Wandern in Graubünden

117 Ergebnisse gefunden

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  • Auf den Spuren der Walser im Avers

    Einfache Bergwanderung, die sowohl auf Wanderwegen, der alten Averserstrasse, historischen Saumwegen und auf kurzen Strecken entlang der Kantonsstrasse quer durch das romantische Avers führt.
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  • Jakobsweg Graubünden, Etappe 19/20

    Die Etappe folgt dem Pilgerweg der Disentiser Mönche nach Einsiedeln. Langer und anstrengender Aufstieg durch das Val Mila bis Mittelplatten, Grenze zum Kanton Uri. Ab der Passhöhe von Stein zu Stein springend, mit Blick in den Talkessel und Richtung Etzlihütte.
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  • Alpenweg Davos

    Höhenwanderung auf der Sonnenseite mit Aussicht auf ein grossartiges Gebirgspanorama und mit wunderbarem Blick auf die Landschaft Davos. Abwechslungsreiche Alpenflora. Die Wanderung führt am Historical Hotel Schatzalp mit dem Alpinum Schatzalp vorbei.
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  • ViaSpluga, Etappe 3/4

    Ein Kultur- und Weitwanderweg auf alten Saumpfaden. Die gesamte ViaSpluga führt über 65 Kilometer von Thusis durch die Viamala, die Rofflaschlucht und auf steinigen Pfaden über den Splügenpass nach Chiavenna. Auf der Etappe vom Walserdorf Splügen ins italienische Isola findet man die schönsten historischen Wegspuren.
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  • Nationalpark-Panoramaweg, Etappe 1/6

    Im Zentrum steht der spektakuläre Felsenweg durch das obere Val d’Uina, eine ehemalige Schmugglerroute, die sich für Schwindelfreie empfiehlt. Oben auf dem Pass, bereits auf italienischem Boden, liegt das grosszügig ausgelegte Sesvenna-Berghaus.
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  • Walserweg, Etappe 2/19

    Historischer Walserweg via Alp Piänetsch auf den Valserberg. Über Alpweiden zu den einst ganzjährig bewohnten Hofsiedlungen im Peiltal: Wallatsch, Tschifera, Uf der Matta und Abersch Hus. Blick auf die Quarzit-Steindächer von Vals. Erholung in der Therme Vals.
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  • Senda Segantini

    Die Senda Segantini ist eine einzigartige Wanderroute auf den Spuren des italienischen Malers Giovanni Segantini (1858 -1899), dem grossen Meister des realistischen Symbolismus, durch die einmaligen Engadiner und Sursetter Gebirgslandschaften.
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  • Walserweg, Etappe 18/19

    Im 14. Jahrhundert siedelten die Walser in Schlappin. Durch den Schutzwald aufs Saaser Alpgebiet. Karstlandschaft am Rätschenjoch, ehemaliges Bergbaugebiet in der «Butzchammera», Felssturz-Landschaft im Gafiatal, Streusiedlungen am Hang, am Ende eine geschlossene Siedlung in St. Antönien Platz.
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  • ViaValtellina, Etappe 6/8

    Abstieg von der Alp Grüm auf historischen Saumwegen ins städtisch anmutende Poschiavo und anschliessender Aufstieg nach San Romerio, der pittoresken Alpsiedlung hoch über Brusio. Besichtigung der Gletschermühlen von Cavaglia.
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  • Wasserscheide am Lunghinpass

    Die Bergwanderung von Maloja nach Bivio zählt zu den spektakulärsten Passwanderungen in den Alpen. Genau auf Passhöhe befindet sich die einzigartige dreifache Wasserscheide Europas.
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  • Via Albula/Bernina, Etappe 2/10

    Die zweite Etappe führt zu einem der Highlights der Via Albula/Bernina, dem imposanten Landwasserviadukt. Vorher geht's der schäumenden Albula entlang und auf dem «Wasserweg ansaina» zu einem der Fotopunkte für ein Erinnerungsfoto des weltbekannten RhB-Viadukts.
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  • Via Albula/Bernina, Etappe 7/10

    Durch Moorlandschaften und Alpweiden auf den Berninapass. Highlight folgt auf Highlight. Stazerwald, Pontresina, Gletscherwelt Morteratsch, Wasserscheide Lago Bianco-Lej Nair und die höchsten Berge Graubündens.
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  • Hoch über dem Blenio-Tal

