Alle Wanderungen in Graubünden

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  • Silvretta Gletscherlehrpfad

    Atemberaubende Gletscherlandschaften, wunderschöne Aussichten und viel Wissenswertes über die Geschichte und Entstehung von Gletschern. Der im Jahre 2007 eröffnete Gletscherlehrpfad Silvretta bietet für Gross und Klein eindrückliche Erlebnisse.
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  • Sentiero Lagh dal Mat

    Die etwas unbekanntere Wanderung im unteren Teil des Valposchiavo ist durch seine grosse Höhendifferenz anspruchsvoll und führt über eine der grössten Alpweiden des Tals, durch Lärchenwälder und über die Baumgrenze zu zwei Seen nahe der italienischen Grenze.
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  • Jakobsweg Graubünden, Etappe 6/19

    Über die Talstufe ins Oberengadin. Brail mit schmuckem Kirchlein, bei "Punt Ota" die Grenze Ober- und Unterengadin, altes Zollhaus (später Pfarrhaus, dann Schulhaus) mit Inschrift: "Veglia chesa da scuola". Hübscher Dorfkern beim Kirchlein Cinuos-chel.
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  • Via Albula/Bernina

    Der Wanderweg entlang der UNESCO-Welterbe-Strecke der Rhätischen Bahn verläuft möglichst nahe an der Albula- und Berninaline und gibt immer wieder bezaubernde Blicke frei auf ein über 100 Jahre altes Gesamtkunstwerk in herrlicher alpiner Landschaft.
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  • Flüela-Schwarzhorn-Weg

    Das Schwarzhorn liegt auf 3146 m.ü.M südlich vom Flüelapass. Die ebenmässige Pyramide zwischen Flüelatal und Dischmatal besteht aus dunklem Amphibolit, weshalb der Berg auch Schwarzhorn heisst.
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  • Hochtal Val Frisal

    Die Hochebene Val Frisal ist eines der schönsten Hochtäler der Alpen. Die Wanderung bietet einen Ausblick auf die weitläufige Schwemmebene mit unzähligen verzweigten Flussläufen. Der Fichtenurwald Scatlé ist ein weiterer Höhepunkt dieser Wanderung.
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  • Pfad der Pioniere Parc Ela

    Auf dem Pfad der Pioniere wandern Sie zum geografischen Mittelpunkt Graubündens und erleben Pionierleistungen von Mensch und Natur. Im Naturwaldreservat Crap Furò wächst ein vielfältiger Wald, wie man ihn in der Schweiz kaum auf so kleinem Raum antrifft.
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  • Senda Sursilvana, Etappe 5/5

    Diese Etappe steht ganz im Banne des Flimser Bergsturzes. Die Ausmasse sind von der neuen Aussichtsplattform bei Conn eindrücklich erlebbar. Am Calanda, zwischen Tamins und Felsberg, wurde im 19. Jahrhundert Gold abgebaut.
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  • Walserweg, Etappe 11/19

    Die Kapelle San Roc gehört zur ehemaligen Walsersiedlung Alp Flix wie der Schafkäse, die Moorseen und die artenreichen Heuwiesen. Ehemaliges Manganabbaugebiet bei Parsettens. Die Merengue auf der Alp d'Err stärkt für den Aufstieg zu den «Laiets» (Seen) beim Pass d'Ela.
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  • Hüttenerlebnis hoch über dem Churer Rheintal

    Wie fast jede grössere Stadt besitzt selbstverständlich auch Chur seinen Hausberg. Im Gegensatz zum hügelähnlichen Uetliberg bei Zürich, haben die Churer mit dem Calanda allerdings einen richtig grossen Berg vor der Stadt. Eine dreitägige Bergwanderung führt von Haldenstein im Rheintal hinauf zur Calandahütte und über den Kunkelpass zur Ringelspitzhütte.
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  • Auf den Spuren von Heidi

    Die weltbekannte Geschichte von Heidi kann in Maienfeld erwandert und erlebt werden. Der Weg ist auch mit dem Kinderwagen gut zu begehen. Auf spielerische Art und Weise wird die Erzählung vermittelt. Ein Erlebnis für Gross und Klein.
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  • Senda Val Müstair

    Der Panoramaweg «Senda Val Müstair» führt vom Ofenpass nach Lü. Die abwechslunsreiche Wanderung führt am idyllischen Bergseelein Lai da Juata vorbei und ermöglicht wunderbare Ausblicke auf die Berggipfel des Ortlers.
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  • Walserweg, Etappe 15/19

    Davos: einst ausgedehnte Wälder, in denen sich um 1280 zu den zwei Romanenhöfen zwölf Walserhöfe gesellten, heute Alpenstadt. Die malerische Stafelalp war Rückzugsort des deutschen Malers Ernst Ludwig Kirchner. Abseits verbauter Wege und Berge nach Arosa.
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  • Via Albula/Bernina, Etappe 1/10

