Alle Wanderungen: Mit Panoramaaussicht

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  • Jura-Höhenweg, Etappe 11/16

    Von Les Rochats wandert man hinauf auf den Chasseron. Zu Füssen: der Neuenburger- und weiter südlich der Genfersee, dahinter zeichnen sich über 250 km Hochgebirgsgipfel am Horizont ab. Über ausgedehntes Weideland wird die Heimat der Spieldosen und Musikautomaten erreicht.
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  • ViaSurprise, Etappe 3/6

    Über den Vogelberg und die dritte Jurakette erreichen Sie mit der Hohen Winde den höchsten Punkt der Wanderung. Es bieten sich imposante Aussichten Richtung Naturpark Thal, Alpen, Vogesen und Schwarzwald, bis sich der Weg wieder ins Tal zum heimeligen Kloster Beinwil schlängelt.
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  • Jakobsweg Graubünden, Etappe 14/19

    Tief erholsam der Flimserwald. In Conn die Aussichtsplattform "Il Spir". Steiler Abstieg ins Val da Mulin, über alten Pilgerweg nach Laax zur Jakobskapelle. Hinauf nach Falera, zur Megalithen-Anlage und Kirche St. Remigius mit Jakobus-Abendmahlsbild.
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  • Bruderholzweg

    Der Ausgangspunkt der Route ist das Kantonsspital Baselland Bruderholz nahe der Grenze zur Stadt Basel. Der Bruderholzweg verläuft als Rundweg auf einer Anhöhe zwischen zwei Tälern und bietet einen angenehmen Wechsel von der Hektik der Stadt in erholsames Naturgebiet.
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  • Walserweg, Etappe 19/19

    Partnun, unterhalb der Schijenflue, wurde wie auch das Gafiatal früh von Walsern besiedelt. Heute Alpgebiet mit typischen Holzhäusern inmitten des Rätikonmassivs – ein Outdoor-Eldorado. Schweizertor: alpiner Übergang nach Brand (A), wo sich im 14. Jahrhundert die ersten Walser niederliessen.
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  • Jakobsweg Graubünden, Etappe 3/19

    Nach S-charl steht die Schmelzra mit den Mauerresten der alten Schmelzöfen. Weiter bis zur Abzweigung ins Val Mingèr. Durch einen Mischwald entlang der Clemgia, Abstieg durch die Clemgiaschlucht über den Inn zum Bäderort Scuol, Hauptort des Unterengadins.
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  • Chemin du Jura bernois

    Überraschungen sind der von Lehrlingen erbaute Tour de Moron sowie erneuerbare Energien auf dem Mont Soleil und Mont Crosin; zwischen aussichtsreichen Höhenzügen sind pittoreske Kleinstädte eingebettet; degustieren sollte man einen würzigen Tête de Moine.
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  • Wanderung zum Berggasthaus Äscher

    Nirgends sonst in der Schweiz vollzieht sich der Wechsel von mittelländischer Hügellandschaft in die von Felsen dominierte Alpenwelt so rasch und beeindruckend wie im Alpsteingebiet. Wie aus dem Nichts ragen mächtige, bis über 2500 Meter hohe Felsformationen empor.
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  • Niederhorn-Panoramaweg

    Panoramawanderung im Angesicht von Eiger, Mönch und Jungfrau. Erster Abschnitt über den Güggisgrat mit spektakulären Tiefblicken ins Justistal. Dann durch Heiden und Föhrenwälder Richtung Chüematte. Letzer Teil über Alpweiden in die Waldegg.
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  • ViaGottardo, Etappe 11/20

    Vom Pass mit seiner Alten Sust, dem Hospiz und der Totenkapelle führt die Etappe in die weltberühmte Tremolastrasse, die in 24 Kehren stattliche 340 Höhenmeter überwindet. In Airolo angekommen, wartet die obere Leventina auf weitere Entdeckungen.
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  • Via Calanca

    Mal typisch alpin, mal beinahe mediterran: Es ist eine unerwartet vielfältige Landschaft, welche die Wanderer im Calancatal entdecken. Auf dem Streifzug durch Kastanienwälder und Weiler kann manches über die Besiedlungsgeschichte der Gegend erfahren werden, die ihre Ursprünglichkeit bewahren konnte.
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  • Romanshorn-Rundweg

    Auf dieser Wanderung präsentiert sich der Kanton Thurgau von seiner gebirgigen Seite. Nach einem steilen Aufstieg führt der Weg über den schmalen Tannegger Grat zur Ruine Tannegg, einem lohnenswerten Aussichtspunkt. Die Route ist Teil des 200 km langen Thurgauer Rundwanderweges.
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  • Chemin du vignoble, Etappe 4/4

