eröffnen sich wunderschöne Aussichten auf das Städtchen Gruyères. Mit der Luftseilbahn geht es weiter auf den 2002 Meter hohen Moléson. Oben angekommen erstreckt sich in alle Richtungen ein einmaliges Panorama, von dem man sich erstmal wieder losreissen muss, bevor man den Rückweg antritt.

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Themenwanderung in Sonvico Tessin

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Wandern und dabei erst noch was lernen? Auf dem historischen Themenweg Sonvico nördlich von Lugano ist das ein Kinderspiel. Familien entdecken hier Kulturgüter aus der Vergangenheit und eine herrliche Natur. Lokale Spezialitäten wie köstlichen Käse von Ziegen gibt es in Rosone in der Fattoria und im Grotto del Faggio, wo der Seeblick inbegriffen ist.

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Eindrückliches Derborence Wallis

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Wie schon der Waadtländer Schriftsteller Charles-Ferdinand Ramuz erkannt und in seinem Buch «Derborence» niedergeschrieben hat, ist das Tal Derborence im Wallis ein aussergewöhnliches Naturparadies. Auf einer zwölf Kilometer langen Rundwanderung geht es während knapp fünf Stunden durch unberührte Landschaften, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Wo vor über 300 Jahren ein Erdrutsch des Diablerets-Massivs niederging, der die Gegend stark geprägt hat, führt heute ein Weg durch. Noch heute sind Botaniker, Geologen, Naturforscher und Wanderer von der Naturgewalt im Derborence angezogen.

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Wandergenuss auf der Via Engiadina Engadin

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Auf der ersten Etappe der Via Engiadina nimmt man den Weg von Maloja nach Silvaplana unter die Füsse, vorbei an den kleinen Weilern Pila und Blaunca und zum Heididorf Grevasalvas, das verträumt oberhalb von Plaun da Lej liegt. Bei Sils-Baselgia erreicht die Wanderung beinahe den Talboden, bevor der Weg erneut ansteigt und die Etappe im Silvaplana endet.

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Durch das traumhafte Calancatal Graubünden

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Ausgangspunkt der rund zweistündigen Wanderung ist Braggio, ein autofreies Bergdorf, das nur zu Fuss über den alten Saumweg von Arvigo oder mit der Seilbahn erreichbar ist. Von hier führt der Weg steil in den Wald und vorbei an mehreren Maiensässe. In Montdent angekommen, passieren die Wanderer die eindrückliche Auriglia Schlucht und laufen weiter zum Maiensäss von Cauco, wo der Abstieg nach Selma beginnt. Von Selma gelangt man mit dem Postauto oder zu Fuss entlang dem Bergbach Calancasca zurück nach Arvigo.

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Panoramawanderung durch das Bergell Graubünden

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Kurz nach dem Malojapass beginnt die wunderschöne Landschaft des Bergells, die auf einer knapp sechsstündigen Panoramawanderung erlebt werden kann. Der Weg, auf dem vor 2000 Jahren schon die Römer wandelten, führt durch goldene Wälder, vorbei an den Ruinen der Kirche San Gaudenzio und erklimmt die sonnige Südflanke des Tals. Unterwegs lädt die Alp Durbegia zu einer Pause ein, während der man die Aussicht auf die massiven Gipfel der gegenüberliegenden Berge bewundert. Massiv sind auch die Granitplatten, die den Weg nun pflastern und in kunstvoll angelegten Treppen talwärts in das malerische Soglio führen.

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Genusswandern im Entlebuch Luzern-Vierwaldstättersee

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Eine tolle Route startet ab der Marbachegg. Bereits diese Aussicht lohnt sich: ein unerwarteter Blick auf Schibegütsch und Hohgant und dazwischen die Berner Hochalpen. Auf einer Naturstrasse geht es zuerst zur Alp Imbrig und nach einem feinen Stück Käse weiter entlang der imposanten Schrattenfluh, wo sich eine hinreissende Aussicht auf die stark abfallenden Hänge bietet. Zuletzt noch hinab über saftige Alpwiesen bis zum Landgasthof Kemmeriboden-Bad, wo eine zuckersüsse «Merängge» auf die Wanderer wartet. 

