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47 Ergebnisse gefunden

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  • St. Gotthard Pass – Nostalgie Tremola

    Selbst die Römer wichen der gewaltigen Masse des Gotthards aus. Der Aufschwung des Passes begann erst um 1200 mit der Erschliessung der Schöllenenschlucht zwischen Göschenen und Andermatt. Heute ist der Gotthardpass die wichtigste Nord-Süd-Verbindung – über den Pass fahren Geniesser und Pass-Interessierte.
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  • Das Olympische Museum

    Dank neuester Computertechnik und audiovisuellen Medien die Olympiade hautnah erleben, mit den Athleten fühlen, die Geschichte der Spiele von der Antike bis in die Neuzeit verfolgen: Das kann man im Olympischen Museum in Lausanne.
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  • St-Ursanne

    Gemäss Legende geht die Gründung der kleinen Stadt am Doubs auf den irischen Mönch Ursicinus zurück, der an diesem abgeschiedenen Fleckchen Erde als Einsiedler lebte.
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  • Grimentz

    Der Bummel durch dieses Dorf bildet den Höhepunkt des Besuchs im Val d'Anniviers. Die autofreie, enge Hauptgasse ist gesäumt von sonnenverbrannten Holzhäusern, geschmückt mit hunderten von feurigroten Geranien. Im Burgerkeller lagert der Gletscherwein im Tonneau de l’Evêque.
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  • Stein am Rhein SH

    In der Nähe des historischen Städtchens mit seinen reich bemalten Häusern kann man vor allem in der kalten Jahreszeit tausenden von rastenden und überwinternden Entenarten begegnen.
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  • Tektonikarena Sardona

    Messerscharf und gelb: Die seltsame Linie entlang der Felswände um den Piz Sardona markiert die Glarner Hauptüberschiebung – ein Phänomen von Weltformat. Hier haben sich ältere Gesteinschichten über jüngeres Gestein geschoben.
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  • Schloss Hallwyl – Kultur- und Naturerlebnis

    Schloss Hallwyl entstand im 11. Jahrhundert und ist eines der bedeutendsten Wasserschlösser der Schweiz. Es liegt am nördlichen Ende des Hallwilersees, auf zwei Inseln, im Aabach bei Seengen. Auf einem Rundgang durch die Schlossräume erkunden die Besucher mittelalterliche und neuzeitliche Lebenswelten in elf Themen.
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  • Benediktinerinnen-Kloster St. Johann

    Das international bekannte Kloster St. Johann in Müstair zählt zu den UNESCO-Weltkulturgütern und verdankt Karl dem Grossen seine Existenz und Besonderheit. Es ist eines der seltenen baulichen Zeugnisse der karolingischen Zeit.
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  • Jet d'Eau

    Im Seebecken von Genf, La Rade, sieht man sofort den bis zu 140 Meter hoher Wasserstrahl. Wenn man in der Nähe ist, darf man es nicht verpassen, sich im Vordergrund des Springbrunnens stehend, fotografieren zu lassen... oder ein Selfie zu schiessen und sofort zu verschicken!
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  • Guarda

    Guarda im Unterengadin ist ein so schönes Dorf, dass es den Wakker-Preis trägt und sein Ortsbild die Auszeichnung «von nationaler Bedeutung» erhielt. Eines der stattlichen Häuser hat Alois Carigiet beim Zeichnen von Schellenurslis Wohnhaus inspiriert.
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  • La Chaux-de-Fonds / Le Locle

    Das Welterbe-Komitee in Sevilla hat die Aufnahme von La Chaux-de-Fonds und Le Locle in die UNESCO-Liste gutgeheissen. Die beiden Neuenburger Uhrenstädte zeugen von der spezifischen Industrialisierung des Juras und ergänzen die bestehenden neun Welterbe der Schweiz.
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  • Mittelalterliche Stadt Gruyères

    Ein mittelalterliches Bilderbuchstädtchen auf einem kleinen Hügel mit Schloss und drei extrem unterschiedlichen Museen: In Gruyères treffen 800 Jahre regionale Geschichte und Kultur auf Oscar-gekrönte Aliens und buddhistische Skulpturen.
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  • Aletsch Arena

    Kristallklare Luft, knirschender Schnee, Sonnenschein von früh bis spät, Logenplatz am Aletschgletscher und freie Sicht auf die schönsten Viertausender des Wallis.
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  • Pilatus

    Nahe bei Luzern und gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ist der Pilatus der ideale Erlebnisberg für Gross und Klein.
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  • Kapellbrücke und Wasserturm

    Das Wahrzeichen von Luzern gilt als älteste bedeckte Brücke Europas. Sie wurde im 14 Jhr. gebaut und war ursprünglich Teil der Stadtbefestigung. Die im 17. Jahrhundert eingefügten Bildtafeln haben Szenen der Schweizer- und Stadtgeschichte zum Inhalt.
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  • UNESCO Biosphäre Entlebuch

    Unendlich scheinende Moorlandschaften, schroffe Karrenfelder und wilde Bergbäche sorgen für Ein- und Ausblicke der besonderen Art. Im ersten Biosphärenreservat der Schweiz finden sich Naturschönheiten von erster Güte, kaum eine andere Region der Schweiz besitzt so viele Naturschätze wie der «Wilde Westen» von Luzern.
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  • Freiburg