    Ein Viertel der Walliser Pinot-noir-Produktion stammt aus der Region von Leuk, Varen und Salgesch. Für Naturfreunde ist die Region ein Paradies. Überall lässt sich Neues und Überraschendes entdecken.
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  • Eschnerberg-Höhenweg

    Der historische Höhenweg von Bendern nach Schellenberg führt an der Wiege des Landes Liechtenstein vorbei, leicht ansteigend erreichen wir die prähistorischen Siedlungsplätze Lutzengütle und Malanser.
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  • Chemin des Bisses, Etappe 3/7

    Nendaz ist ein Paradies für Suonenwanderer, besitzt mit acht «Bisses» das grösste noch aktive Suonennetz. Geniessertour von Planchouet nach Veysonnaz, durch bunte Blumenwiesen und am offenen Wasserlauf der restaurierten Grand Bisse de Vex entlang.
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  • ViaJacobi, Etappe 22/33

    In Märstetten befindet sich eine 1155 erstmals erwähnte Jakobskirche mit einer Darstellung des Jüngsten Gerichtes. Oberhalb Bollsteg bietet sich ein prächtiger Ausblick in den Geländeraum von Affeltrangen und Tobel mit Weitsicht bis zum Hörnli.
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  • Nationalpark-Panoramaweg

    Der Nationalpark- Panoramaweg durchstreift eine Vielfalt von faszinierenden Landschaften, gibt aber auf kleinstem Raum auch Einblick in drei unterschiedliche Kulturräume. Eigentlich eine Wanderung durch einen Internationalpark.
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  • Sentier du Lac de la Gruyère

    Im Herzen von La Gruyère bietet diese Wanderung am Wasser je nach Dichte des Unterholzes einen einmaligen Blick auf die Voralpen oder kleine Buchten mit türkisblauem Wasser. Ideal zur Entdeckung der Flora und Fauna und des Naturerbes von La Gruyère.
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  • Alpenpanorama-Weg, Etappe 5/29

    Prächtige Wanderung nach Lutertannen und über den Aussichtspunkt Risipass nach Stein im Toggenburg. Wiesen und Alpweiden, naturnahe Flachmoore und Nadelwälder wechseln sich in bunter Folge ab.
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  • Thurgauer Tannzapfenweg

    Diese Wanderung ist repräsentativ für das Wanderparadies in der Region Fischingen. Ein gut verteilter Aufstieg in schattigen Wäldern führt hinauf zu herrlichen Weitblicken. Voralpine Nagelfluhschluchten wechseln ab mit sanfter Hügellandschaft.
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  • Walserweg, Etappe 3/19

    Traditionell oder modern – Holz und Valser Quarzit prägen das Dorfbild von Vals. Sicht auf die Siedlung Leis unterhalb des Piz Aul. Kalkbrennöfen, Türkis-Wasserbecken bei der Alp Tomül. Beim Abstieg ins Safiental Blick aufs Wisshorn und die Pizzas d'Anarosa.
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  • Jura-Höhenweg, Etappe 4/16

    Auf dem Weg zur Belchenfluh erinnern viele Bauten und Wappen an die wehrhafte Schweiz in den beiden Weltkriegen. Nach dem bald folgenden Weiler Bärenwil weiter über die Tiefmatt zum Roggen. Tief unten grüsst Balsthal mit Neu-Falkenstein und der Papierfabrik.
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  • Iffigsee-Rundweg

    Die ca. 5-stündige Rundwanderung von der Iffigenalp - Iffigsee - Iffighore - Hohberg - zurück zur Iffigenalp führt durch das reizvolle Naturschutzgebiet Gelten-Iffigen. Auf dem wildromantischen Hohberg trifft man im Juli-August auf eine vielfältige und seltene Pflanzenwelt.
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  • Swiss Tour Monte Rosa, Etappe 1/3

    Anspruchsvoller Höhenweg zwischen Saas-Fee und Grächen, der teilweise sehr exponiert durch die Steilwände der Balfringruppe verläuft. Schwindel erregend sind die Tiefblicke ins Saastal, packend die Aussichten zum Fletschhorn, Lagginhorn und Weissmies.
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  • Höhenweg Almagelleralp

    Vom idyllischen Kreuzbodensee und der farbigen Alpenblumenpromenade übers romantische Almagellertal zur Almagelleralp über den Erlebnisweg bis hin zu Furggstalden; der Höhenweg Almagelleralp ist an Vielfalt kaum zu übertreffen.
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  • Monte San Giorgio: ein Meer der Erinnerungen

    Obwohl der Monte San Giorgio 2003 zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt wurde, hat sich um und am Berg selber nichts geändert. Bis zu 240 Millionen Jahre alte Fossilien - oft in bestem Zustand - sind in diesem Berg verborgen. Bedeutende Funde können im Fossilien-Museum in Meride bestaunt werden.
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