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Auf der nördlichsten Rundwanderung der Schweiz Ostschweiz

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Die Region Reiat ist eine landschaftliche Perle im Osten des Kantons Schaffhausen. Entdeckt wird sie am besten zu Fuss auf einer abwechslungsreichen Rundwanderung, während der man in rund fünf Stunden durch herbstliche Wälder, Dörfer mit antiken Fachwerkhäusern und über Felder und Wiesen wandert. Die Wanderung startet in Thayngen und führt von dort aus durch das Bibertal und die Vulkanlandschaft des Hegaus. Weiter geht es auf alten Schmugglerpfaden nach Altdorf und zum nördlichsten Rebhang der Schweiz, Heimat des fruchtigen Schaffhauser Blauburgunders, bevor man nach Thayngen zurückkehrt.

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Entlang des Doubs Jura & Drei-Seen-Land

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Im Jura bildet der Doubs – eingebettet in unberührte grüne Wiesen und Wälder – die Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich. Entlang dieser natürlichen Grenze führt eine rund dreieinhalbstündige Wanderung, die in Goumois startet und in Soubey endet. Auf dem Weg treffen die Wanderer oft auf Fischer, die es auf den einzigartigen Fischbestand des Flusses abgesehen haben, wie die echte Doubsforelle mit ihren schwarzen Streifen oder der seltene Apron, auch «Roi du Doubs» genannt. 

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Wanderung zum Sidelhorn Bern

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Die schneebedeckten Gipfel der Berner und Walliser Alpen, glasklare Bergseen, rauschende Wildbäche und die imposanten Eismassen des Rhone- und Oberaargletschers – dieses einzigartige Panorama erstreckt sich vor einem, wenn man auf dem Gipfel des 2764 Meter hohen Sidelhorns steht. So eine Aussicht muss man sich aber zuerst mit einer leichten Bergtour verdienen. Start- und Endpunkt der Tour sind auf dem Grimselpass, dazwischen liegen rund 7 Kilometer Wandervergnügen. Ein Teil des Weges führt der kontinentalen Wasserscheide entlang – von hier aus fliesst das Wasser entweder ins Mittelmeer oder in den Atlantik.

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Durch ein einzigartiges Naturdenkmal Fribourg Region

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Der vierstündige Panoramaweg ist die beste Art den Bergsee Schwarzsee und das Breccatal zu erkunden. Start ist die Talstation Riggisalp am See, in dem sich die Spitzen der umliegenden Berge spiegeln. Der Weg führt weiter in die Brecca, der vor mehr als 10 000 Jahren von Gletschern geschaffen wurde. Die ursprüngliche Landschaft ist im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler aufgelistet und somit von nationaler Bedeutung, was gut nachvollziehbar ist, wenn man zwischen den schroffen Kalkfelsen hindurch wandert.

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Panoramawanderung durch den goldenen Herbst Tessin

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Oberhalb von Locarno beginnt ein wunderbarer Panoramaweg, der Wanderer in rund drei Stunden nach Contra bringt. Der Weg führt durch malerische Ortschaften, Kastanienwälder voller reifer Kastanien, vorbei am einladenden Ristorante Verzaschese und über die sogenannte Eselsrückenbrücke, eine romantische Konstruktion aus grauen Natursteinen. Ständige Begleiter sind die wärmenden Strahlen der Herbstsonne und die traumhafte Aussicht auf den Lago Maggiore mit den beiden Brissago-Inseln. Unterwegs geniessen Wanderer zudem den weiten Blick auf Ascona und über das Maggia-Delta.

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Durch das magische Tal Wallis

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Auf der rund dreistündigen Wanderung auf dem Sagenweg von der Fafleralp auf die Lauchernalp tauchen Wanderer in die Welt der Mythen und Märchen ab. Die Geschichten sind an zehn Baumstämmen entlang des Weges angebracht und können auch per QR-Code gescannt und auf dem Smartphone gelesen werden. Wer das knifflige Sagenquiz löst, wird am Ende mit einer Überraschung belohnt. Unterwegs empfiehlt sich ein Zwischenhalt am idyllischen Schwarzsee, um eine Wurst zu bräteln und die Füsse im klaren Wasser zu baden.

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