    Gemütlich in einer mittelalterlichen Stadt einen Kaffee trinken, die alten Fassaden und schönen Brunnen bestaunen, den zwei einheimischen Sprachen lauschen und vom 74 Meter hohen Kathedralenturm weit übers Land blicken, das kann man in Fribourg (Freiburg).
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  • Grossmünster

    Das Grossmünster ist eine evangelisch-reformierte Kirche in der Altstadt von Zürich und stellt eines von Zürichs berühmtesten Wahrzeichen dar. Die heute noch bestehende romanische Kirche entstand um 1100 und ist seither etliche Male umgebaut und renoviert worden.
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  • Sentier du Creux du Van

    Im Creux du Van über dem Neuenburgersee präsentiert sich die Natur in einem gigantischen Amphitheater. Die Logenplätze in der 160 Meter hohen Wand sichern sich zwar die Steinböcke.
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  • Brienzersee

    Der türkisgrüne See liegt zusammen mit dem benachbarten Thunersee inmitten der imposanten Bergkulisse des Berner Oberlandes. Hier begeistert der Schaufelraddampfer «Lötschberg» aus der Belle-Epoque (Baujahr 1914) die Passagiere mit seiner wunderbar nostalgischen Ambiance.
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  • Stiftsbezirk St.Gallen

    In St.Gallen ist Geschichte auf Schritt und Tritt erlebbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist der St.Galler Stiftsbezirk mit seiner barocken Kathedrale, der 1983 samt Bibliothek und Stiftsarchiv in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde.
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  • Matterhorn – Sinnbild für die Schweiz

    Das Matterhorn und die Schweiz sind untrennbar verbunden. Der pyramidenförmige Bergriese, der nur sehr schwer zu besteigen ist, gilt als der meistfotografierte Berg der Welt. Ihm gegenüber liegt das durch eine Seilbahn erschlossene Klein-Matterhorn.
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  • Appenzell

    Das Dorf Appenzell und der Kanton Appenzell Innerrhoden liegen in einer einzigartigen Hügellandschaft nördlich des Säntis. Die Region bietet bäuerliches Brauchtum wie Alpabfahrten, kulturelle Eigenheiten wie Volksmusik und -tänze sowie Wandern im Alpsteingebiet.
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  • Einsiedeln

    Wichtigster Marienwallfahrtsort der Schweiz mit eindrücklicher Klosteranlage. Die im Herzen der Zentralschweiz gelegene voralpine Hochtallandschaft ist beliebt bei Wanderer und Biker. Das Wintersportgebiet Hoch Ybrig liegt nur wenige Kilometer entfernt.
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  • Altstadt von Bern

    Dank des weitgehend unverändert erhaltenen mittelalterlichen Stadtbildes wurde Bern 1983 in das Verzeichnis der UNESCO-Weltkulturgüter aufgenommen.
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  • Rhätische Bahn, Albula/Bernina

    130 Kilometer in einem Zug: Die Bahnstrecke Albula/Bernina ist Kernstück des UNESCO-Welterbes und gilt als eine der spektakulärsten Routen der Welt. Die eigentliche UNESCO-Strecke führt von Thusis nach Tirano auf 122 Kilometern über 196 Brücken, durch 55 Tunnels und an 20 Gemeinden vorbei.
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  • Bündner Herrschaft

    Die Bündner Herrschaft bildet das Tor zum Bündnerland und ist die Heimat der Kinderbuchfigur Heidi. Im Herbst lohnt sich ein Abstecher besonders, um im Rebbaugebiet den neuen «Herrschäftler» zu degustieren.
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  • Laténium – Pfahlbau-Museum

    Über hundert archäologische Stätten unter der Erde oder unter dem Wasser des Sees wurden in den letzten Jahren um die Alpen entdeckt und freigelegt – aus der Zeit von den Neandertalern bis ins Mittelalter.
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  • Niederhorn – Dreigestirn-Aussicht

    Vom Schiff zur Postkarten-Aussicht – mit Zwischenhalt auf der Sonnenterrasse Beatenberg über dem Thunersee. Eiger, Mönch und Jungfrau präsentieren sich ebenso wie die Steinböcke auf dem Weg zum Gemmenalphorn.
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  • Ascona

    Ascona ist der tiefstgelegene Ort der Schweiz. Es liegt auf 196 Metern über Meer am Nordufer des Langensees, dem Lago Maggiore. Ascona ist für die Altstadt, die südländische Seepromenade mit den Strassencafés und das milde Klima berühmt.
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  • Weinbaugebiet Lavaux

    Entdecken Sie die Weinberg-Terrassen des Lavaux. Von den fünf Waadtländer Weinbauregionen ist das UNESCO Gebiet „Lavaux“ (zwischen Lausanne und Montreux) das Spektakulärste.
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  • La Chaux-de-Fonds

    La Chaux-de-Fonds, Geburtsort von Le Corbusier, war über 100 Jahre lang das weltweite Zentrum der Uhrenindustrie. Logisch, dass sich hier das erste, vom weltbekannten Architekten gestaltete Haus und das internationale Uhrenmuseum befinden.
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  • Burgen von Bellinzona

    Die drei Burgen von Bellinzona gehören zu den Hauptattraktionen im Tessin, sind einzigartig im Alpenraum und seit 2000 UNESCO-Weltkulturerbe. Mit ihren Burgen, Mauern, Türmen, Zinnen und Toren löst diese imposante Befestigungsanlage beim Betrachter Erstaunen aus.
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