    "Valle di sole", Sonnental, nennen Kenner der Region das freundliche Val Blenio zwischen Lukmanierpass und Biasca. Obwohl von seiner Lage her zur kargen Gebirgswelt gehörend, ist sein Charakter ganz südlich. Eine intensive Begegnung mit dem Tal, seiner Natur und seiner Geschichte ermöglicht die dreitägige Wanderung auf dem "Sentiero alto" von Loderio nach Olivone.
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  • Via Albula/Bernina, Etappe 4/10

    Die Albulastrecke der Rhätischen Bahn ist ein Musterbeispiel für die alpine Bahnerschliessung. Der zweieinhalbstündige Bahnerlebnisweg begleitet die Bahn von Preda bis nach Bergün und informiert über die spektakulärste Bahnstrecke der Welt.
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  • Jakobsweg Graubünden, Etappe 9/20

    Eichhörnchen begleiten zur Schatzalp, dann verändert jeder Schritt den Blick zum Jakobshorn. Über den Strelapass besiedelten im 14. Jh. die Walser Arosa. Felsiger Abstieg talauswärts, später Weidland bis zur Walsersiedlung Dörfji. Heimeliges Bündner Bergdorf Langwies.
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  • Tenner Chrüz

    In Tenna, gegenüber dem Kirchlein aus dem 16. Jahrhundert, beginnt der Weg hinauf zur Tenner Alp. Über einen Fusspfad erreicht man den herrlichen Aussichtspunkt Tenner Chrüz (2020 m.ü.M.).
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  • Senda Sursilvana, Etappe 2/5

    Im Zentrum der Etappe steht Disentis mit seinem Benediktinerkloster. Interessant auch die Sage rund um die Kapelle bei Disla. Auf dem Uferweg entlang des jungen Rheins geht’s nach Sumvitg. Empfehlenswert ist zu Beginn der Abstecher hinauf zum Bostg.
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  • Walserweg

    Der Walserweg Graubünden folgt in 23 Tagesetappen (insgesamt 300 km) den Spuren der Walser in den Hochtälern Graubündens. Die Route verläuft auf historischen Wegen durch atemberaubende Natur- und intakte Kulturlandschaften. Den Wandernden bieten sich Einblicke in die Kultur der Walser und deren Geschichte.
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  • Senda Segantini, Etappe 4/4

    Die letzte Etappe führt von Pontresina zum unteren Schafberg und der Segantini-Hütte, dem Sterbeort von Giovanni Segantini. Weiter geht die Wanderung über Muottas Muragl, mit eindrücklichen Aussichten auf das Oberengadin, nach Samedan.
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  • Klassiker am Piz Corvatsch

    Grandiose engadiner Ausblicke über den Piz Corvatsch und den Piz Bernina, weiter unten glänzen der Silvaplaner- und der Silsersee, diese Wanderung ist ein Highlight!
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  • Senda Scuol–Samnaun

    Eine eindrückliche Route über sonnige Terrassen, mit bunten Trockenwiesen und herrlicher Aussicht auf die Bergwelt; am Weg ein typisches Engadinerdorf und ein altes Kurhaus, über Hängebrücken und Bergwege, vorbei an Seen, Wasserfällen und Gletscherresten.
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  • Parsenn–Strela Panoramaweg

    Der "Panoramaweg" hält, was sein Name verspricht: Panoramaaussicht auf der ganzen Strecke. Der fast höhenparallel verlaufende Weg verbindet den Gotschnagrat mit dem Strelapass.
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  • Kontrastreicher Walserweg

    Die idyllische Bergwanderung führt durch eine von der Walserkultur geprägte Landschaft. Den Kontrast zu dieser einsamen Naturlandschaft findet man am Ende der Wanderung in der Alpenstadt Davos.
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  • Senda Sursilvana, Etappe 3/5

    Die Höhenwanderung beginnt in Sumvitg und führt immer der linken Talflanke entlang bis nach Brigels. Hoch über dem Talgrund der Surselva schlängelt sich die Senda Sursilvana den Bergflanken entlang. Steil abfallende Bergbäche queren die Marschrichtung und münden später in den Vorderrhein. Malerische Bündnerdörfer werden dabei durchwandert.
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  • Walserweg, Etappe 13/19

    Rundholzarchitektur in Monstein und auf der Oberalp. Über die Weiden der ehemaligen «Meder» (Heuwiesen) auf die Fanezfurgga. Der Weg führt durch das fossilienreiche Ducangebiet zum Wasserfall und zum Sertig Dörfli. Kirche «Hinter den Eggen» von 1699.
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