    Vom Domleschg aus führt ein spektakulärer Weg durch die Schinschlucht. Der Aufstieg zu dem Dörflein Muldain wird mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Der Solisviadukt und die aus dem 8. Jahrhundert stammende Kirche St. Peter in Mistail bilden weitere Höhepunkte dieser Wanderung.
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  • Senda Desertina

    Entspannung am rauschenden Vorderrhein, auf dem Muntatsch herrliche Aussichten auf die Surselva. Dazwischen Kapellen und Kirchen mit eindrücklichen Wandmalereien und verträumte Weiler mit typischen Bauernhäusern im oberländischen Stil. Der Rundweg ist meist auch im Winter begehbar.
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  • WALSA-Weg

    Bei bester Aussicht erlebt man die Wildheit des Hinterbergs, geschützte Moorlandschaften am Chapfensee, die Kargheit und Trockenheit des Kleinbergs, den touristischen Flumserberg, das mediterrane Quinten, Ruhe und Kraft im Kraftort Amden.
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  • Walserweg, Etappe 10/19

    Salz und Mehl trugen die Walser von Juf über den Stallerberg. Stein-reich die Flüeseen, majestätisch der Piz Platta, alpin der Abstieg ins Val Faller. Tga und Alp Flix: ehemalige Walser Siedlungen – heute Oasen für Fauna und Flora mitten im Parc Ela.
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  • Hexenplatte-Weg

    Die Hexenplatte, ein flacher Stein mitten auf einer Wiese, befindet sich auf der Alp Caschlé. Die Sage erzählt, dass sie an einem Spinnenfaden von der gegenüberliegenden Talseite nach Caschlé transportiert worden sei und die Hexen darauf tanzten.
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  • Via Albula/Bernina, Etappe 8/10

    Nach dem vom Gletscherwasser weisslich gefärbten Lago Bianco geht's hinauf zum fantastischen Aussichtspunkt Sassal Mason mit Blick auf den Piz Palü mit seinem fast greifbaren Gletscher, den herzförmigen Lagh da Palü, Alp Grüm und das Val Poschiavo. Das darunter liegende idyllische Hochtal Cavaglia lädt zum Verweilen ein.
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  • Senda Segantini, Etappe 3/4

    Wer in Maloja den Sentiero Segantini begeht, kommt an allen Stationen des Künstlers vorbei. Die Etappe führt dann den Engadiner Seen entlang in Richtung St. Moritz und dort direkt zum Segantini Museum. Zum Schluss geht es durch den Stazerwald nach Pontresina.
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  • Schiesshorn-Weg

    Die Rundtour vereint die Themen Wasser und Berg und hat unzählige Aussichten auf Arosa und Umgebung zu bieten. Vorbei an den Altein Wasserfällen und dem Alteinsee windet sich der Weg um das Schiesshorn mit der Möglichkeit der Gipfelbesteigung.
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  • ViaSpluga

    Die ViaSpluga ist ein kulturhistorischer Wanderweg, der die Geschichte des Gebiets um den Splügenpass erschliesst. Seit dem Mittelalter verbinden sich hier, auf der direkten Route von Süddeutschland in die Lombardei, die Schicksale der Rätoromanen, Walser und Lombarden.
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  • Senda Segantini, Etappe 1/4

    Gleich zu Beginn führt die Route in Savognin am ehemaligen Wohnhaus der Künstlerfamilie vorbei. Auf dem Höhenweg zur Hochebene Alp Flix, einem der bedeutendsten Hochmoore Europas, eröffnen sich immer wieder eindrückliche Aussichten über das Surses.
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  • Walserweg, Etappe 12/19

    Vor uns liegt das romanische Albulatal mit Filisur. Tiefblick aufs Landwasserviadukt, eindrücklicher Weg durch die Breitrüfi und das Drostobel. Jenisberg, von Walsern besiedelt, liegt auf einer Terrasse. Ehemalige Erzgruben am Silberberg, Walserspycher in Monstein.
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  • Via Albula/Bernina, Etappe 10/10

    Der mächtige Kreisviadukt von Brusio lädt unterwegs zum Staunen ein. Abwechslungsreich geht's durch Obst-, Kastanien- und Weingebiete nach Italien. S. Perpetua in Tirano gewährt einen schönen Überblick über die südländische Landschaft und die Stadt mit ihren ehrwürdigen Palazzi.
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  • ViaSett

    Zu Fuss über den Septimer, von Alpenstadt zu Alpenstadt: Die Route führt ab Chur durchs Churwaldnertal, Lenzerheide, Surses im Parc Ela und das Bergell nach Chiavenna (I). Im Zentrum: Drei Sprach- und Kulturräume sowie eine vielfältige Kulturlandschaft – von der Alpstufe bis zu den Kastanienselven.
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  • Senda Scuol–Samnaun, Etappe 2/2

    Schutthänge und ein Abstecher nach Österreich prägen die höheren Abschnitte dieser Etappe. Dann betritt man zollfreien Schweizer Boden und steigt durch abwechslungsreiche Landschaft mit Gletscherresten, Wasserfällen und Wiesen nach Samnaun ab.
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